“Ein Funky-Makossa für die Freiheit” – Lesung und Diskussion mit Max Lobe
13. August | 19:30 | Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Wie prägen koloniale Geschichte, Migration und familiäre Erinnerungen unsere Gegenwart? Welche Rolle spielen Identität, Queerness und gesellschaftliche Zugehörigkeit in einer globalisierten Welt? Diesen Fragen widmet sich Max Lobe in seinem Roman „Ein Funky-Makossa für die Freiheit“.
In einer moderierten Lesung stellt der kamerunisch-schweizerische Autor sein autofiktionales Werk vor und spricht mit dem Publikum über den Balletttänzer Benjamin, Kindheitserinnerungen in Kamerun sowie Widerstand, Unabhängigkeit und Selbstverwirklichung. Die Veranstaltung lädt dazu ein, über Erinnerung, Migration und gesellschaftliche Teilhabe nachzudenken und afrikanische, diasporische und queere Perspektiven kennenzulernen.
Silvia Abiyeme de Bertolini moderiert die Lesung & Diskussion, Azizè Flittner übersetzt ins Deutsche und Fatim Afra Engstfeld liest aus dem autofiktionalen Roman.
Die Veranstaltung wird ins Deutsche übersetzt
Die Veranstaltung wird organisiert von col.lit.ive in Kooperation mit Pro Helvetia, Schweizer Kulturstiftung, der Hirschfeld Eddy Stiftung, der Rosa Luxemburg Stiftung NRW, Black&Queer NRW, dem Buchsalon Ehrenfeld und dem akono Verlag.
Angaben zum Veranstaltungsort:
Allerweltshaus Köln e.V., Geisselstraße 3-5, 50823 Köln
