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Tagesmutter, Leihoma oder Schülerin

Der richtige Babysitter für Ihren Nachwuchs

Ob Tagesmutter, Leihoma oder Schülerin: Fast jede Familie nimmt irgendwann einmal die Dienste eines Babysitters in Anspruch. Und natürlich fällt es vielen Eltern nicht leicht eine Person zu finden, der sie in vollem Vertrauen das eigene Kind überlassen. koeln.de beantwortet Ihnen die wichtigsten Fragen rund um das Thema Babysitting.

Wie finde ich einen Babysitter?

Babysitter finden man über Inserate in der Zeitung sowie Aushänge in Supermärkten oder Kindergärten. Auch soziale Einrichtungen wie Familienbildungsstätten unterstützen Sie dabei, einen geeignete Betreuungsperson für Ihr Kind zu finden. Wer die Babysitter-Suche lieber selbst in die Hand nehmen möchte, recherchiert über das Internet. Viele Portale bieten eine Postleitzahlen-Suche an oder erlauben Ihnen gegen eine Mitgliedsgebühr selbst zu annoncieren.

Wie alt sollte ein Babysitter sein?

Eigentlich ist es egal, ob Ihr Kindermädchen 15 oder 80 Jahre alt ist. Wichtig ist das ein Babysitter zuverlässig ist und ein "Händchen für Ihr Kind" hat. Bei Jugendlichen und Kindern unter 18 Jahren müssen allerdings besondere Vorschriften beachtet werden: Denn die Beschäftigung von Kindern und vollzeitschulpflichtigen Jugendlichen ist gesetzlich verboten. Nur mit der Einwilligung der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder ab 13 Jahren bis zu 2 Stunden täglich "leichten Tätigkeiten" wie dem Babysitting nachgehen.

Alle, die eine flexible und erfahrene Nanny suchen, sollten sich an etwas "ältere" Aushilfskräfte, bestenfalls an ausgebildete Erzieherinnen oder Pädagogik-Studenten wenden.

Wie finde Ich heraus, ob sich eine Person als Babysitter eignet?

Laden Sie die potenzielle Nanny zunächst zu sich nach Hause ein, um sie persönlich kennenzulernen. In einem Gespräch finden Sie meistens schnell heraus, welche Erfahrungen vorhanden sind und ob die "Chemie stimmt". Hangeln Sie sich an folgenden Fragen entlang, um mehr über den Bewerber oder die Bewerberin herauszufinden:

  • Wie lange sind Sie schon Babysitter?
  • Was gefällt Ihnen an dem Job?
  • Haben Sie einen Kurs in Babypflege absolviert?
  • Haben Sie Kenntnisse in Erster Hilfe?
  • Wie beschäftigen Sie gelangweilte Kinder?

Ist der Babysitter auch noch nach der Beantwortung dieser Fragen im Rennen, können Sie Ihn mit Ihrem Kind vertraut machen. Schnell erkennen Sie, ob er oder sie kompetent mit ihren Nachwuchs umgeht.

Was zahlt man einem Babysitter?

Fragen Sie ihren Babysitter nach seinen Gehaltsvorstellungen. Die Meisten verlangen 6 (tagsüber) bis 8 Euro pro Stunde. Bei Zusatzleistungen wie das Aufpassen auf mehrere Kinder oder eine zweisprachige Erziehung sind Stundensätze bis 15 Euro möglich. Außerdem spielt die Ausbildung und Vorerfahrung eine große Rolle.

Auf was muss ich achten, bevor ich mein Kind mit dem Babysitter allein lasse?

Machen Sie mit dem Babysitter einen Probelauf, bevor Sie ihn das erste Mal mit Ihrem Kind alleine lassen. Verbringen Sie einen gemeinsamen Tag auf dem Spielplatz oder lassen Sie Ihren Nachwuchs ins Bett bringen, wenn Sie noch im Haus sind. So können Sie im Zweifelsfall eingreifen und noch den einen oder anderen Tipp loswerden.

Darüber hinaus sollten Sie den Babysitter über die Eigenheiten und die Vorlieben Ihres Kinder aufklären: Welcher ist der Lieblingsschnulli? Welches das Lieblings-Schmusetier? Muss das Licht beim Einschlafen anbleiben? Außerdem sollte ein medizinisches Briefing erfolgen: Bestehen Allergien? Müssen Medikamente eingenommen werden?

Um den Babysitter auf mögliche Gefahrenquellen für das Kind hinzuweisen, veranstalten Sie einen kleinen Wohnungsrundgang. Teilen Sie ihm mit, wo Sie erreichbar sind (Name, Adresse, Telefonnummer) und hinterlegen einen Zettel mit alternativen Kontaktdaten. Die Großeltern sowie die Paten des Kindes sind sicherlich bereit, im Notfall vorbei zu kommen und einzuspringen.

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