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„Kölner Lichter“ am 13. Juli

„Traumfänger“ jagen 4,7 Tonnen Pyrotechnik in den Nachthimmel

Abergläubisch ist Veranstalter Werner Nolden nicht: Am 13. Juli finden die 13. „Kölner Lichter“ statt. „Da kann nichts schief gehen“, ist er überzeugt und verlässt sich – neben einem umfassenden Sicherheitskonzept –­ darauf, dass das Großereignis schließlich an einem Samstag und nicht an einem Freitag gezündet wird.

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Über 400.000 Zuschauer werden zu dem „Umsonst & draußen“-Event erwartet. Am besten zu sehen ist es auf beiden Rheinufern zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke, Rheinpark inklusive. Nolden empfiehlt, spätestens um 20 Uhr an Ort und Stelle zu sein, um einen günstigen Platz zu bekommen.

Für die, die es etwas komfortabler haben wollen, eine schlechte Nachricht: Viele Plätze auf Schiffen, den Rheinterrassen und andere Locations sind schon ausverkauft, teilweise schon seit Weihnachten. Fast alle: Es gibt ein zusätzliches Schiff, hier sind online noch 780 All-inklusive-Plätze zu Preisen zwischen 80 und 220 Euro zu haben. 

„Traumfänger“ heißt das Motto, das sich Chef-Feuerwerker Georg Alef für dieses Jahr ausgedacht hat. Ab 23.30 Uhr wird er von zwei Schiffen aus für eine halbe Stunde 4,7 Tonnen Pyrotechnik in den Nachthimmel jagen. Dazu wird es eine Premiere geben: Zwei bis zu fünf Meter große Stabpuppen, sogenannte Dundus, werden von der Hohenzollernbrücke aus das Geschehen am Himmel begleiten. Weil sie aus Lichtfasern bestehen, sind sie weithin zu sehen.

Welche bekannten Musikstücke er mit dem Höhenfeuerwerk zu einer Choreographie verbinden wird, weiß Alef noch nicht. Erry Stoklosa von den „Bläck Fööss“ hat ihm schon zwei Songs über Kinderträume aus dem Repertoire der Kölner Band angeboten. Sie wird erstmals das Musikprogramm im Tanzbrunnen bestreiten. „Endlich hat es mit den Terminen geklappt“, freut sich Veranstalter Nolden.

Das Konzert startet um 20.15 Uhr. Es ist in drei Blöcke aufgeteilt, der letzte beginnt nach Mitternacht. Die Musik ist dank Beschallungstürmen auf beiden Rheinseiten zu hören. Der WDR überträgt Konzert, Feuerwerk und Begleitprogramm mit zahlreichen Kameras live im Fernsehen.

Dem mitternächtlichen Feuerwerk voraus geht die Ruderregatta um den „Stadtachterpreis“: Zehn Teams starten um 21.15 Uhr an der Severinsbrücke, das Ziel ist nach 2000 Metern am Tanzbrunnen. Als Favoriten gelten die acht Ruderer mit ihren Steuermännern aus Krefeld und Bonn. Der Kölner Ruderverein von 1877 erhofft sich einen Platz unter den ersten fünf.

Um 21.50 startet in Rodenkirchen ein Konvoi aus 50 Schiffen. Begleitet wird er von Heißluftballons und der bengalischen Beleuchtung des Rheinauhafens. Zur Begrüßung wird es am Tanzbrunnen ein Voraus-Feuerwerk geben. An die Zuschauer, die an den Rheinufern warten, werden 500.000 Wunderkerzen verteilt. (js)

Mehr Informationen: www.koelner-lichter.de

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