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koeln.de

"Mehr Spaß ohne Glas"

Alles zum Glasverbot im Kölner Karneval

Die Straßen übersät mit Splittern und leeren Glasflaschen - das war einmal. An den närrischen Tagen herrscht an den Hotspots in der Altstadt und im Zülpicher Viertel ein Glasverbot, in der Südstadt und an der Uni-Mensa gibt es einen freiwilligen Glasverzicht.

In der Altstadt und in der Umgebung der Zülpicher Straße sind zu bestimmten Zeiten keine Glasflaschen und Trinkgläser erlaubt. PET-Flaschen, Plastikbecher und auch Bierdosen sind aber in den Verbotszonen gestattet. Auch Büdchen- und Imbisse in der "Sperrzone" dürfen keine Getränke in Glasbehältnissen verkaufen. Das Konzept wurde von der Stadt Köln gemeinsam mit der Polizei Köln und dem Festkomitee Kölner Karneval entwickelt.

In der Südstadt sind Glasflaschen zwar nicht verboten, Stadt und Festkomitee fordern die Jecken aber zu einem freiwilligen Glasverzicht auf und stellen auch hier Plastikbecher zum Umfüllen der Getränke und Entsorgungsmöglichkeiten für Glasflaschen bereit. Wenn es auf der Mensa-Wiese an der Universität ein Bühnenprogramm gibt, gilt während des Programmes sowie eine Stunde vorab ebenfalls ein freiwilliger Glasverzicht.

Wann und wo gilt das Glasverbot? Ein Überblick:

Das Glasverbot in der Kölner Altstadt:

Weiberfastnacht von 8 Uhr bis Karnevalsfreitag 8 Uhr
Karnevalssamstag von 18 Uhr bis Karnevalssonntag 8 Uhr
11. November ("Elfter im Elften") von 8 Uhr bis 12. November 8 Uhr

Das Glasverbot im Zülpicher Viertel:

Weiberfastnacht von 8 Uhr bis Karnevalsfreitag 8 Uhr
Karnevalssamstag von 15 Uhr bis Karnevalssonntag 8 Uhr
Rosenmontag von 15 Uhr bis Karnevalsdienstag 8 Uhr
11. November ("Elfter im Elften") von 8 Uhr bis 12. November 8 Uhr

Freiwilliger Glasverzicht in der Südstadt und auf der Mensa-Wiese:

Weiberfastnacht von 8 Uhr bis Karnevalsfreitag 8 Uhr
11. November ("Elfter im Elften") von 8 Uhr bis 12. November 8 Uhr

Kontrollstellen an den Zugängen

Polizei und Ordnungsamt stellen an den Zugängen zu den Sperrzonen Kontrollstellen auf. Jeder, der kommt, kann zuvor seine Getränke in Ruhe austrinken oder in Plastikbecher umfüllen, die von der Stadt zur Verfügung gestellt werden. Die leeren Glasflaschen werden dann vor der Sperrzone in bereitgestellten Behältern entsorgt. Getränke, die nicht in Glasbehältern mitgebracht werden, dürfen natürlich mit reingenommen werden. Wer Glas in die "Sperrzone" hineinschmuggelt, dem droht abhängig von der Größe des Behältnisses ein Bußgeld von bis zu 60 Euro. (Foto: imago images / Eibner)

Die Glasverbotszonen im Stadtplan: