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koeln.de

Krimi-Festival in Köln

"Crime Cologne": Vorverkauf hat begonnen

„Mit seiner kriminellen Vergangenheit und Gegenwart hat sich Köln dieses Festival verdient“, stellt Verleger Hejo Emons klar. Er gehört zu den Mitbegründern des „1. Crime Cologne“-Festivals, das am zweiten September-Wochenende in Köln stattfindet: 50 deutschsprachige Autoren stellen an drei Tagen in 26 Veranstaltungen an sieben Orten ihre Romane und Kurzgeschichten vor. Geschickt hat man sich in das gleichzeitige Literaturfest „Rheinlesen“ integriert. 

Tickets gibt es ab sofort bei KölnTicket und in den üblichen Vorverkaufsstellen.
Hier online bestellen: Crime Cologne-Tickets auf KölnTicket.

Den Auftakt macht am 7. September ab 19 Uhr ein „Rheinischer Krimiabend“ im Sport- & Olympia-Museum. Die Kölner Wolfgang Kaes und Reinhard Rohn stellen ihre neuen Romane vor, Ulrich C. Schreiber liest aus „Kreuzstein“ und Edgar Franzmann aus seinem Bestseller „Der Richter-Code“. Anschließend räumen sie ganz kollegial das Feld für Kollegen und Kolleginnen aus Düsseldorf.

Auch die Eifel gibt ein Gastspiel, der Bastei-Lübbe-Verlag lädt in seinen Räumen zu einem Österreich-Abend und zu einer „Ladies-Crime-Night XXL“, zu der aber auch Männer zugelassen sind. Lesungen stehen im Mittelpunkt – aber das Verbrechen lockt auch mit (Film-)Musik und Quiz, mit klassischen Kriminalfilmen, szenischen Darbietungen und einem guten Essen. Auch für Kinder gibt es spezielle Angebote.

Ein kleines Bonbon ist der Auftritt der Rock-und-Pop-Coverband „Hands up & The Shooting Stars“: Sieben Krimi-Experten erweisen sich nicht nur als Meister der Feder, sondern auch als begnadete Musiker (Samstag, 8. September, 22.30 Uhr, Rheinschiff „Pure Liner“).

Auf den Geschmack gebracht hat die Organisatoren Hejo Emons, Achim Mantscheff, Chef der Cafeteria im MuseumLudwig, und Edgar Franzmann, Sprecher der Krimi-Autorenvereinigung „Syndikat“, der „Krimitag“, der im vorigen Dezember in einem Zelt auf dem Heinrich-Böll-Platz stattfand und für einen Überraschungserfolg sorgte.

Jetzt also der „Nachfolger“, von dem sich Emons, der Erfinder der Köln- und Regional-Krimis, in den nächsten Jahren eine spektakuläre Entwicklung ähnlich der von Lit.Cologne erhofft. „Der Lit.Cologne wollen wir keine Konkurrenz machen, aber dort spielt der Krimi doch eher eine Nebenrolle“, macht er sich für das unterschätzte Genre Kriminalroman stark. Außerdem setzte man nicht auf prominente Schauspieler als Zugpferde, betont er. „Bei uns lesen die Autoren selber.“.

Parallel zu „Crime Ciologne“ hat man auch einen neuen Krimi-Preis ins Leben gerufen: Mit der „Kölner Krimi-Perle“ soll der „Geheimtipp des Jahres“ in deutscher Sprache ausgezeichnet. Erstmals verliehen wird der Preis im nächsten Jahr, ab dem 1. Januar 2013 können Bücher eingereicht werden, die zwischen Juli 2012 und Juni 2013 erschienen sind bzw. noch erscheinen. Die Jury hierfür steht noch nicht fest, ebenso werden noch Sponsoren gesucht.

Die Eintrittspreise liegen zwischen 5 und 12 Euro, das kriminelle 4-Gänge-Menü im Café Stanton (Sonntag, 9. September, 19 Uhr) mit Lesung kostet 33 Euro. Die Karten sind ab kommenden Montag, 20. August, bei KölnTicket erhältlich. (js)

Hier online bestellen: Crime Cologne-Tickets auf KölnTicket.

Mehr Informationen zu „Crime Cologne“ und zur „Kölner Krimi-Perle“: www.crime-cologne.com.

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