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Kurz vor Saisonstart

Das wartet auf den 1. FC Köln in der Bundesliga

Wenige Tage vor dem Start der Fußballbundesliga ist auch beim 1. FC Köln die Aufregung  groß. Hält das Team? Trifft Terodde? War die Millioneninvestition in Neuzugänge zu risikoreich?

Für die Bundesliga beginnt bald eine neue Saison. Es geht um Meisterschaft, Champions-League, Europacup-Platz und gegen den Abstieg. Was ist drin für die 18 Bundesliga-Clubs? Vor allem auch für den 1. FC Köln? Vor dem Saisonstart wird über die Ziele und Chancen kräftig spekuliert.

Die Aufstiegssaison könnte für den FC risikoreich werden. Schließlich haben die Geißböcke in Sachen Neuzugänge die Geldbörse ganz schön weit aufgemacht. Weiter als man es ursprünglich vorhatte. Sportchef Armin Veh hatte zwischenzeitlich eingestanden, dass der FC statt geplanter zehn schon 13 Millionen Euro für Neuzugänge ausgegeben habe.

Danach verpflichteten die Kölner sogar noch den belgischen U21-Nationalspieler Sebastiaan Bornauw für kolportierte sechs Millionen. Trotzdem versicherte Veh, dass man trotz höherer Ausgaben keine finanzielle Unvernunft habe walten lassen. "Unvernünftig wäre es, wenn wir jemanden geholt hätten, den man sich nicht leisten kann. Wir haben unser Budget überzogen. Aber weil wir über ein vernünftiges Eigenkapital verfügen, sind wir nicht ins Risiko gegangen", sagte Veh zuversichtlich.

Wenn viele kölsche Jungs die Finger im Spiel haben

 

Und wie steht es um den Zusammenhalt in der Mannschaft? Wenn man an den kölschen Zusammenhalt im Team denkt, dann kann in der neuen Saison wohl kaum etwas passieren. Denn fast kein Bundesliga-Club hat mehr Spieler, die in der eigenen Stadt geboren wurden. Bei gleich sieben Profis ist dies der Fall: bei Stammkeeper Timo Horn und seinem Vertreter Thomas Kessler, bei Marco Höger, Marcel Risse, Salih Özcan, Christian Clemens und Niklas Hauptmann. Wenn so viele Kölsche die Finger im Spiel haben, ist noch immer alles gutgegangen!

Allein für Simon Terodde könnten die kommenden 34 Spieltage weniger erfeulich verlaufen. Denn der Goalgetter der 2. Liga hat extrem starke Konkurrenz in den eigenen Reihen. In der vergangenen Saison traf Terodde fast wie er wollte. 21 Tore in der Hinrunde, 29 bis zum Saisonende. Doch die große Solotour ist anscheinend vorbei. Hinter dem inzwischen fitten Rückkehrer Anthony Modeste und dem als komplettesten Stürmer gesetzten Jhon Cordoba wartet auf Terodde nur der undankbare dritte Platz. (hl, dpa; Foto: imago images/Eibner)


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