Rekordinvestitionen, steigende Kundenzahlen und günstige Glasfaser-Tarife: NetCologne zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025 und setzt weiter auf Wachstum in Köln und der Region.
NetCologne blickt zurück auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 und treibt gleichzeitig den Ausbau der digitalen Infrastruktur in der Region weiter voran. Wie aus der aktuellen Jahresbilanz hervorgeht, steigerte das Kölner Telekommunikationsunternehmen seinen Umsatz leicht auf 347,2 Millionen Euro. Auch das operative Ergebnis legte zu – und das trotz deutlich gestiegener Investitionen. Insgesamt flossen im vergangenen Jahr 91 Millionen Euro in den Netzausbau und die Versorgung mit Glasfaser, so viel wie nie zuvor.
In einem von starkem Wettbewerb geprägten Markt setzt NetCologne weiterhin auf seine regionale Stärke. „Die Kombination aus lokaler Nähe, nachhaltiger Infrastrukturstrategie und langfristigem Engagement ermöglicht es NetCologne, auch in einem dynamischen und angespannten Umfeld kontinuierlich zu wachsen“, erklärt Dr. Claus van der Velden, kaufmännischer Geschäftsführer. Besonders der Glasfaserausbau bleibt ein zentraler Wachstumstreiber für das Unternehmen als Teil des Kölner Stadtwerke-Konzerns.
Mehr Tempo beim Glasfaser-Ausbau in Köln und im Umland
Konkrete Fortschritte sind bereits sichtbar: Rund 45.000 zusätzliche Haushalte und Geschäftseinheiten wurden 2025 an das Glasfasernetz angeschlossen – insgesamt sind es nun etwa 750.000. Gleichzeitig wuchs das Netz um knapp 1.000 Kilometer auf etwa 33.000 Kilometer. Ein wichtiger Schritt: Erstmals bietet NetCologne Glasfaser-Tarife auf dem Preisniveau von DSL- und Kabelanschlüssen an. „Glasfaser darf kein Luxus sein. Darum haben wir unsere Glasfaser-Tarife so günstig wie kupferbasierte DSL- und Kabelanschlüsse gemacht“, betont Geschäftsführer Timo von Lepel.
Auch zukünftig will das Unternehmen massiv investieren. Bis 2030 plant NetCologne, rund 200.000 weitere Wohn- und Geschäftseinheiten mit Glasfaser zu erschließen. Der Fokus liegt dabei zunehmend auf direkten Anschlüssen bis in die Gebäude. Damit soll nicht nur die digitale Infrastruktur in Köln und dem Umland gestärkt, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts nachhaltig verbessert werden.
Neue Marke für Geschäftskunden
Um digitale Wettbewerbsfähigkeit der Region weiter zu stärken, schuf das Unternehmen mit „NetCologne Business“ eine neue Geschäftskundenmarke. Diese verbindet die Erfahrung aus 30 Jahren Telekommunikation mit Rechenzentrums-, IT- und Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen. „Für uns ist das der Dreiklang der Zukunft: Glasfaser, Data Center und IT-Services“, so von Lepel.