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Lövenich - Alles Wissenswerte zum Stadtteil

Beschaulich lebt es sich im linksrheinischen Köln-Lövenich. Es ist genau der richtige Ort für Menschen, die einerseits die Nähe zum Kölner Großstadt-Trubel lieben und andererseits die dörfliche Ruhe genießen, wenn sie genug davon haben. Etwa 9000 Kölner sind hier Zuhause.

Geprägt ist der Stadtteil am Kölner Stadtrand von zweigeschossigen Häuschen mit Vorgärten, die teilweise noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Im Norden stehen viele ehemalige Landarbeiter- und Wohnhäuser. Im Süden gibt es große (ehemalige) Hofanlagen.

Immer noch gibt es Landwirtschaft in Lövenich. Und dennoch kommt keine Langeweile auf: die SoccerWorld-Köln ist die erste und größte Hallenfußball-Anlage ihrer Art in der Region und bietet ausreichend Platz für lange Pässe und spannende Dribblings unter Freunden. Nur 50 Meter entfernt können sich Kinder im Indoor-Spielpark "Silly Billy" austoben.

Echt kölsche Küche und frisch gezapftes Kölsch serviert das Brauhaus Reissdorf em Keuchhof in einem unter Denkmalschutz gestellten Backsteingebäude. Urig geht es in dem Lokal Alte Schmiede zu: den Schankraum zieren dicke Holzbalken und ein
gemauerter Kamin. Die L'Osteria - ein modernes Restaurant mit hohen Decken, Designerlampen und Fensterfronten bis zum Boden - lockt Fans der italienischen Küche. Alle Gerichte werden "a la mamma" (dt. "wie bei Mutti") frisch in einer einsehbaren Küche zubereitet.

Beste Anbindung für Auto- und Bahnfahrer

Lövenich verfügt über einen eigenen Autobahnanschluss an der A 1; von hier ist das  Autobahnkreuz Köln-West und damit die A 4 als schnelle Verbindung in die Niederland und nach Belgien schnell erreicht.

Auch Bahnfahrer sind mit der S-Bahn-Haltestelle "Köln-Lövenich S-Bahn" bestens angebunden: von dort ist der Kölner Hauptbahnhof innerhalb einer Viertelstunde zu erreichen. Drei S-Bahnlinien - die S12 (Horrem - Au/Sieg), die S13 (Horrem - Troisorf) und die S19 (Aachen - Au/Sieg) bieten eine hervorragende Anbindung an die Innenstadt und umliegende Städte und Landkreise.

Übrigens: Willy Millowitsch († 20. September 1999) lebte in Lövenich und wuchs hier auf. Die kölsche Theater-Legende übernahm das Elternhaus und wohnte dort bis zu seinem Tod mit Ehefrau Gerda Feldhoff. (Foto: St. Severinus: Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, imago/biky, Alte Schmiede)

Sehenswertes auf einen Blick

  • Aachener Straße als historische Ausfall- und beliebte Einkaufsstraße
  • Alte Höfe und Backsteinhäuser, wie Mertenshof oder Odemshof
  • Brauhaus Reissdorf em Keuchhof
  • Lokal Alte Schmiede
  • Restaurant L'Osteria, Zusestraße 52, 50859 Köln
  • SoccerWorld-Köln, Ottostraße 7, 50859 Köln
  • Silly Billy, Ottostraße 14, Köln-Lövenich
  • Sankt Severinus, Kirchgasse

 

Lövenich im Stadtplan

Das linksrheinische Lövenich grenzt im Norden an Widdersdorf, im Osten an Müngersdorf, im Westen an Frechen-Königsdorf und im Süden an Weiden.


Video: Willy Millowitsch (1998)