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SUMMARY:O. M. Ungers - Architektur als Idee
DESCRIPTION:Foto: IMAGO/Horst Galuschka\n\n\nWie denkt Architektur – und wie wird aus Denken Raum? Das Museum für Angewandte Kunst Köln widmet sich vom 22. Mai bis zum 27. September 2026 dem Werk des Kölner Architekten Oswald Mathias Ungers (1926–2007). Die Ausstellung„O.M. Ungers – Architektur als Idee“ nimmt euch mit in das gedankliche Zentrum eines der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Anlass ist sein 100. Geburtstag. Im MAKK erlebt ihr Architektur nicht als bloßes Bauen\, sondern als geistige Disziplin\, in der Maß\, Proportion\, Kunst und Raum zu einer Idee verschmelzen. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Ausstellung
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SUMMARY:Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen
DESCRIPTION:Foto: IMAGO/Horst Galuschka\n\n\nDie Ausstellung „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen“ findet vom 21. November 2025 bis zum 26. April 2026 im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) statt. In rund 90 bis 113 Schmuckobjekten von etwa 45 international bedeutenden Künstlerinnen erwartet Sie ein facettenreicher Blick auf künstlerisches Schmuckdesign vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. \n\n\n\nIn dieser erstmalig in Deutschland präsentierten Sonderausstellung lenkt das MAKK den Fokus gezielt auf das wenig beachtete Genre des Künstlerschmucks von Frauen. Gezeigt werden tragbare Kunstwerke\, die persönliche Visionen und avantgardistische Kunstströmungen vereinen. \n\n\n\nKünstlerinnen und Exponate\n\n\n\nZu den rund 45 vertretenen Künstlerinnen zählen international renommierte Namen wie: \n\n\n\n\nLouise Bourgeois\, bekannt für ihre Arbeiten im Spannungsfeld von Trauma und Körperlichkeit.\n\n\n\nYoko Ono\, deren Friedensring Imagine Peace (2004) Teil der Ausstellung ist.\n\n\n\nMeret Oppenheim und Aube Elléouët\, zentrale Figuren des Surrealismus.\n\n\n\nAlicja Kwade\, deren minimalistischer Konzeptschmuck hier präsentiert wird.\n\n\n\nDarüber hinaus u. a.: Jenny Holzer\, Rebecca Horn\, Joana Vasconcelos\, Niki de Saint Phalle\, Dorothea Tanning\, Rosemarie. Trockel\, Kiki Smith\, Sonia Delaunay-Terk und viele weitere. \n\n\n\n\nThemen und Stilrichtungen\n\n\n\nDie Schmuckstücke bewegen sich zwischen minimalistischer Eleganz\, expressiven skulpturalen Formen und verspielt-humorvollen Elementen. Sie spiegeln diverse künstlerische Strömungen – vom Surrealismus über Konzeptkunst bis zu zeitgenössischen Experimenten. Themen wie Identität\, Körperlichkeit\, Erinnerung und gesellschaftliche Rollenbilder werden in tragbare\, intime Kunstobjekte übersetzt. \n\n\n\nMit dieser Ausstellung eröffnet sich Ihnen ein ungewöhnlicher Blick auf Schmuck als künstlerisches Medium – nicht bloß als ornamentales Beiwerk\, sondern als tragbare Kunst\, die Geschichten erzählt\, Emotionen weckt und die Rolle der Frau in avantgardistischen Ausdrucksformen neu positioniert.
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DESCRIPTION:Foto: IMAGO/Horst Galuschka\n\n\nDie Ausstellung „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen“ findet vom 21. November 2025 bis zum 26. April 2026 im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) statt. In rund 90 bis 113 Schmuckobjekten von etwa 45 international bedeutenden Künstlerinnen erwartet Sie ein facettenreicher Blick auf künstlerisches Schmuckdesign vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. \n\n\n\nIn dieser erstmalig in Deutschland präsentierten Sonderausstellung lenkt das MAKK den Fokus gezielt auf das wenig beachtete Genre des Künstlerschmucks von Frauen. Gezeigt werden tragbare Kunstwerke\, die persönliche Visionen und avantgardistische Kunstströmungen vereinen. \n\n\n\nKünstlerinnen und Exponate\n\n\n\nZu den rund 45 vertretenen Künstlerinnen zählen international renommierte Namen wie: \n\n\n\n\nLouise Bourgeois\, bekannt für ihre Arbeiten im Spannungsfeld von Trauma und Körperlichkeit.\n\n\n\nYoko Ono\, deren Friedensring Imagine Peace (2004) Teil der Ausstellung ist.\n\n\n\nMeret Oppenheim und Aube Elléouët\, zentrale Figuren des Surrealismus.\n\n\n\nAlicja Kwade\, deren minimalistischer Konzeptschmuck hier präsentiert wird.\n\n\n\nDarüber hinaus u. a.: Jenny Holzer\, Rebecca Horn\, Joana Vasconcelos\, Niki de Saint Phalle\, Dorothea Tanning\, Rosemarie. Trockel\, Kiki Smith\, Sonia Delaunay-Terk und viele weitere. \n\n\n\n\nThemen und Stilrichtungen\n\n\n\nDie Schmuckstücke bewegen sich zwischen minimalistischer Eleganz\, expressiven skulpturalen Formen und verspielt-humorvollen Elementen. Sie spiegeln diverse künstlerische Strömungen – vom Surrealismus über Konzeptkunst bis zu zeitgenössischen Experimenten. Themen wie Identität\, Körperlichkeit\, Erinnerung und gesellschaftliche Rollenbilder werden in tragbare\, intime Kunstobjekte übersetzt. \n\n\n\nMit dieser Ausstellung eröffnet sich Ihnen ein ungewöhnlicher Blick auf Schmuck als künstlerisches Medium – nicht bloß als ornamentales Beiwerk\, sondern als tragbare Kunst\, die Geschichten erzählt\, Emotionen weckt und die Rolle der Frau in avantgardistischen Ausdrucksformen neu positioniert.
