• Home
  • Di, 16. Aug. 2022
  • Stadtplan
  • Verkehr
  • KoelnMail
  • Newsletter
koeln.de

Bissige Tiger und "Grünes Gold"

Zoo und Flora

Der Zoologische Garten

Der Kölner Zoo, gegründet im Jahre 1860, ist der drittälteste Tierpark Deutschlands. Sein heutiges Erscheinungsbild ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Alte, erhalten gebliebene Tierhäuser und -anlagen wie das 1863 erbaute Elefantenhaus im maurischen Stil oder der Affenfelsen von 1914 sowie neue Anlagen, wie der im neuen Jahrtausend eröffnete Regenwald oder der Elefantenpark Köln, zeigen die Entwicklung zoologischer Gärten von der Menagerie zum Naturschutzzentrum.

Der Zoo Köln beherbergt auf einer Fläche von etwa 20 Hektar mehr als 500 Tierarten aus allen Kontinenten und Weltmeeren. In den verschiedenen Gehegen und Aquarien werden die Tiere den Besuchern in einer ihrem natürlichen Lebensraum angepassten Umgebung präsentiert. Im Regenwald wurde auf 2.000 Quadratmetern ein echtes Stück südostasiatischer Tropenwald nachempfunden, mit freifliegenden Vögeln, Flughunden, Reptilien und einer Vielzahl tropischer Pflanzen. Im neuen Elefantenpark können bis zu 20 Elefanten in ihrem natürlichen Sozialverband leben und sich fortpflanzen.

Der Botanische Garten

Der Kölner Zoo wird heutzutage meist in einem Atemzug mit der benachbarten Flora genannt, gemeinsam bilden sie die „grüne Lunge“ Riehls. Die Flora wurde 1863 von dem Gartenarchitekten Lenné erbaut und in einen atemberaubend schönen Park, mehrere Hektar großen Park eingebettet.

Die Schaugewächshäuser des Botanischen Gartens beherbergen derzeit etwa 5.000 Pflanzenarten aus allen Regionen der Erde. Da gerade die tropischen und subtropischen Gebiete der Erde eine besonders hohe Vielfalt aufweisen, sind in den Schauhäusern einige besondere Schätze zu finden - "Grünes Gold", wie die biologischen Ressourcen heute auch genannt werden.

Das historische Haus in der Flora bieten zudem einen idealen Rahmen für Veranstaltungen jeder Art.