Tag des offenen Denkmals
12. September – 13. September
Beim Tag des offenen Denkmals stehen über 150 Denkmäler in allen Stadtteilen für Besucher offen – von antiken römischen Stätten bis hin zu zeitgenössischer Architektur wie dem Funkhaus. Das diesjährige Motto „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ lädt dazu ein, ganz neue Aspekte der Baukultur und Stadtgeschichte kennenzulernen.
Einblicke, die sonst verborgen bleiben
Viele der teilnehmenden Denkmäler sind im Alltag nicht oder nur eingeschränkt zugänglich. An diesem besonderen Wochenende öffnen sich Tore, Innenhöfe, Kirchen, Industrieanlagen und sogar Bunker – meist kostenlos und exklusiv. Das Programm bietet eine große Vielfalt: Führungen, Vorträge, Diskussionen, musikalische Darbietungen und persönliche Begegnungen machen Geschichte erlebbar und laden zum Austausch ein.
Alle Denkmäler auf www.tag-des-offenen-denkmals.de
Das sind einige Programmhighlights:
- Einblicke in die Kölner Dombauhütte und die Arbeit der dortigen Restauratoren
- das denkmalgeschützte Hochhaus des Deutschlandradios
- Entdeckungstouren entlang der Via Culturalis
- Besichtigung des Wasserturms der ehemaligen Chemischen Fabriken Kalk
- der älteste Turm Kölns, das Ubiermonument
- Führungen durch die Severinstorburg
- eine Sonderzug-Fahrt über Kölns längstes Denkmal, die ehemalige Klüttenbahn
- das historische Ratsschiff MS Stadt Köln
- Besichtigung der Hauptwerkstatt der KVB
- die Sülzer Böhmkirche, die sich von der Waisenhauskirche zur Eventlocation wandelte
- das Diakoniedorf Michaelshoven mit seiner Parkanlage
- Besichtigungen und Führungen mehrerer preußischer Forts und Befestigungsanlagen