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Essen und Trinken in Köln

WICHTIGE INFO: Bitte informiert euch vor dem Besuch eines Restaurants, eines Biergartens, einer Bar oder eines anderen gastronomischen Betriebes über die dortigen Öffnungszeiten und individuelle betriebliche Regelungen.


Dies sind die besten Kölner Restaurants für eine kulinarische Weltreise

El Inca (südamerikanisch)

Südamerikanische Esskultur: Im El Inca gibt es nicht nur Tortillas und Gambas. Die Küche ist eine authentische Mischung südamerikanischer Gerichte, vor allem peruanisch und kolumbianisch. Wie wäre es mit in Bananenblätter gewickelter Maismehltasche mir Rind und Huhn für 9,50 Euro zur Vorspeise? Dazu vielleicht ein Salat mit Palmenherzen. Und zur Hauptspeise gegrillte Rinderherzspieße mit Yuca und Salat (13,80 Euro). Die Grütze aus lila Mais als Nachspeise ist sicherlich auch nicht zu verachten. Für den Durst noch eine Inca-Kola oder ein Guanabana-Saft. Klingt exotisch - ist lecker.

Das Kellergewölbe ist meist gut gefüllt, die Kellner sprechen Spanisch und überall finden sich liebevoll anmutende folkloristische Details. Mit ein bisschen Glück gibt es sogar Live-Musik. Im Herzen des Kwartier Latäng, am Rathenauplatz, erlebt der Besucher also lateinamerikanische Kultur in Reinform; und das nicht nur durchs Essen. Für viele Südamerikaner in Köln ist das El Inca ein kleines Stückchen Heimat am Rhein. (Foto: imago images/imagebroker)

Hier findet ihr Adresse und Öffnungszeiten

Sonstiges: Catering, hin und wieder Livemusik