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Zwei Kölner Raubüberfälle in der Fernsehsendung "Aktenzeichen xy ... ungelöst"

Köln (ots) - Nachtrag zu den Pressemitteilungen Ziffer 4 vom 12. Februar 2019 und Ziffer 1 vom 18. April 2019

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4191235 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4249382

In der kommenden Folge der Fernsehsendung "Aktenzeichen xy ... ungelöst" werden zwei Kölner Raubüberfälle auf Juweliere thematisiert. Im Zuge der Ermittlungen ergaben sich Hinweise darauf, dass die beiden Taten zusammenhängen.

Die Sendung wird am Mittwoch (12. Februar) um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt.

Am seinerzeitigen Dienstagnachmittag (12. Februar) hatte ein Maskierter gegen 12.45 Uhr ein Juweliergeschäft auf der Dürener Straße (Stadtteil Lindenthal) betreten. Der Täter bedrohte den anwesenden Mitarbeiter mit einer Schusswaffe, fesselte ihn und flüchtete mit einer großen Menge Schmuck auf einem alten Damenfahrrad. Der Räuber ist etwa 25 Jahre alt, von schlanker Statur und war zur Tatzeit mit einer dunklen Jeans sowie einer schwarzen Lederjacke bekleidet. Der Gesuchte hatte kurze Haare, trug einen Dreitagebart und führte eine dunkle Umhängetasche mit sich.

Mit der Schusswaffe in der Hand hatten am Donnerstagmorgen (18. April) zwei maskierte Männer ein an der Aachener Straße gelegenes Schmuckgeschäft überfallen. Die etwa 30 bis 40 Jahre alten Täter drängten die Angestellte (41) des Geschäfts in eine rückwärtige Werkstatt. Mit erbeuteten Schmuckstücken im Rucksack flüchtete das Duo. Ein Räuber soll eine karierte Kappe, eine Jeans und dunkle Oberbekleidung getragen haben. Sein Komplize hatte einen Vollbart, braune Haare, trug eine Jeansjacke und hatte einen schwarzen Rucksack dabei.

Die Raubermittler der Polizei Köln fragen:

Wer kann Angaben zu den beiden Raubüberfällen machen? Wer hat die Täter vor, während oder nach der Tat beobachtet?

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de. (he)


(2020-02-10T16:50:23+0100)

(Erstellt am 10. Februar 2020 - 16:50 Uhr; aktualisiert 10. Februar 2020 - 17:03 Uhr)

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