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Duda wechselt zum Effzeh

1. FC Köln darf vor 9200 Fans spielen

Der 1. FC Köln darf das erste Bundesliga-Spiel am Samstag gegen 1899 Hoffenheim vor 9.200 Fans spielen. Zuvor hatten die Bundesländer am Dienstag eine Auslastung der Stadien von maximal 20 Prozent zugelassen.

Wie vorab angekündigt, sollen die 6.500 Dauerkarten-Inhaber, die im Vorjahr auf eine Rückerstattung verzichtet hatten, zuerst Tickets erhalten. Nach Clubangaben würden die restlichen Karten an Dauerkarten-Inhaber verlost, die eine Erstattung beantragt hatten. Hier gelte ein Rotationsprinzip, damit möglichst viele Fans die Spiele sehen können. Da eine Verlosung für das Spiel gegen Hoffenheim zu kurzfristig sei, würden die Restkarten diesmal ausnahmsweise online erhältlich sein.

 

Zwar hat das RheinEnergie-Stadion ein Fassungsvermögen von 50.000 Besuchern, berechnet werden aber nur die 46.000 Sitzplätze. Die Auslastung von 20 Prozent gilt für eine sechswöchige Testphase, Ende Oktober soll die Lage neu bewertet werden.

Alexander Wehrle, Geschäftsführer des 1. FC Köln, begrüßt die Teil-Rückkehr der Fans in die Stadien. "Das ist ein sehr positives Signal", meinte Wehrle in einer Mitteilung des rheinischen Fußball-Bundesligisten, "Wir wünschen uns, dass in den nächsten Wochen und Monaten noch mehr möglich ist - wir sind aber gut beraten, jetzt erst mal kleine Schritte zu machen und die pandemische Entwicklung weiter zu beobachten".

Duda wechselt zum Effzeh

Unterdessen ist der Wechsel von Mittelfeldspieler Ondrej Duda von Hertha BSC zum Bundesliga-Rivalen 1. FC Köln perfekt. Der 25 Jahre alte Slowake unterschrieb am Mittwoch einen Vierjahresvertrag. «Ondrej ist ein klassischer Zehner, der das Spiel unfassbar schnell machen kann, einen guten Überblick hat und seine Standards sind eine Waffe», lobte Sporthef Horst Heldt.

Duda, der den zu Schalke zurückgekehrten Mark Uth ersetzen soll, wird zwischen sieben und acht Millionen Euro kosten. Die Summe wird mit den rund 15 Millionen Euro verrechnet werden, die Köln von der Hertha für Stürmer Jhon Cordoba bekommt. Als Nachfolger für Cordoba hatte der FC am Dienstag Sebastian Andersson von Herthas Stadtrivalen Union Berlin verpflichtet. Der Schwede trainierte am Mittwoch erstmals in Köln. (dpa, jvs; Foto: imago images / Sven Simon) 

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