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Personalsorgen

FC in Duisburg durch Grippewelle geschwächt

Vor dem Auswärtsspiel des 1. FC Köln beim MSV Duisburg plagten beide Trainer unter der Woche erhebliche Personalsorgen. Die grassierende Grippewelle ist Schuld. Beim Effzeh hat sich die Lage kurz vor dem Westschlager etwas verbessert.

Von Tobias Gonscherowski

 

Ganz leichte Entwarnung konnte Markus Anfang geben. Zwei Tage vor der Partie beim Abstiegskandidaten Duisburg trainierten immerhin schon wieder die beiden Torhüter Timo Horn und Thomas Kessler mit der Mannschaft. Auch Rafael Czichos macht Fortschritte, während Jonas Hector noch aussetzen musste. Er wird am Samstag noch einmal untersucht.

Definitiv ausfallen werden Simon Terodde, der an einer Mandelentzündung laboriert, und der am Meniskus operierte Niklas Hauptmann. Dem Vernehmen nach hat es den MSV Duisburg noch heftiger erwischt. Dort musste der Coach Torsten Lieberknecht sogar eine Trainingseinheit ausfallen lassen, weil ihm nur noch 16 Spieler zur Verfügung standen.

"Hinspiel haben wir noch im Kopf"

Beim Hinspiel vor einem halben Jahr saß Lieberknecht zum ersten Mal als Trainer auf der Duisburger Bank. Der MSV war damals siegloser Tabellenletzter, der FC Tabellenführer. Am Ende gewannen die Meidericher 2:1. "Das Hinspiel haben wir noch im Kopf, das war kein positives Erlebnis", sagt Markus Anfang. "Da haben wir uns ein Stück weit selbst geschlagen, obwohl der MSV es auch gut gemacht hat."

19 Punkte sammelte Duisburg unter Torsten Lieberknecht, eine ordentliche Bilanz, aber immer noch zu wenig, um sich von den Abstiegsrängen zu lösen. Der MSV rangiert derzeit auf dem Relegationsplatz. "Duisburg hat in den letzten Wochen seine Punkte gemacht und in einer neuen Ordnung im 4-1-4-1 gespielt", hat der FC-Trainer beobachtet. "Ich glaube aber, dass sie gegen uns nicht so spielen und sich etwas Anderes einfallen lassen werden."

6000 Effzeh-Fans in Duisburg

Darauf sei seine zuletzt viermal in Folge siegreiche Mannschaft, die in Duisburg von 6.000 FC-Fans begleitet wird, vorbereitet. Anfang ließ offen, ob der nach dem Ausfall von Simon Terodde vom zuletzt favorisierten System mit zwei Stürmern auf eine Spitze umstellen wird. "Das muss nicht zwangsläufig so sein. Wir sind aber in der Lage zu reagieren. Wichtig ist vor allem, dass wir das Spiel gewinnen. Wir wissen, dass es schwer werden kann und sind aus dem Hinspiel gewarnt", sagt der Coach. "Wir möchten mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause gehen. Das Spiel hat eine große Bedeutung."

Das bedeutet für Anthony Modeste, dass es keinesfalls sicher ist, dass er nach Teroddes Ausfall in der Startelf steht. Der Franzose hatte selbst kürzlich gesagt, dass er sich erst bei 80 Prozent seiner Möglichkeiten sieht. "Da schätzt sich Tony sehr realistisch ein. Wir haben ihn schon in Ingolstadt 90 Minuten spielen lassen. Er ist immer ein Kandidat für die Startelf", meint Anfang. Das Gleiche gelte auch für Louis Schaub, der im Training täglich Fortschritte macht.

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