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Ordnungsamt im Dauereinsatz

500 Mitarbeiter sorgen für Sicherheit im Karneval

Mit einem Großaufgebot wappnen sich Polizei und Ordnungsämter für die heiße Phase des Karnevals. Allein für das Kölner Ordnungsamt werden 500 Mitarbeiter unterwegs sein, um gegen Wildpinkler und Raufbolde vorzugehen.

Mit einem Großaufgebot wappnen sich Polizei und Ordnungsämter für die heiße Phase des Karnevals. Allein in Köln werden von Weiberfastnacht bis Karnevalsdienstag tausende Beamte für Ordnung im närrischen Treiben sorgen. Mit den Einsätzen sollen Alkoholsünder im Straßenverkehr aufgespürt werden. Auf dem Programm stehen auch Alkoholkontrollen bei Kindern. Die Beamte wollen außerdem gegen Randalierer, Raufbolde und sogenannte Wildpinkler vorgehen.

Wildpinkeln kostet 35 Euro

In Köln schickt das Ordnungsamt rund 500 Mitarbeiter auf die Straßen. Da die Aggression unter den Karnevalisten in den vergangenen Jahren spürbar zugenommen habe, würden die Ordnungskräfte in "größerer Stärke" patrouillieren, nicht wie bisher in Zweierteams, sagte Sprecherin Katja Nieters. Wildpinklern am Rande des Straßenkarnevals drohen Bußgelder. Darauf wies das Ordnungsamter in Köln auf ddp-Anfrage hin. Wer sich an Hauswänden oder im Gebüsch erleichtert und dabei erwischt wird, muss wegen "störenden Verhaltens in der Öffentlichkeit" bis zu 35 Euro zahlen. Im vergangenen Jahr hätten die Ordnungshüter allein an Weiberfastnacht 415 Männer und 18 Frauen erwischt, sagte Nieters. Diesmal würden neben Klowagen zusätzlich provisorische Toiletten aus Dachrinnen und Schutzplanen eingerichtet.

Stadt hofft noch auf Bestätigung des Glasverbots

200 freiwillige Helfer hätten zudem die Aufgabe, die Jecken dazu zu bewegen, keine Glasflaschen in die Feierzonen mitzunehmen. Das von der Stadt angekündigte "Glasverbot" war am Mittwoch gerichtlich bestätigt worden.

Eine Sprecherin der Kölner Polizei sagte: "Die Karnevalstage sind für uns traditionell Großkampftage." Neben Polizisten in Uniform würden auch Beamte in Zivil sowie auf Deeskalierung trainierte Kollegen unterwegs sein. Man werde "konsequent einschreiten". Beim Start in die fünfte Jahreszeit am 11. November seien Raufbolde rasch in Gewahrsam genommen worden. "Dadurch konnten wir zu einem frühen Zeitpunkt Aggression rausnehmen", erläuterte die Sprecherin. (ddp, fr)

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