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Burglind

Sturm verursachte Schäden und massive Verkehrsstörungen in Köln

 

Mittwochnacht zog der Sturm "Burglind" mit Regen und Orkanböen über Köln hinweg und hinterließ vielerorts Schäden. Die Folge waren teils massive Beeinträchtigungen im Berufs- und Bahnverkehr. Die Feuerwehr ist auch am Donnerstag mit Räumungsarbeiten beschäftigt.

Am Morgen hatten die Kölner Verkehrs-Betriebe über Twitter informiert, dass der Betrieb zahlreicher Linien im gesamten Stadtgebiet wegen Fahrleitungs- und Unwetterschäden beeinträchtigt sei.

Auch Autofahrer hatten im Berufsverkehr mit umgestürzten Bäumen und abgebrochenen Ästen zu kämpfen.  Auf der A555 behinderte zwischen Godorf und Wesseling Gehölz auf der Fahrbahn den Autoverkehr. Der Verkehr auf der A4 war im Bereich der Ausfahrt Köln-Merheim wegen eines umgestürzten Baumes gestört. Ein entwurzelter Baum stürzte auch auf die Rheinuferstraße, die zeitweilig gesperrt werden musste.

Verfolgen Sie die aktuelle Verkehrslage in unserer Staukarte.

Bahnstrecken gesperrt 

Auch der Zugverkehr auf zahlreichen Bahnstrecken war gestört. betroffen waren laut Bahn die Strecken vom Kölner Hauptbahnhof nach Koblenz, Niederlahnstein und Aachen, die gesperrt werden mussten.

Feuerwehr im Dauereinsatz

Die Kölner Feuerwehr beseitigte seit den frühen Morgenstunden umgeknickte Bäume, die sich über Straßen und Leitungen gelegt hatten. Bis Mittwochabend wurden die Rettungskräfte 454 Mal zu Einsätzen gerufen. 

Auf dem Deutzer Ring war eine Oberleitung auf einen Lkw gestürzt. Der Fahrer konnte zum Glück unverletzt aus seiner Lage befreit werden. 

In Kalk deckte Sturm Burglind zum Teil das Dach einer Turnhalle ab. Auf der Zoobrücke mussten Absperrgitter befestigt werden, die auf die Straße ragten und umzustürzen drohten.

Zusätzliche Arbeit verursachte den Rettungskräften gut ein dutzend Brandmeldeanlagen, die durch die Witterung ausgelöst wurden.

Viele städtische Gebäude beschädigt

Schäden gibt es laut Mitteilung der Feuerwehr an mindestens neun Kindertagesstätten: Abgebrochene Äste und Bäume stürzten auf das Dach der Kita Hovenstraße, neben der Kita Burgwiesenstraße stürzte
ein Baum der Nachbarschule auf das Gerätehaus der Kita und an der Kita St.-TönnisStraße wehte ein großes Blech vom Dach.

 Auch an neun Schulen hat „Burgfried" Spuren hinterlassen: So wurde am Gymnasium Thusneldastraße ein Baum gespalten und Äste brachen ab. An der Realschule Euskirchener Straße löste sich ein Teil des Daches. An der Hauptschule Nürnberger Straße fielen Dachpfannen herunter. An der Vietorstraße wurde eine Dachluke beschädigt. An der Burgwiesenstraße beschädigte ein abgebrochener Platanenast einen Zaun und versperrte den Gehweg. An der am schlimmsten betroffenen Schule, dem KaiserinTheophanu-Gymnasium in Kalk, wurden ein Flachdach und Dachziegel am Hauptgebäude beschädigt sowie ein Klimagerät, ein Blitzschutz und ein Pavillon.

Parkanlagen gesperrt

Im gesamten Stadtgebiet sind Wege in Grünanlagen und Parks sowie auf Friedhöfen teilweise versperrt. Die Aufräumarbeiten werden mindestens noch die nächste Woche in Anspruch nehmen.

Die Stadt Köln warnt Bürgerinnen und Bürger davor, abgesperrte Bereiche zu betreten, und ruft dazu auf, Wälder und öffentliche Grünanlagen, Parks und Friedhöfe in den nächsten Tagen zu meiden. Es können auch nach dem Sturm noch Bäume umstürzten 
und an- oder abgebrochene Äste aus den Kronen der Bäume herausbrechen und herunterfallen. 

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