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Zweitliga-Hit

1. FC Köln erwartet St. Pauli und Schreckgespenst Alex Meier

Vor ausverkauftem Haus empfängt der 1. FC Köln am Freitagabend den FC St. Pauli zum Topspiel der 2. Liga. Der Hamburger Kiezverein hat den FC in der Tabelle überholt und liegt mit einem Punkt Vorsprung auf den Geißbockclub auf Platz zwei. Auf den Effzeh wartet eine schwere Aufgabe und das Paulianer Schreckgespenst Alex Meier.

Von Tobias Gonscherowski

In der Winterpause hat der FC St.Pauli noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und den vertragslosen Alex Meier geholt. Der Stürmer hatte zum Ende der vergangenen Saison kein neues Arbeitspapier bei seinem langjährigen Stammverein Eintracht Frankfurt mehr bekommen, fühlte sich aber trotz seiner 36 Jahre noch nicht bereit für das Fußballer-Rentnerdasein.

St. Pauli griff zu und machte damit offensichtliche einen Toptransfer. Denn Meier hat nur wenig von seiner Klasse eingebüßt, die ihn einst zum Bundesliga-Torschützenkönig werden ließ. Beim FC sind sie ob dieser Personalie hellhörig geworden. Denn zum einen kennt FC-Geschäftsführer Armin Veh den Torjäger aus seiner Zusammenarbeit bei der Eintracht bestens. Zum anderen gelang Meier im zweiten Spiel für St. Pauli am Montag ein Doppelpack inklusive Siegtreffer beim Spitzenspiel gegen Union Berlin (3:2). Und gegen den FC trifft Meier immer besonders gerne. Acht Tore waren es gegen Köln in den letzten fünf Punktspielen.

Auch ohne Spielpraxis gut

"Alex Meier hat gezeigt, dass wenn man Klasse hat, man auch im hohen Alter und ohne Spielpraxis immer noch gut sein kann", sagt Veh über Meier. "Er war auch immer ein angenehmer Mensch und ein richtig guter Fußballer mit einem tollen Charakter." Auf ihn müssen die Kölner besonders achten. Aber nicht nur auf ihn, sondern auch auf die gesamte Mannschaft von St. Pauli, die schon im spektakulären Hinspiel, das mit einem Kölner 5:3-Erfolg endete, ihre Offensivqualitäten unter Beweis stellte.

 

"St. Pauli ist eine sehr kompakte Mannschaft, die nach dem Darmstadt-Spiel (das 1:2 verloren ging, die Red.) eine Reaktion gezeigt hat", analysiert FC-Coach Markus Anfang den Gegner. "Sie hat einen Spieler wie Alex Meier in der Hinterhand, der auch von Anfang an spielen kann. Sie haben die Möglichkeit durchzuwechseln, die Breite im Kader ist recht ordentlich und die Qualität dementsprechend."

Der Kölner Trainer erwartet eine sehr intensive Partie. "Unser Co-Trainer hat sich das Spiel am Montag (St. Pauli - Union Berlin, d. Red.) angeguckt und gesagt, dass die Jungs nach dem Spiel mehr order weniger rausgetragen werden mussten. Sie haben bis zum Letzten Gas gegeben. Die Mannschaft hat gerade diese Euphorie." meint Anfang über den Freitagsgegner. "St. Pauli ist eine Mannschaft, die um jeden Zentimeter kämpft. Wir müssen von der ersten Sekunde an dagegenhalten. Das wird die Herausforderung für uns. Wir müssen unsere Tugenden einbringen und müssen unsere Qualität Fußball zu spielen zum Tragen bringen", fordert der Coach.

Niederlagen nicht überbewerten

Die beiden Niederlagen des FC zum Rückrundenauftakt bewertet Veh mit dem Verweis auf die aktuellen Pokalerfolge der Zweitligisten nicht über. "Wir haben immer betont, dass wir nicht durch diese Liga locker durchmarschieren werden und es nicht einfach wird", so Veh. "Das war kein Understatement. Aber natürlich wollen wir zuhause das Spiel gegen St. Pauli gewinnen, weil wir eine richtig gute Mannschaft haben."

Personell kann Anfang wieder fast aus dem Vollen schöpfen. Bis auf die Langzeitverletzten Marco Höger, Louis Schaub und Vincent Koziello sind alle Mann an Bord. Auch der aus St. Pauli gekommene Lasse Sobiech sowie der zuletzt gesperrte Kapitän Jonas Hector sind wieder einsatzbereit. Die Bilanz gegen den Kiezclub ist ausgesprochen positiv. In den 14 Duellen in diesem Jahrtausend ging der 1. FC Köln elfmal als Sieger vom Platz, St. Pauli nur einmal. (Foto: imago/DeFodi)

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