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koeln.de

Schlag gegen Drogenkriminalität - Haftbefehle vollstreckt, Drogenlabor ausgehoben - Fototermin!

Köln (ots) - Nachtrag zur Pressemitteilung Ziffer 1

Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:

Die bei der Staatsanwaltschaft Köln angesiedelte Zentral- und Ansprechstelle Cybercrime (ZAC NRW) führt gegen sechs deutsche Beschuldigte im Alter zwischen 25 und 56 Jahren ein Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge sowie des bandenmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

Die Beschuldigten sind unter anderem verdächtig, seit April 2018 auf diversen Verkaufsplattformen im Darknet in einer Vielzahl von Fällen insgesamt 279 Kg Amphetamin, 1,3 Kg MDMA und 11.100 Ecstasytabletten veräußert zu haben. Daneben sollen auf anderen Vertriebswegen insgesamt 103 Kg Marihuana, 35 Liter Amphetaminöl, 2.000 Ecstasytabletten, 100g Amphetamin und 29 Kg Haschisch umgeschlagen worden sein.

Am 17.11.2020 wurden im Rahmen einer großangelegten Aktion, an der vier Staatsanwälte, über 60 Beamte des Polizeipräsidiums Köln, Kräfte des Spezialeinsatzkommandos (SEK) und der Steuerfahndung Düsseldorf beteiligt waren, vier bei dem Amtsgericht Köln erwirkte Haftbefehle vollstreckt und insgesamt zehn der Tätergruppierung zuzuordnende Objekte in Köln und Kerpen durchsucht. Dabei kamen auch fünf Rauschgift- und zwei Datenträgerspürhunde zum Einsatz. Bei der Festnahme wurde einer der Beschuldigten leicht verletzt. In einem der durchsuchten Objekte wurde ein professionelles Drogenlabor aufgefunden. Es konnten unter anderem eine Schusswaffe, erhebliche Mengen Betäubungsmittel und Bargeld sichergestellt werden. Wegen der durch die Handelsaktivitäten erlangten Einnahmen der Beschuldigten wurden außerdem Arrestbeschlüsse des Amtsgerichts Köln über ca. 1,2 Millionen Euro vollstreckt. Die Ermittlungen dauern an.

Bei einem Fototermin am heutigen

Dienstag (17. November), 14 Uhr am Polizeipräsidium Köln Innenhof hinter Haus C Zugang über Barcelona-Allee

besteht die Möglichkeit, einen Teil der sichergestellten Gegenstände abzulichten. Interessierte Medienvertreter sind hierzu herzlich eingeladen. Weitere Auskünfte erteilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Köln (ZAC NRW), Staatsanwalt Dr. Christoph Hebbecker, (0221) 477 - 4422, christoph.hebbecker@sta-koeln.nrw.de (cg/de)


(2020-11-17T12:40:02)

(Erstellt am 17. November 2020 - 12:40 Uhr; aktualisiert 17. November 2020 - 13:33 Uhr)

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