Zuerst Café, dann Restaurant: Klein und hell, so kann man die Optik des Fink mit lediglich zwei Worten beschreiben. Der Besuch des Finks lohnt sich sowohl wegen des Nachmittagskaffees und Nachmittagskuchens als auch wegen des Abendessens. Als „Café und Restaurant“ macht der Betrieb nämlich beide Sachen gut. Der hausgemachte Kuchen zum Kaffe geht ebenso als Dessert zum Dinner durch.
Die Karte ist mit zwei Vorspeisen, sechs Hauptgerichten, zwei Salaten und zwei Desserts klein gehalten. Man hat Saisonalität auf die Fahne geschrieben. Einer Riiesling-Cremesuppe mit Zimcroutans kann mann Hirschbraten mit Preiselbeersauce, Spitzkohl und Kartoffelpürree folgen lassen. Zum Schluss macht sich Spekulatius-Mousse mit Glühweinbirnen gut.