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Gewächse aus aller Welt

Forstbotanischer Garten: Botanische Weltreise im Kölner Süden

Dank des Forstbotanischen Garten in Rodenkirchen gibt es auch im Süden Kölns ein botanisches Angebot, das sich vor allem durch seine große Artenvielfalt auszeichnet.  

Forstbotanischer Garten auf einen Blick:

Anschrift:Forstbotanischer Garten und Friedenswald
Schillingsrotter Straße 100
50996 Köln
Öffnungszeiten
Der Forstbotanische Garten ist täglich geöffnet:
  • Januar, Februar, November, Dezember: 9 bis 16 Uhr
  • März, September, Oktober: 9 bis 18 Uhr
  • April, Mai, Juni, Juli, August: 9 bis 20 Uhr
Eintritt frei
Haltestellen:Rodenkirchen Bhf oder 
Siegstr.
Grillen:Nein
Essen und Trinken: Nein
Sport:Nein (auch Fahrräder sind nicht erlaubt)
Spielplatz:

Ja

Besonderes: Naherholungsgebiet Friedenswald

Flanieren zwischen ausländischen Gewächsen

Seit 1964 gibt es den etwa 25 Hektar großen Garten mit über 3.000 Gehölzarten. Auf der ehemaligen Ackerfläche wurden damals Bäume, Sträucher und Stauden aus vielen Teilen der Welt gepflanzt, weshalb der Forstbotanische Garten zu jeder Zeit Naturerlebnisse für Spaziergänger bietet. Während beispielsweise im Japanischen Wald Kirschen- und Azaleenblüte angesiedelt sind, stehen auf einer 1,5 Hektar großen Waldfläche amerikanische Bäume wie die Gelbkiefer oder der Riesenmammutbaum.

Westlich der japanischen Abteilung liegt die Rhododendron-Schlucht, die noch heute an die militärische Vergangenheit des Gebiets erinnert: Bis zum Ende des ersten Weltkriegs war der Bereich Teil des Äußeren Festungsring Köln und diente als Stützpunkt für die Infanterie. Die Ruinen dienen heute als Felsengarten.

Botanische Weltreise durch den Friedenswald

Im Süden des Forstbotanischen Gartens grenzt der 20 Hektar große Friedenswald an, der in den 80er Jahren angelegt wurde. Hier finden Besucher Bäume und Sträucher aus allen Staaten, zu denen die Bundesrepublik zu dieser Zeit diplomatische Beziehungen pflegte. Symbolische Gehölze vertreten Gewächse der tropischen und subtropischen Länder, deren Vegetation nicht winterhart sind. (Foto: IMAGO / Werner Otto)

Empfehlung der Redaktion:

Vor allem zur Blütezeit der Rhododendren im April und Mai lohnt sich ein Spaziergang durch den Forstbotanischen Garten. Die Besucher erwartet zu dieser Zeit ein Meer von Farben.

  

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