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koeln.de

Kritik nach DFB-Pokalpartie

1. FC Köln darf nicht mehr schlampig auftreten

Der 1. FC Köln ist im DFB-Pokal weiter- und mit blauem Auge davongekommen. Der Auftritt der Geißböcke war nur bedingt bundesligatauglich - und etwas "schlampig". Auf den Coach wartet viel Arbeit.

Von Tobias Gonscherowski

Der 1. FC Köln ist im DFB-Pokal dank Timo Horn noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Der Kölner Keeper parierte im Elfmeterschießen drei Strafstöße und sicherte dem FC damit das Weiterkommen beim 6:5-Erfolg gegen den Zweitligisten SV Wehen Wiesbaden. Der Kölner Auftritt war aber nur mit Abstrichen bundesligatauglich.

Nach dem Abpfiff des Pokalkrimis in der hessischen Landeshauptstadt betonte FC-Trainer Achim Beierlorzer vor allem die positiven Aspekte: "Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment zollen. Sie hat so viele Nackenschläge erlebt. Ich muss Timo ein großes Lob machen, aber auch den Schützen. Ich bin froh, dass wir in der 2. Runde des DFB-Pokals stehen und unseren Pflichtspielstart hinter uns haben. Das zählt."

Allerdings zählt auch anderes, das was nicht so gut war: Die Abwehr offenbarte zahlreiche Schwächen, das Mittelfeld leistete sich etliche einfache Ballverluste und im Angriff sind Anthony Modeste und Simon Terodde noch weit von ihrer Bestform entfernt. All das wird dem neuen Coach der Geißbockelf nicht verborgen geblieben sein.

 

Jetzt kommt ein ganz anderes Kaliber

Eine arbeitsreiche Woche wartet jetzt auf Beierlorzer. Der Trainer des 1. FC Köln muss seine Mannschaft fünf Tage vor dem Bundesliga-Start beim VfL Wolfsburg noch in vielen Bereichen verbessern. Denn am Samstag wartet mit dem für die Europa League qualifizierten Wolfsburgern ein ganz anderes Kaliber, als es die Wiesbadener am Sonntag waren.

Spielplan des 1. FC Köln in der Bundesliga

Ein Formsteigerung ist also bitter nötig. Nochmal darf die Geißbockelf nicht so "schlampig" (O-Ton Florian Kainz) auftreten. "In der Defensive müssen wir uns Vieles noch einmal genau anschauen, immerhin haben wir drei Gegentore bekommen", deutete Beierlorzer an, worauf sein Hauptaugenmerk in der Woche vor dem Ligastart liegen könnte. Denn eine stabile Defensive ist das A und O im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga. (Foto: imago images/Jörg Halisch)


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