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koeln.de

Aktion "Ja zum Helm" nach schweren Radunfällen der letzten Tage /Video - Einladung für Medienvertreter

Köln (ots) - Polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit nimmt Unfallursachen und Unfallfolgen gleichermaßen in den Blick. In ihrer ersten von zwei Aktionswochen (19. - 26. Juni) hat die Polizei Köln die Unterschreitung des Seitenabstands beim Überholen von Rad -Fahrenden sowie ihre Verdrängung von Schutzflächen als potentielle Unfallursachen in den Fokus genommen. Heute (29. Juni) wirbt die Polizei zwischen 14 und 15 Uhr öffentlichkeitswirksam in der Kölner Innenstadt

Richard-Wagner-Straße Ecke Habsburgerring

für den Fahrradhelm als potentiellen Lebensretter und knüpft damit an die 2019 gestartete Kampagne "Ja zum Helm - weil Leben schön ist" an.

Der schwere Verkehrsunfall von Freitagnachmittag (26. Juni) (Pressemeldung unter https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4636495) verdeutlicht dabei sehr eindrucksvoll, warum die Polizei zur Vermeidung schwerster oder gar tödlicher Kopfverletzungen für den Fahrradhelm wirbt.

Nach ersten Ermittlungen soll der Fahrer (56) eines Kastenwagens mit Anhänger zwei Rennradfahrer (51, 55) beim Überholen zu Fall gebracht haben. Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand aktueller Ermittlungen des Verkehrskommissariats 2 der Polizei Köln. Entgegen ersten Erkenntnissen kamen beide Radfahrer mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik. Der vorausfahrende Rennradfahrer erlitt schwerste Kopfverletzungen und wurde übers Wochenende intensivmedizinisch behandelt. Der 51-Jährige, der nach der Kollision über ihn gestürzt war, kam mit weniger schweren Schädelverletzungen davon. Sein zerstörter Fahrradhelm zeugt aber davon, mit welcher Wucht sein Kopf auf dem harten Untergrund aufgeschlagen war.

Ähnlich ergangen ist es auch Frau Bergheim aus Brühl Ende Juni 2008. Sie stürzte, als sie bei voller Fahrt vom Seitenspiegel eines Transporters am Rücken getroffen wurde. Der Unfallhergang ist als pdf-Datei beigefügt.

Frau Bergheim ist ein Gesicht der Kampagne "Ja zum Helm - weil Leben schön ist" und wendet sich mit einer wichtigen Botschaft an die Rad Fahrenden. (https://koeln.polizei.nrw/artikel/ja-zum-helm-weil-leben-schoen-ist)

"Die Werbung für den Helm bedeutet nicht, dass wir damit das Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer als unvermeidbar hinnehmen", stellt Polizeipräsident Uwe Jacob klar. "Das Gegenteil ist der Fall. Es besteht weiterhin großer Handlungsbedarf, wenn wir auf das Verhalten der Menschen schauen, die in Köln mit Autos, Lastwagen, Fahrrädern, E-Scootern oder auch zu Fuß unterwegs sind. Die Ergebnisse der beiden Aktionswochen werden wir nach der Auswertung vorstellen. Wir bleiben am Ball." (as/de)


(2020-06-29T10:47:09+0200)

(Erstellt am 29. Juni 2020 - 10:47 Uhr; aktualisiert 29. Juni 2020 - 11:03 Uhr)

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