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koeln.de

Auftakt mit Dog Eat Dog

Im neuen Club Volta geht es jetzt offiziell los

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Die Kölner Konzertlandschaft bekommt spannenden Zuwachs. Im Club Volta geht das Konzertleben für 450 Zuschauer am 6. August mit Dog Eat Dog los, das Carlswerk Victoria geht im Winter für 1.600 Zuschauer ins Rennen.

Die Club- und Konzertlandschaft in Köln ist um einen neuen Spot reicher: Club Volta heißt die Location, auf dem alten Mülheimer Industriegelände des Carlswerkes liegt sie. Und in der zweite Augustwoche geht das Konzertleben dort ganz offiziell los: mit einem Auftritt der US-Crossover-Pioniere Dog Eat Dog am 9. August.

Wenn man sich den Konzertkalender des Clubs mit dem Fassungsvermögen von 450 Personen - eine ähnliche Größe hatte das Underground - ansieht, stellt man fest, dass Rock, Metal, Rap, Alternative oder Crossover der Schwerpunkt sind. Ein bisschen so wie einst das Underground und jetzt die Live Music Hall in Ehrenfeld. Da ist man als Musikfan gespannt, sagt sich "Expect the Unexpected" [Erwarte das Unerwartete] und greift gleich mal einen der bekanntesten Dog-Eat-Dog-Titel auf.

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So wirklich verwundert die musikalische Ausrichtung des Clubs Volta dann aber doch nicht, wenn man auf den Macher und den Veranstalter blickt: das ist die "AllesGute.Live Kultur- und Betriebs GmbH". Und das sind Leute, die schon in der Live Music Hall und im Underground mitmischten. So wie Daniel Czichopad (im Foto re.), Geschäftsführer von "AllesGute.Live", oder Robert Kril. Außerdem sind Sonja Tanner und Antonia Zweigardt (im Foto li.) mit von der Partie.

 

"Carlswerk Victoria", die Halle für 1.600

Im Winter folgt dem Club Volta eine weitere Veranstaltungshalle. "Carlswerk Victoria" heißt sie, 1.600 Besucher fasst sie. Und sie schließt damit die Lücke zwischen der 1.200 Personen fassenden Live Music Hall und dem 2.000 Personen fassenden E-Werk in der Nachbarschaft auf der Mülheimer Schanzenstraße. Auftreten sollen im "Carlswerk Victoria" internationale Künstler der Pop- und Subkultur, kündigen die Betreiber an.

Zwischen Halle und Club wird eine Bar etabliert, welche täglich geöffnet ist und "einen Treffpunkt mit After-Work-Lounge-Charakter" darstellen soll. Im Innenhof zwischen den Gebäuden liegt ein Biergarten; darin steht ein Food-Truck, in dem Sternekoch Maximilian Lorenz unter dem Namen "Smax" einen täglichen Mittagstisch anbietet. Bei etwa 3.000 Menschen, die auf dem Areal des Carlswerkes arbeiten, sicherlich nicht die schlechteste Idee. (Foto Dog Eat Dog: Promotion; Foto AllesGute.Live: AllesGute.Live)

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