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In fremde Welten tauchen

Watch.Ing: Technik sehen, verstehen, erleben

Ohne Technik funktioniert in unserer Gesellschaft nichts. Doch was passiert hinter den Kulissen, wenn ein Container kaputt im Hafen Niehl ankommt? Das und noch viel mehr zeigt die fünfte "Nacht der Technik" am 12. Juni 2015.

Der Besucher fühlt sich wie ein Zwerg im Land der Riesen, wenn er auf einem riesigen Schwerlast-Kran steht und hautnah erlebt, wie im Hafen Niehl tonnenschwere Container wie Bauklötze verschifft werden. Das und noch viel mehr gibt es auf der fünften "Nacht der Technik" zu bestaunen.

2015 beteiligen sich 56 Unternehmen aus Industrie, Mittelstand, Forschung, Lehre und Handwerk an der Veranstaltung. Unter dem Motto "watch.Ing. Technik sehen, verstehen, erleben" öffnen am 12. Juni Unternehmen im Kölner Stadtgebiet, Bergisch Gladbach und der umliegenden Region ihre Pforten. Interessierte können an den Standorten von 18 Uhr bis 24 Uhr Prozesse kennenlernen, die sonst hinter verschlossenen Türen stattfinden.

Jetzt Tickets für die "Nacht der Technik" bestellen

So können die Besucher hautnah miterleben, wie im Hafen Niehl Güter umgeschlagen werden. Der zweitgrößte Binnenhafen Deutschlands hat 24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr Hochbetrieb. Auf 1,3 Millionen Quadratmeter werden an vier Standorten 500.000 Container jährlich für die Weltmeere fit gemacht und verschifft. 

Auf ihrer Zwischenstation in der Domstadt werden die bis zu 20 Tonnen schweren Container mit Schwerlast-Staplern wie Bauklötze aufeinander gelagert. Elf Meter hoch ist so ein Turm. Bevor sich die Container auf den Weg um die Welt machen, werden sie mit riesigen Kränen auf Frachter gehievt. Erleben kann man das gigantische Spektakel ab 19 Uhr. Der Hafen Niehl bietet dann halbstündliche Rundfahrten an.

Zu Gast bei den Helden des Alltags 

Auch die Konzernzentrale vom TüV Rheinland hat für die Technikbegeisterten geöffnet. Sie bietet unter anderem Attraktionen wie eine Fahrt im Überschlagssimmulator und Auftritte der Physikanten. Technikbegeisterte können im höchsten Gebäudekomplex im Rechtsrheinischen erfahren, wie eine Drohne funktioniert und wie sich ein Stück Stahl unter tonnenschwerem Druck verhält.

Der Besuch des Clusters Bergisch Gladbach soll alles andere als ein Ausflug in die Provinz werden. Hier präsentieren sich Firmen, die sich mit den großen Fragen der Menschheit beschäftigen. So entwickelt Miltenyi Biotec Produkte für die biomedizinische Forschung und Zelltherapie. 

Auf die Teilnehmer warten weitere zahlreiche Angebote, egal ob Forschungsbegeisterte gemeinsam mit den Ingenieuren der Fachhochschule Köln per Eye-Tracking mit einem Computer kommunizieren oder in der Uniklinik verfolgen, wie ein Patient von der Notaufnahme über den OP bis zur Intensivstation versorgt wird.

So läuft die "Nacht der Technik" ab

Um die Fahrten zu den 56 verschiedenen Standorten zu erleichtern, bietet die KVB auf der "Nacht der Technik" einen Shuttle-Service und Direktfahrten an. Der Knotenpunkt ist am Neumarkt. Für Bergisch Gladbach richten die Veranstalter ein eigenes Shuttle-Netz ein. Außerdem erhält jeder Besucher mit der Eintrittskarte ein VRS-Ticket für die 2. Klasse.

Für die "Nacht der Technik" gibt es 5000 Tickets, die für alle Standorte gültig sind. Mit der Buchung kann man sich gleichzeitig kostenlos für eine der 17 teilnehmerbeschränkten Stationen anmelden. Bis zu 30 Minuten vor Beginn einer teilnehmerbeschränkten Führung kann man sich online, an den Abendkassen, am Neumarkt oder vor Ort über Restkontingente informieren. Das soll einen reibungslosen Ablauf garantieren.

Tickets für die fünfte "Nacht der Technik" am Freitag, den 12. Juni 2015, sind bei allen Vorverkaufsstellen von Kölnticket erhältlich. Erwachsene zahlen 13 Euro, Ermäßigte 8 Euro. Familienticket gibt es für 25 Euro. Schülerklassentickets sind direkt beim Veranstalter zu bestellen.

Weitere Informationen und das vollständige Programm gibt es unter: www.nacht-der-technik.de (Foto: Katharina Debbeler).

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