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Rot-weiße Fußballparty

FC-Saisoneröffnung: Der Aufstieg zählt und sonst nichts

Die Saisoneröffnung des 1. FC Köln hatte wieder gehobenes Bundesliga-Niveau. Trotz des Abstiegs in die 2. Liga kamen zigtausend Fans, um die Mannschaft mit ihrem neuen Trainer Markus Anfang und den vielen Neuzugängen zu feiern. Der Vorstand gab den direkten Bundesliga-Wiederaufstieg unmissverständlich als Saisonziel aus.

Von Tobias Gonscherowski

"Wir sind top aufgestellt, nur in der falschen Liga. Ich gehe davon aus, dass wir das schnell reparieren und aufsteigen", gab FC-Präsident Werner Spinner die Marschroute vor. Widerspruch gab es für diese Ansage nicht. Im Gegenteil. Auch Vize-Präsident Toni Schumacher meinte: "Ich will Erster werden. Mit den Hamburgern haben wir beschlossen, dass wir uns die Anderen vom Hals halten."

 

Wer jetzt glaubte, dass Sportdirektor Armin Veh die Euphorie bremsen würde, sah sich getäuscht. "Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir unsere Ziele erreichen werden", meinte Veh. "Ich weiß, dass es nicht einfach ist. Aber ich bin ganz sicher, dass wir gut aufgestellt sind und ein richtig gutes Trainerteam haben. Ich bin von den Fähigkeiten von Markus Anfang absolut überzeugt. Die Mannschaft ist richtg gut aufgestellt und kann richtig gut Fußball spielen. Das muss auch unser Anspruch sein. Wir wollen nicht nur gewinnen, sondern schön gewinnen."

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Damit setzten der Vorstand und die sportliche Leitung den Coach gleich mächtig unter Erfolgsdruck. Doch der blieb gelassen. "Warum sollen wir nicht sagen, wohin wir wollen? Das ist kein Problem. Für mich bedeutet das keinen zusätzlichen Druck", sagte Markus Anfang. "Aber man muss sich bewusst machen, dass es nicht von jetzt auf gleich geht, sondern ein harter und schwerer Weg wird. Und wir wissen auch, aus welcher Saison wir kommen."

50.000 FC-Fans feierten rot-weiße Fußballparty

Wirtschaftlich ist der 1. FC Köln bestens aufgestellt - so gut, dass auch ein zweites Jahr in der 2. Liga kein Problem wäre. "Wir haben 25.000 Dauerkarten verkauft und hatten nur 100 Kündigungen", freute sich Geschäftsführer Alexander Wehrle. "Wir sind kerngesund haben ein deutlich positives Eigenkapital. Unser Ziel ist der Aufstieg. Über etwas Anderes denke ich gar nicht nach."

Angesichts dieser freudigen Ankündigungen waren die Fans wieder ganz aus dem Häuschen. Nach Schätzungen des "Express" sollen 50.000 FC-Anhänger auf den Stadiovorwiesen gewesen sein. Sie gnossen ein buntes Bühnenprogramm sowie zahlreiche Stände mit vielen Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung. Die FC-Profis wurden wieder in Vierergrüppchen aufgeteilt und in offene Zelte gesetzt. Sie schrieben sich die Finger wund, um alle Autogrammwünsche zu erfüllen.

Ligastart am Samstag gegen VfL Bochum

Am kommenden Samstag startet die Mannschaft dann mit dem ersten Punktspiel in die neue Zweitliga-Saison. Der FC gastiert beim VfL Bochum, den der Kölner Coach stark einschätzt. "Bochum ist fast gefühlt schon Bundesliga. Das wird eine schwere Aufgabe", betonte Anfang. "Der VfL hat eine super Rückrunde gespielt. Gerade im vorderen Bereich haben sie eine richtig gute Qualität. Aber wir sind davon überzeugt, dass wir dort ein gutes Spiel machen können." Schließlich sollen die hohen Erwartungen auch nicht direkt einen Dämpfer bekommen.

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