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koeln.de

Winterhilfe 2012

So will die Stadt Obdachlose vor dem Kältetod retten

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Auch im Winter 2012/2013 kümmert sich die Stadt Köln um  obdachlose Mitmenschen. Städtische Mitarbeiter suchen bei so genannten Kältegängen nach hilfebedürftigen Menschen, die im Freien schlafen. Sollte Ihnen eine solche Person auffallen, können Sie dies unter der 24-Stunden-Hotline
0221 / 44 10 26 den Behörden mitteilen.

Ein Kältebus der Stadt fährt in Köln nicht!

Weitere Informationen zur Winterhilfe 2012/2013 finden Sie auf der Webseite der Stadt Köln.

Angesichts des Kälteeinbruchs weist die Stadt Köln auf das Angebot der Winterhilfe für Wohnungslose hin. Ein Kältebus, sogenannte "Kältegänge" städtischer Mitarbeiter und die Einrichtung von Nachtcafes sollen Obdachlosen einen zusätzlichen Schutz vor Frost und Nässe ermöglichen. Nicht zuletzt sollen Mitbürger die Stadt über hilflose Wohnungslose über eine 24-Stunden-Hotline informieren.

Wer in letzter Zeit beim Verlassen der Wohnung Mütze und Schal vergessen hatte, wurde knallhart bestraft. Schon bei kurzen Aufenthalten an der frischen Luft waren Frostnase und kalte Ohren vorprogrammiert. Doch was ist mit all den Kölnern, die weder Strickklamotten noch ein Dach über dem Kopf besitzen? Diese will die Stadt mit einem speziellen Winterhilfsprogramm unterstützen. Dabei sind die Kölner Bürger zur Mithilfe aufgerufen.

Warme Schlafplätze für Wohnungslose

Von November bis April stehen den Betroffenen zusätzliche warme Schlafplätze zur Verfügung. Neben den rund 700 ganzjährlich zu vergebenden Wohnungen finden akut Wohnungslose 300 weitere Schlafplätze zur Überwinterung. Außerdem werden in fünf Kölner Kirchengemeinden sogenannte Nachtcafés eingerichtet, in denen sich Obdachlose nachts aufhalten dürfen. Sonntags bietet die Heilsarmee in der Nähe vom Barbarossaplatz einen warmen Unterschlupf, montags der Gemeinderaum St. Maria im Kapitol, dienstags die Evangelische-Freikirchliche Gemeinde, mittwochs die Katholische Kirchengemeinde St. Severin, donnerstags das Mentorat für Studierende der Katholischen Theologie und freitags die Obdachlosenseelsorge Gubbio in der Südstadt.

Städtische Mitarbeiter rücken für "Kältegänge" aus

Bei einem längerfristigen Absinken der Temperaturen in den Minusbereich will die Stadt eigene Mitarbeiter an die bekannten Schlafstellen von Obdachlosen schicken, um sie vor dem Erfrierungstod zu schützen und sie zur Annahme der Hilfen zu bewegen. Außerdem soll eine Broschüre Mitarbeiter der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste, in den Krankenhäusern, in Bahnhöfen und der KVB über die Hilfen und Kontaktstellen für in Wohnungslosigkeit geratenen Bürger aufklären.

So können Sie selbst mithelfen

Über die Hotline mit der Nummer 0221 / 44 10 26 können aufmerksame Kölner die Stadt über hilfsbedürftige Obdachlose informieren. Die Telefonnummer ist 24 Stunden erreichbar und kann möglicherweise den ein oder anderen Obdachlosen vor dem Kältetod bewahren. Hinweise werden auch per Email unter sozialamt.resodienste@stadt-koeln.de in Empfang genommen. (Fotos: dapd)

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