Phantogram
4. Juni | 20:00 | 35.20€
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Knapp zwei Jahrzehnte nach ihren ersten Scheunen-Sessions zählen Phantogram nicht nur zu den aufregendsten Acts zwischen Rock und Electro, sondern auch zu den größten: Milliardenfach gestreamt und im Vorprogramm von Deftones oder auch Linkin Park seit Jahren auf internationalen Stadionbühnen zuhause.
Gegründet im Jahr 2007 im beschaulichen Greenwich in Upstate New York, wo Josh Carter und Sarah Barthel anfangs in einer entlegenen Scheune (namens Har-mony Lodge) arbeiteten, haben sich die beiden seit der Veröffentlichung von „Eyelid Movies“ (2010) mit jedem Album mehr oder weniger neu erfunden: Das Stilmittelarsenal reicht von Electronica bis Indie, von großen Pop-Hooks über Rap-Beats bis hin zu harten Gitarren.
Entsprechend bunt gemischt ist auch die Liste der Künstler, mit denen Josh (Gesang, Gitarre, Drums) und Sarah (Gesang, Keys, Bass, Synths) zusammengearbeitet haben: The Flaming Lips und Deftones finden sich da genauso wie A$AP Rocky, Run The Jewels oder auch Big Boi (OutKast). Für noch mehr Pop-Appeal machten Phantogram zwischendurch mit Miley Cyrus oder Charli XCX gemeinsame Sache.
„Leute, die auf Hip-Hop stehen, lieben unsere Musik. Ich habe schon viele Metal-Fans getroffen, die sonst ausschließlich auf Metal stehen – und mir dann aber sagen: ‘… eure Band höre ich aber auch’. Alternative halt“, beschrieb Carter einst ihre Ausnah-mestellung, die Phantogram zuletzt mit dem Album „Memory of a Day“ zementierten.