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SUMMARY:Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen
DESCRIPTION:Foto: IMAGO/Horst Galuschka\n\n\nDie Ausstellung „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen“ findet vom 21. November 2025 bis zum 26. April 2026 im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) statt. In rund 90 bis 113 Schmuckobjekten von etwa 45 international bedeutenden Künstlerinnen erwartet Sie ein facettenreicher Blick auf künstlerisches Schmuckdesign vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. \n\n\n\nIn dieser erstmalig in Deutschland präsentierten Sonderausstellung lenkt das MAKK den Fokus gezielt auf das wenig beachtete Genre des Künstlerschmucks von Frauen. Gezeigt werden tragbare Kunstwerke\, die persönliche Visionen und avantgardistische Kunstströmungen vereinen. \n\n\n\nKünstlerinnen und Exponate\n\n\n\nZu den rund 45 vertretenen Künstlerinnen zählen international renommierte Namen wie: \n\n\n\n\nLouise Bourgeois\, bekannt für ihre Arbeiten im Spannungsfeld von Trauma und Körperlichkeit.\n\n\n\nYoko Ono\, deren Friedensring Imagine Peace (2004) Teil der Ausstellung ist.\n\n\n\nMeret Oppenheim und Aube Elléouët\, zentrale Figuren des Surrealismus.\n\n\n\nAlicja Kwade\, deren minimalistischer Konzeptschmuck hier präsentiert wird.\n\n\n\nDarüber hinaus u. a.: Jenny Holzer\, Rebecca Horn\, Joana Vasconcelos\, Niki de Saint Phalle\, Dorothea Tanning\, Rosemarie. Trockel\, Kiki Smith\, Sonia Delaunay-Terk und viele weitere. \n\n\n\n\nThemen und Stilrichtungen\n\n\n\nDie Schmuckstücke bewegen sich zwischen minimalistischer Eleganz\, expressiven skulpturalen Formen und verspielt-humorvollen Elementen. Sie spiegeln diverse künstlerische Strömungen – vom Surrealismus über Konzeptkunst bis zu zeitgenössischen Experimenten. Themen wie Identität\, Körperlichkeit\, Erinnerung und gesellschaftliche Rollenbilder werden in tragbare\, intime Kunstobjekte übersetzt. \n\n\n\nMit dieser Ausstellung eröffnet sich Ihnen ein ungewöhnlicher Blick auf Schmuck als künstlerisches Medium – nicht bloß als ornamentales Beiwerk\, sondern als tragbare Kunst\, die Geschichten erzählt\, Emotionen weckt und die Rolle der Frau in avantgardistischen Ausdrucksformen neu positioniert.
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DESCRIPTION:Foto: IMAGO/Horst Galuschka\n\n\nDie Ausstellung „Von Louise Bourgeois bis Yoko Ono. Schmuck von Künstlerinnen“ findet vom 21. November 2025 bis zum 26. April 2026 im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) statt. In rund 90 bis 113 Schmuckobjekten von etwa 45 international bedeutenden Künstlerinnen erwartet Sie ein facettenreicher Blick auf künstlerisches Schmuckdesign vom frühen 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. \n\n\n\nIn dieser erstmalig in Deutschland präsentierten Sonderausstellung lenkt das MAKK den Fokus gezielt auf das wenig beachtete Genre des Künstlerschmucks von Frauen. Gezeigt werden tragbare Kunstwerke\, die persönliche Visionen und avantgardistische Kunstströmungen vereinen. \n\n\n\nKünstlerinnen und Exponate\n\n\n\nZu den rund 45 vertretenen Künstlerinnen zählen international renommierte Namen wie: \n\n\n\n\nLouise Bourgeois\, bekannt für ihre Arbeiten im Spannungsfeld von Trauma und Körperlichkeit.\n\n\n\nYoko Ono\, deren Friedensring Imagine Peace (2004) Teil der Ausstellung ist.\n\n\n\nMeret Oppenheim und Aube Elléouët\, zentrale Figuren des Surrealismus.\n\n\n\nAlicja Kwade\, deren minimalistischer Konzeptschmuck hier präsentiert wird.\n\n\n\nDarüber hinaus u. a.: Jenny Holzer\, Rebecca Horn\, Joana Vasconcelos\, Niki de Saint Phalle\, Dorothea Tanning\, Rosemarie. Trockel\, Kiki Smith\, Sonia Delaunay-Terk und viele weitere. \n\n\n\n\nThemen und Stilrichtungen\n\n\n\nDie Schmuckstücke bewegen sich zwischen minimalistischer Eleganz\, expressiven skulpturalen Formen und verspielt-humorvollen Elementen. Sie spiegeln diverse künstlerische Strömungen – vom Surrealismus über Konzeptkunst bis zu zeitgenössischen Experimenten. Themen wie Identität\, Körperlichkeit\, Erinnerung und gesellschaftliche Rollenbilder werden in tragbare\, intime Kunstobjekte übersetzt. \n\n\n\nMit dieser Ausstellung eröffnet sich Ihnen ein ungewöhnlicher Blick auf Schmuck als künstlerisches Medium – nicht bloß als ornamentales Beiwerk\, sondern als tragbare Kunst\, die Geschichten erzählt\, Emotionen weckt und die Rolle der Frau in avantgardistischen Ausdrucksformen neu positioniert.
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