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koeln.de

Beschwerde wegen Lärmbelästigung

Seelöwen dürfen nicht mehr in ihre Höhlen

Als Maßnahme gegen die Lärmbelästigung durch die Seelöwen im Kölner Zoo, bekommen die Tiere nun nachts Hausverbot in ihren Höhlen. Eine Anwohnerin hatte sich im März beschwert, dass die Tiere zu laut seien.

Bislang zogen sich die Seelöwen nachts in ihre Höhlen zurück. Das dürfen sie nun nicht mehr, wie der Kölner Stadt-Anzeiger schreibt.

Eine Anwohnerin hatte sich im März beklagt, die Tiere würden zu viel Lärm machen. Da die Öffnungen der Höhlen teilweise in Richtung der umliegenden Wohnhäuser ausgerichtet sind, hofft der Zoo nun, dass durch das Hausverbot in der Nacht auch der Lärmpegel sinkt. Dieser liegt derzeit nach Berichten des Kölner Stadt-Anzeigers bei 54 Dezibel. Zum Vergleich: das entspricht ungefähr die Lautstärke eines Kühlschranks oder eines normalen Gespräches. 

Schlimmstenfalls müssen die Seelöwen ausziehen

Die Anwohnerin soll nun testen, ob die Maßnahme wirkt. Sollte sie nicht ausreichen, könnte es sein, dass der Kölner Zoo bald keine Seelöwen mehr beherbergen darf. (Foto: Christian Rentrop/rheinwort.de)

Mehr zu der Beschwerde der Anwohnerin lesen 

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