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koeln.de

Trainingsbeginn beim 1. FC Köln

Anfang: "Kontinuierlich Leistung bringen und Fehler minimieren"

 

Die Profis des 1. FC Köln haben das Training wieder aufgenommen und die Mission direkter Bundesliga-Wiederaufstieg gestartet. Bis Dienstag trainiert die Mannschaft noch am Geißbockheim, ab Mittwoch geht es dann ins einwöchige Trainingslager nach Mallorca. Vorher sprach Markus Anfang über die kommenden Trainingsinhalte, die Rückrunde und Anthony Modeste.

Von Tobias Gonscherowski

Nass, kalt, Nieselregen. Besonders angenehm waren die äußeren Bedingungen nicht, als sich ein gut gelaunter FC-Trainer den Medienvertretern stellte. "Der Akku ist wieder aufgeladen. Ich habe in der Weihnachtszeit bei der Familie abschalten können. Das war angenehm. Dann sind wir ein paar Tage nach Innsbruck gefahren, wo ich viele Bekannte getroffen habe", berichtet Markus Anfang.

 

Sogar auf die Bretter hat er sich getraut. "Das habe ich noch nie vorher gemacht. Das macht schon Spaß, aber mein Knie hat nicht mehr mitgemacht", lacht der Kölner Chefcoach, der in den beiden Wochen seit dem letzten Punktspiel gut entspannen konnte. Trotzdem habe er sich auch so seine Gedanken gemacht und auch den Laptop im Gepäck gehabt. "Aber ich habe nur ab und zu mal reingeschaut."

Mit 24 Feldspielern und drei Torhütern ins Trainingslager

Zurück am Geißbockheim konnte sich der 44-Jährige darüber freuen, dass fast der komplette Kader zu den ersten Leistungstests erschienen war. Nur die verletzten Vincent Koziello und Keeper Brady Scott fehlten. Bis zum ersten Punktspiel im neuen Jahr am 31. Januar bei Union Berlin bleiben den Kölnern noch gut dreieinhalb Wochen Vorbereitungszeit.

"Wir werden es so machen, wie wir es im Sommer auch gemacht haben. Wir werden viel in kleinen Gruppen arbeiten. Wir werden viel spielen lassen", kündigt Markus Anfang an. "Wir müssen die Zeit im Trainingslager nutzen. Wir werden Nachwuchsspieler mitnehmen, haben gerade mit Rute (Nachwuchstrainer Stefan Ruthenbeck, die Red.) gesprochen und müssen jetzt noch mit den Spielern sprechen. Wir wollen mit 24 Feldspielern plus drei Torhüter ins Trainingslager fahren."

Zum Tross wird auch Anthony Modeste gehören, der nach wie vor auf seine Spielgenehmigung wartet. "Bei ihm ist der Stand unverändert", sagt Anfang. "Er trainiert ganz normal mit und wird in alles einbezogen. Allerdings kann er bei den Spielen nicht mit dabei sein. Wir versuchen ihm sportlich die Möglichkeit zu geben, sich so fit zu machen, dass er auf den Punkt da ist. Das ist unsere Aufgabe."

Testspiele gegen VfL Bochum und FC Groningen 

Wann das der Fall sein wird, steht weiter in den Sternen. Sicher ist dagegen, dass sich alle anderen Spieler in den kommenden Trainingseinheiten und noch nicht exakt terminierten zwei oder drei Testspielen (u.a. gegen den VfL Bochum und FC Groningen) empfehlen können.

"Generell sind Vorbereitungen immer dafür da, dass ein Spieler die Möglichkeit hat, sich in die Mannschaft reinzuspielen. Einen Bonus für die Stammspieler der Hinrunde gibt es nicht", meint Anfang. "Aber wir haben auch nicht vergessen, was der eine oder andere geleistet hat. Wir werden versuchen, die Spielzeiten so auszurichten, dass wir immer wieder in den Testspielen durchwechseln werden."

Der Trainer glaubt, dass es keine Veränderungen im Kader mehr geben wird. "Ich gehe davon aus, dass alles so bleibt, wie es im Moment ist", sagt Anfang. Gerüchte um mögliche Transfers von Jorge Mere oder Kingsley Schindler wollte er nicht weiter kommentieren.

"Müssen versuchen, die Fehler zu minimieren" 

Das Auftaktprogramm der Geißbockelf im neuen Jahr ist stramm. Der Effzeh startet mit zwei Auswärtsspielen in Berlin und Aue und empfängt dann den direkten Konkurrenten St. Pauli. "In den restlichen Spielen müssen wir konstant unser Level abrufen. Das ist uns hinten raus bis auf das letzte Spiel gegen Bochum ganz gut gelungen", findet Anfang. "Wir müssen über die volle Distanz kontinuierlich unsere Leistung abrufen und versuchen, die Fehler zu minimieren." Gelingt das, dürfte dem sechsten Kölner Aufstieg nicht mehr viel im Wege stehen. (Archivfoto: imago/Eduard Bopp)

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