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"Wir fahren nach Bremen, um Punkte mitzubringen"

FC-Marschroute: In Bremen punkten, rote Laterne abgeben

Nach den Patzern aller Konkurrenten im Abstiegskampf bietet sich dem 1. FC Köln beim Auswärtsspiel in Bremen am Montagabend die große Chance, bis auf fünf Punkte an den Relegationsplatz heranzurücken. Voraussetzung dafür ist ein Auswärtssieg an der Weser.

Von Tobias Gonscherowski

"In Bremen werden zwei Mannschaften aufeinander treffen, die unterschiedliche Systeme spielen können", sagt FC-Trainer Stefan Ruthenbeck. "Wir brauchen gegen diesen Gegner auch einen Plan B und einen Plan C. Wir fahren nach Bremen, um Punkte mitzubringen."

Personell sieht es gut aus. "Wir haben alle Mann an Bord, selbst Christian Clemens ist wieder voll mit dabei. Auch Jonas Hector ist fit. Auch wenn er leichte Schmerzen haben sollte, wird er sich in den Dienst der Mannschaft stellen und wie immer Vollgas geben", freut sich der Coach auf das Flutlichtspiel. "Es wird eine spannende Aufgabe und brutal interessant."

Ruthenbeck: "In Bremen ist jetzt alles möglich"

Zudem ist es eine große Chance für den 1. FC Köln, nachdem Mainz, Hamburg und Wolfsburg allesamt ihre Partien verloren haben. Schon mit einem Unentschieden würde die Geißbockelf endlich die rote Laterne des Tabellenletzten an den Hamburger SV weitergeben. "Das wäre wichtig für uns, weil wir dann alle erkennen, dass eine Belohnung für die letzten Wochen erfolgt ist. In Bremen ist jetz alles möglich. Wir sind von den Mannschaften da unten eine, die guten Fußball spielt. Dafür zollt uns auch die Konkurrenz Respekt. Wir müssen aber auch am Ergebnis etwas tun, sonst wird es sehr, sehr eng", meint der Trainer.

Die Vorteile im Abstiegskampf gegenüber der Konkurrenz sieht Ruthenbeck beim FC. "Bei uns ist diese Negativität nicht da. Wir haben die Hosen nicht voll. Wir sind schon gefühlt zehnmal in dieser Saison abgestiegen", führt der 45-Jährige aus. "Wir können jetzt nur noch gewinnen. Wir haben uns in den letzten Wochen erarbeitet, dass wir wieder eine Chance haben. Wir haben wieder Hoffnung und werden nicht aufgeben."

Seit dem letzten Aufstieg gegen Bremen ungeschlagen

Seit dem Wiederaufstieg vor vier Jahren blieb der Effzeh gegen Werder in allen sieben Punktspielen bei zwei Siegen und fünf Unentschieden ungeschlagen. Viele FC-Profis dürften auch deshalb - genauso wie die 1.800 Fans, die den FC begleiten werden - mit einem guten Gefühl in den Norden fahren. Und der ehemalige Werder-Stürmer Claudio Pizarro ist noch eine Spur motivierter. Am vergangenen Spieltag gelang dem 39-Jährigen sein erstes Tor für den FC. Einen Platz in der Startelf sichert ihm der Treffer jedoch nicht automatisch.

"Claudio war immer mit in der Verlosung um die Startelfplätze dabei", sagt Ruthenbeck. "Wir haben ihn oder auch Vincent Koziello im richtigen Moment gebracht, die Jungs haben zurückgezahlt. Claudio bringt Erfahrung und Ruhe ins Spiel. Das tut uns gut. In Bremen werden wir sicher auch Kontermomente haben, das spricht nicht für ihn, weil er kein Sprinter ist. Wir werden uns überlegen, wie wir es taktisch angehen werden. Es kann gut sein, dass er in der Startelf auflaufen wird."

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