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Anreise-Tipps für Kölner und Besucher

Es wird voll: Köln erwartet sechs Millionen Gäste zu den Weihnachtsmärkten

Noch ist es verhältnismäßig ruhig um Kölns Weihnachtsmärkte. Doch spätestens am ersten Adventswochenende beginnt der Ansturm auswärtiger Besucher. Stadt, Polizei und Verkehrsunternehmen gaben jetzt Tipps, wie dem zu begegnen ist - auch für Kölner.

„Gebt die Stadt den Gästen!“, appellierte Ulrich Soénius von der IHK-Spitze an die Kölner. Besonders an den vier Adventssonntagen – 30. November, 7., 14. und 21. Dezember – sollten sie nicht mit dem Auto in die Stadt kommen, sondern zu Fuß, mit dem Rad oder mit der KVB.

Stau oder freie Fahrt? Unsere Staukarte gibt euch den Überblick

Die Empfehlungen für diese Tage von KVB-Sprecher Stephan Anemüller für alle, die aus der näheren Umgebung kommen und nicht auf das Auto verzichten können oder wollen: „Nutzen sie die Parkhäuser Lanxes-Arena, Kaiser-Wilhelm-Ring und Haus Vorst in Köln-Marsdorf. Die Parktickets gelten – sofern zwischen 9 und 16 Uhr gelöst – gleichzeitig als 24-Stunden-Ticket für 5 Personen für den öffentlichen Nahverkehr in Köln.

„Jeder Weihnachtsmarkt in Köln ist mit Bus und Bahn zu erreichen“, wirbt Anemüller in eigener Sache. Und um den Kölnern den Stress mit dem Auto zu ersparen, weitet die KVB ihr Angebot an den vier Weihnachtssamstagen und dem verkaufsoffenen Sonntag in der Innenstadt (15.12.) aus. Wie die KVB erhöhen auch Nahverkehr Rheinland und DB Regio an den Adventssamstagen ihr Angebot.

Mehr zum Bahnverkehr in der Adventsszeit

Sechs Millionen Besucher auf den Weihnachtsmärkten

Wer trotzdem mit dem Auto in die City möchte, sollte die Informationen auf den neuen LED-Vario-Tafeln und das Parkleitsystem beachten. Die Erfahrungen der letzten Jahren hätten gezeigt, dass selbst bei hoher Auslastung der City-Parkhäuser die Parkhäuser an den Ringen, am Mediapark oder im Rechtsrheinischen noch über Restkapazitäten verfügen. 

Einen Bogen sollten Kölner und Besucher um die Komödienstraße machen - die ist wie in den Vorjahren an den Adventssamstagen für Pkw gesperrt und nur für Busse, Taxis und Radfahrer geöffnet. Denn hier laden die vielen Touristenbusse  - im Vorjahr waren es rund 980 - ihre Passagiere aus. Rund 6 Millionen Menschen aus dem In- und Ausland besuchen jedes Jahr die Kölner Weihnachtsmärkte. Die meisten an den Samstagen, viele davon mit dem Bus.

Polizei und Ordnungsamt zeigen Präsenz

Die Kölner Polizei richtet "mobile Anlaufstellen" für ein gutes Sicherheitsgefühl der Besucher ein. Diese stehen an den Eingängen zu den Weihnachtsmärkten auf dem Roncalliplatz, in der Altstadt, auf dem Neumarkt und dem Rudolfplatz. Dazu kommen noch Streifengänge für "sichtbare Präsenz“ und "flexible Konzepte“ für die kleineren Weihnachtsmärkte. Auch der städtische Ordnungsdienst ist mit eigenen Streifen auf den Märkten und den Einkaufsstraßen unterwegs. (js/Foto: imago images/Chromorange)

Informationen über die aktuelle Verkehrslage:
www. koeln.de/verkehr
www.stadt-koeln.de/verkehrskalender
www.,stadt-koeln.de/adventsverkehr

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