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SUMMARY:KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen "Best of" der Künstlerin
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen "Best of" der Künstlerin
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen "Best of" der Künstlerin
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen "Best of" der Künstlerin
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen "Best of" der Künstlerin
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:KOLLWITZ Ausgewählt. Die persönlichen "Best of" der Künstlerin
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\nRe: steht für regarding [engl.]\, bezugnehmen auf – und zugleich für Weiterdenken und Neuinterpretieren. Im Studienjahr 2025/26 hat sich die Klasse für Fotografie von Heidi Specker an der HGB Leipzig intensiv mit Kollwitz auseinandergesetzt. Ergebnis sind 19 Arbeiten in verschiedenen Medien – von Skulptur über Fotografie und Film bis Installation. Acht dieser Beiträge sind von 29.9. — 15.11.2026 in der Reihe BILDSTÖRUNG im KOLLWITZ MUSEUM KÖLN zu sehen. \n\n\n\nDie Positionen nähern sich Kollwitz aus unterschiedlichen Perspektiven: Als Künstlerin\, als Frau\, als Zeitzeugin oder als politisch engagierter Mensch. Sie beziehen sich auf ihr Werk\, auf ihre künstlerischen Techniken ebenso wie auf ihre Selbstzeugnisse in Tagebüchern\, Briefen sowie auf Fotografien. Entstanden sind Formen der Auseinandersetzung\, die persönlich sind\, ohne privat zu bleiben. Manche greifen Kollwitz‘ Bildsprache oder Motive auf\, andere untersuchen die materiellen Bedingungen ihres Schaffens\, die Person hinter dem Werk oder Leerstellen in ihrem Œuvre. \n\n\n\nWas sie eint\, ist der Versuch\, Kollwitz nicht allein historisch zu betrachten\, sondern ihre Themen und ihre Haltung aus der Gegenwart heraus neu zu befragen. \n\n\n\nBildstörung — die neue Ausstellungsreihe im Kollwitz Museum Köln\n\n\n\nSo sehr die Arbeiten von Käthe Kollwitz in Ausdruck und Botschaft unverwechselbar für sich stehen\, so deutlich zeigt der Blick in die Geschichte wie auch in die Gegenwart\, wie stark ihr Werk in einen fortwährenden künstlerischen Dialog eingebunden ist. Dieser Dialog reicht von einer allgemein thematischen\, motivischen sowie technischen Nähe der Arbeiten anderer Künstler und Künstlerinnen aus allen Jahrhunderten bis hin zu einer konkreten Bezugnahme nachfolgender Generationen auf Käthe Kollwitz.In unserer neuen Ausstellungsreihe »Bildstörung« zeigen das Museum ab 2026 Positionen von Künstlern und Künstlerinnen\, die auf unterschiedliche Weise mit den Werken Kollwitz´ interagieren. Eingebettet in die Sammlungspräsentation und in direkter Gegenüberstellung werden einerseits Parallelen sichtbar\, gleichzeitig werden gewohnte Sichtweisen aufgebrochen\, neue Assoziationen zugelassen und Diskurse erweitert. \n\n\n\n„RE: KOLLWITZ. Klasse für Fotografie\, Prof. Heidi Specker / HGB Leipzig“ ist die zweite Bildstörung in dieser Reihe. Das Museum präsentiert Arbeiten von Jana Ehls\, Jonas Erler\, Benjamin Friedle\, Takeki Hayashida\, Lucie Löchel\, Heidi Specker\, Stephen Stahn und Anita Olarescu.
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DESCRIPTION:Foto: Kollwitz Museum\n\n\n24 Zeichnungen\, reproduziert als hochwertige Lichtdrucke\, veröffentlicht in einer Mappe und in drei Auflagen erschienen\, um der großen Nachfrage eines breiten Publikums gerecht zu werden: 1920 publizierte Käthe Kollwitz die sogenannte Richter-Mappe — eine Edition\, die sich heute wie ein persönliches „Best of“ ihres bisherigen Schaffens lesen lässt. Diese von der Künstlerin selbst getroffene Auswahl stellt das Kollwitz Museum Köln nun in den Mittelpunkt seiner neuen Sammlungspräsentation. \n\n\n\nKäthe Kollwitz (1867–1945) \n\n\n\nIhr Name steht für Engagement und Politik\, emotionale Schlagkraft und unverwechselbar eindringliche Kunst. Bereits zu ihren Lebzeiten nachgefragt von Sammlungen in aller Welt\, befindet sich seit 1984 in Köln das erste Museum\, das ausschließlich der großen deutschen Künstlerin gewidmet ist. Hervorgegangen aus ihrem Nachlass und von ihren Erben an das Haus übergeben\, verfügt das Kollwitz Museum Köln heute über die weltweit umfangreichste Sammlung ihrer Werke. \n\n\n\nDie neue Ausstellung von mehr als 100 Zeichnungen\, Radierungen\, Lithografien\, Holzschnitte und Plastiken vermittelt einen Überblick über ihr nahezu sechs Jahrzehnte umfassendes Schaffen — von der Zeit des Kaiserreichs bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs. \n\n\n\nDie »Richter–Mappe« \n\n\n\nErgänzt und vertieft wird diese Präsentation durch jene 24 Lichtdrucke\, die Kollwitz 1920 unter dem Titel »Käthe Kollwitz. Handzeichnungen in originalgetreuen Wiedergaben« bei ihrem Dresdner Verleger Emil Richter veröffentlichte. Die Mappe beinhaltet Arbeiten seit 1894 und spannt einen Bogen bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Neben Vorstudien zu ihren druckgrafischen Zyklen wählte die Künstlerin Mutter-Kind-Darstellungen\, Blätter über Verlust und Trauer sowie Arbeiten zu sozialen Missständen. \n\n\n\nDurch die Einbettung der Reproduktionen in die Sammlungspräsentation und ihren direkten Bezug zu Originalwerken eröffnet sich eine neue Perspektive auf Kollwitz‘ künstlerisches Selbstverständnis. Welche Werke wählte sie aus? Was sagt die Herausgabe einer solchen Mappe über ihr Verständnis von Kunst und vom Kunstsammeln aus? Die Antworten darauf sind ebenso spannend wie überraschend. \n\n\n\nDer Lichtdruck im Fokus \n\n\n\nBesonders bemerkenswert ist die Entscheidung für das aufwendige Verfahren des Lichtdrucks. Anders als einfachere Reproduktionstechniken ermöglichte es eine außergewöhnlich präzise Wiedergabe der Zeichnungen und ihrer feinen tonalen Abstufungen. Die Ausstellung widmet sich daher nicht nur der persönlichen Auswahl der Werke\, sondern auch den technischen und ästhetischen Besonderheiten des Lichtdrucks.
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SUMMARY:RE: Kollwitz - Bildstörung #2
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