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koeln.de

Hier und Jetzt im Museum Ludwig

Dynamische Räume

Termin: 06.06.2020 bis 30.08.2020
Tickets: 11 Euro, erm. 7,50 Euro (alle Ausstellungen)
Ort: Museum Ludwig

Für die sechste Ausstellung der Reihe „Hier und jetzt im Museum Ludwig" ist das Kunstmagazin „Contemporary And" (C&) in Köln zu Gast. Die Ausstellung stellt bis zum 30. August die Aktivitäten sowie die Offline-Projekte von C& vor und setzt diese in Verbindung mit weiteren künstlerischen Positionen.

Im Mittelpunkt von "Dynamische Räume" steht das Langzeitprojekt C& Center of Unfinished Business. Es handelt sich um einen partizipativen Leseraum, der je nach Standort erweitert wird. Kern ist stets die Begegnung und der Dialog mit der jeweiligen Partner und deren Bibliothek. So werden für Köln neben den C&-eigenen Beständen auch ausgewählte Publikationen der Kunst- und Museumsbibliothek Köln sowie des in Berlin ansässigen Empowerment- und Bildungsprojekts Each One Teach One e. V. (EOTO) integriert. 

Die Publikationen, die aus diesen unterschiedlichen Sammlungsansätzen zusammenkommen, legen den Fokus auf Kulturproduktionen aus Afrika und der Globalen Diaspora. Sie hinterfragen Leerstellen der westlich zentrierten Kunstgeschichte und thematisieren Aspekte der kolonialen Vergangenheit. Der im Museum Ludwig installierte Leseraum lädt die Besucher*innen ein zu lesen, zu kommentieren und unabgeschlossene Diskussionen weiterzuführen.

Videoarbeiten und Papiercollagen

Darüber hinaus werden Videoarbeiten der Künstlerkollektive The Nest Collective und CUSS mit Vukani Ndebele erstmalig in einem musealen Raum gezeigt. Beide Positionen arbeiten an den Schnittstellen verschiedener gesellschaftlicher Kontexte und beschäftigen sich oftmals humorvoll mit dem eigenen urbanen Umfeld.

Mit Nkiruka Oparah und Frida Orupabo präsentiert die Ausstellung außerdem zwei Künstler*innen, deren Praxis sich durch die Reflexion afrodiasporischer Identität sowie durch die Befragung von Eigen- und Fremdrepräsentation, der Wiederaneignung von Bildern und den Einfluss visueller Kulturen des Internets auszeichnet.

Quelle unter www.museenkoeln.de.      

(zuletzt aktualisiert: 16. Juni 2020 - 13:27 Uhr)

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