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Das Programm der Kölner Lichter 2018

Auch 2018 dürfen sich die Kölner, Romantiker und Feuerwerk-Fans auf die Kölner Lichter freuen. Am 21. Juli zischen die Raketen unter dem Motto "Paintings - die Feuermaler von Köln" in den Himmel. Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Programmpunkte.

Offizieller Veranstaltungsbeginn am 21. Juli 2018 ist um 14 Uhr. Ebenfalls um 14 Uhr beginnt das Bühnenprogramm bei freiem Eintritt im Tanzbrunnen auf der rechten Rheinseite in Köln-Deutz.

Um 20:15 Uhr tritt der Haupt-Act "Guildo Horn & Die Orthopädischen Strümpfe" auf, unterstützt von der 90er-Jahre-Band Fools Garden, der Singer-Songwriterin Michaela Danner und dem Jazzsänger Tom Gaebel.

Kölner Lichter 2018: Alle Infos im Special

Das Vorprogramm mit Feuerwerken und Schiffskonvoi

Gegen 21:15 Uhr wird es am Rhein interessant, dann erfolgt das Startsignal für ein Ruderrennen zwischen Severinsbrücke und Rheinpark.  Ins Wasser gehen die circa 80 Ruderer, darunter Boote aus Köln, Bonn, Leverkusen, den Niederlanden und der Schweiz.

Spätestens um 21:50 Uhr sollten Sie sich ein schönes Plätzchen am Rheinufer gesucht haben - ein Schiffskonvoi, bestehend aus 50 Schiffen, nimmt seine Fahrt ab Porz in Richtung Innenstadt auf. Die Fahrt der bunt beleuchteten Schiffe wird von sechs Feuerwerken entlang des Rheines begleitet. Parallel zünden abertausende Besucher Wunderkerzen an, die zuvor, kostenfrei verteilt von der RheinEnergie verteilt werden. Im Rheinauhafen gibt es zudem eine Bengalische Beleuchtung und ein spektakuläres Ballonglühen.

Um 22:25 Uhr darf schließlich das große Begrüßungsfeuerwerk am Tanzbrunnen bestaunt werden.

Highlight: das musiksynchrone Höhenfeuerwerk

Höhepunkt der Kölner Lichter ist das größte musiksynchrone Höhenfeuerwerk Deutschlands ab 23.30 Uhr. Die Raketen werden von zwei 120 Meter langen Schiffen abgefeuert, die auf dem Rhein zwischen Bastei und Tanzbrunnen geparkt werden.

Das Feuerwerk hat eine Dauer von 30 Minuten. Die Musik zum Feuerwerk wird über zahlreiche Beschallungstürme zwischen der Hohenzollern- und Zoobrücke eingespielt. (Foto: Andre Hünseler / Thinking Pixels)

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