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Straßenfest "Straßenland"

Nord-Süd-Fahrt wird zum Erlebnisraum der Zukunft

Urspünglich schon für das vorherige Jahr geplant, findet nun am 23. Juni erstmals das Straßenfestival "Straßenland" auf der Nord-Süd-Fahrt in Köln statt. Einen Tag lang können die Besucher zukunftsorientierte Konzepte zu Urbanität, Mobilität und Ernährung erleben und ausprobieren.

Von Lena Bremer

Urbanität und Mobilität, das sind die zentralen Begriffe beim "Straßenland", das unter dem Motto "Move your town" am 23. Juni erstmals in Köln stattfindet. Dabei handelt es sich nicht um ein Straßenfest im üblichen Sinne, wie die Veranstalter Christoph Kuckelkorn und Klaus Eschmann bei der Präsentation des Festivalkonzepts betonten.

Vielmehr ist es eine Erlebnisveranstaltung, die den Besuchern ein neues Bewusstsein für ein achtsames und nachhaltiges Miteinander vermitteln soll: "Mit Straßenland wollen wir eine Plattform etablieren, die die Menschen dieser Stadt zusammenführt, um den Austausch zu den uns allen betreffenden, aktuellen Themen ins Rollen zu bringt: urbanes Leben, Mobilität und Ökologie".

Veranstaltungsort ist die eigentlich stark befahrene Nord-Süd-Fahrt, die mit einer Länge von rund drei Kilometern und teilweise zehn Fahrspuren durch die Innenstadt führt. Für das Festival wird die Straße zur autofreien Zone erklärt und bietet Platz für mehrere Themenbereiche mit vielfältigen Aktionsmöglichkeiten, Bühnen, Essenstände sowie ein umfangreiches Kulturprogramm.

Verschiedene Themenbereiche 

Im Abschnitt "Urban City" stehen das kulturelle Miteinander und die Lebensgestaltung der Kölner im Vordergrund. So veransteltet das Familienunternehmen Rewe Richrath zum Beispiel einen Bio- und Regionalmarkt auf dem dem Offenbachplatz, bei dem auch Imker und Winzer der Domstadt vertreten sind. "Hier können die Besucher die Familien und Landwirte hinter den Produkt kennenlernen, Fragen zum Anbau stellen und Informationen aus erster Hand bekommen", sagt Lutz Richrath, Geschäftsführer von Rewe Richrath.

Im "Start Up Village" präsentieren sich 15 junge Unternehmen mit ihren Ideen für eine nachhaltige Stadt und im "Rave Village" können sich Besucher durch Shows, interaktive Workhops und persönliche Gespräche dem Thema Inklusion nähern.

Die "Mobility City" beschäftigt sich mit der Frage, wie die Bewegung in der Stadt zukünftig stattfinden kann. Hier werden umweltfreundliche Alternativen präsentiert, darunter E-Scooter, E-Bikes, Lastenräder aber auch Autos, die mit Wasserstoff angetrieben werden. Auf verschiedenen Teststrecken können die Besucher die Fortbewegungsmittel gleich ausprobieren.

Bürger und Vereine sind weiterhin aufgerufen sich an dem Festival zu beteiligen. Informationen dazu findet ihr auf www.straßenland.de

Der Eintritt zum Festival ist frei. (Foto: Lena Bremer)

 

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