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Zweifelhafter Elfmeter

Zwölftes Spiel, zehnte Niederlage: FC verliert 0:1 in Mainz

0:1 in Mainz: Der 1. FC Köln bleibt weiterhin sieglos. Im zwölften Ligaspiel kassierte er seine zehnte Niederlage. Das Mainzer Tor kam durch einen zweifelhaften Elfmeter zustande.

Der 1. FC Köln bleibt in der Fußball-Bundesliga weiter sieglos. Die Geißbock-Elf verlor am Samstag beim FSV Mainz 05 mit 0:1 (0:1). Mit nur zwei Punkten aus zwölf Ligaspielen bleiben die Kölner abgeschlagen am Tabellenende und konnten in der Schlussphase einer vom Kampf geprägten Partie auch eine zahlenmäßige Überlegenheit nicht nutzen. Der Mainzer Giulio Donati hatte nach einer Tätlichkeit die Rote Karte gesehen (71. Minute). Für die Entscheidung vor 30 473 Zuschauern sorgte Daniel Brosinski mit einem verwandelten Foulelfmeter nach 44 Minuten.

Vier Neue beorderte Stöger nach dem 0:3 gegen Hoffenheim in die Startelf. Nach langer Verletzung sollte vor allem der ehemalige Mainzer Jhon Cordoba für Schwung in der lahmenden Offensive sorgen. In der Länderspielpause hatte der Österreicher Stöger zudem verstärkt an den defensiven Schwächen gearbeitet. Das zahlte sich aus. Bei Mainzer Ballbesitz erwarteten die Kölner den Gegner an der Mittellinie. Zwei Viererketten engten den Bewegungsspielraum der 05er ein. Nur über die Flügel lief das Mainzer Spiel, aber gute Ansätze verpufften, weil der letzte Pass nicht beim Mitspieler ankam.

FC versteckt sich nicht

Die Hausherren, die nach dem 1:1 von Mönchengladbach wieder mit Danny Latza für Suat Serdar antraten, hatten die erste Chance. Eine Hereingabe von Brosinski köpfte Alexandru Maxim neben das Tor (13.). Der FC versteckte sich trotz der defensiven Grundhaltung nicht. Lange Bälle auf Cordoba und den agilen Sehrou Guirassy sorgten für Unruhe in den Mainzer Reihen. Nach einer knappen halben Stunde musste 05-Schlussmann Robin Zentner vor dem einschussbereiten Guirassy (29.) retten. Der für den verletzten Simon Zoller eingewechselte Leonardo Bittencourt jagte einen Abpraller über den Kasten (39.).

 

Das Auslassen der Chancen sollte sich rächen. Auf der Gegenseite wurde Pablo De Blasis von Konstantin Rausch von den Beinen geholt. Schiedsrichter Felix Brych zeigte sofort auf den Punkt, ehe er sich nach Protesten doch noch vom Video-Assistenten in Köln Bestätigung holte. Es blieb bei der umstrittenen Entscheidung, Brosinski verwandelte sicher zur glücklichen Pausenführung. Es war der 50. Strafstoß, den die Mainzer in ihrer Bundesligazeit zuerkannt bekamen.

Kaum FC-Chancen trotz Überzahl

Von Aufgabe war beim FC nichts zu spüren. Die starre Haltung wurde aufgegeben. Das gefiel den Mainzern, die nun mehr Raum für ihre Offensiv-Aktionen vorfanden. Stöger ging weiter Risiko, wechselte in Yuya Osako und Claudio Pizarro weitere Stürmer ein. Als der Peruaner auf den Rasen kam, war personell schon kein Gleichstand mehr. Nach einem Gerangel mit Bittencourt verlor der Mainzer Giulio Donati die Beherrschung und flog vom Platz.

Köln drängte, konnte sich aber keine ernsthaften Chancen herausarbeiten. Die besten Möglichkeiten vergaben Pizarro und Milos Jojic in der Nachspielzeit. Die Mainzer setzten auf Konter und brachten das knappe Ergebnis über die Zeit. (dpa; Foto: imago/Eibner)

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