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Loss mer schwade

Rheinische Oberjecken trafen sich zum virtuellen Gipfel

 

Am Donnerstagabend war es mal wieder soweit. "Loss mer schwade" ging via Cybertalk online und begrüßte die Oberjecken aus dem Rheinland Michael Laumen (Präsident Komitee Düsseldorfer Karneval), Stephan Eisel (Vizepräsident Festausschuss Bonner Karneval), Frank Prömpeler (FestAusschuss Aachener Karneval) und Christoph Kuckelkorn (Präsident Festkomitee Kölner Karneval).

 

Moderator JP Weber freute sich sichtlich auf die Runde. Christoph Kuckelkorn sagte gleich zu Beginn das, was wohl alle Jecken in dieser Corona-Session bewegt: „Uns fehlt dieses Jahr das zusammen feiern, die Gemeinschaft, das zusammen sein, die vielen sozialen Momente im Karneval, wenn wir in Altenheime und in andere Einrichtungen gehen. Wir sind sehr gespannt was die Pandemie uns für Freiräume lässt und was wir alles dann letztendlich tun können, gerade in diesem wirklich wichtigen sozialen Bereich.“ Der Karneval im Rheinland generiert sehr große Spenden in einer Session.

JP Weber hörte bei Michael Laumen zu diesem Thema nach: „Trotz Pandemie haben wir in Düsseldorf das große Glück, dass die Sponsoren zu uns weiterhin stehen. Geld für soziale Zwecke wird bereitgestellt und auch für die Pänz, denn das ist der Nachwuchs den wir brauchen im Karneval.“

Auch in Bonn und Aachen sind die „Sponsoren stabil“, wie es Frank Prömpeler ausdrückte. Die Kölner Karnevalisten hatten sicherlich vor dem 11.11. Bauchschmerzen, ob das Feierverbot eingehalten wird. Dies hatte sehr gut geklappt, wie auch in Bonn. Zum 11.11. gab Stephan Eisel seine Einschätzung: „Schaut euch an was am 11.11. passiert ist, da können wir doch wirklich stolz drauf sein. Wir Karnevalisten haben gezeigt, wie man sich anständig verhält und Rücksicht auf die nimmt, die gefährdet sind. Da können sich manche in der Gesellschaft ein Beispiel nehmen. Da sind wir stolz drauf!“

Am Ende des einstündigen Talks fragte JP Weber beim FK-Präsidenten nach dem Karl-Küpper-Preis. „Karl Küpper war ein Paradebeispiel für Zivilcourage, er hat zu seiner Zeit riskiert, mit seinen Äußerungen verhaftet zu werden. Er hat zur Freiheit der Rede in der Bütt gestanden. Auf Karl Küpper sind wir stolz!“

Dass Carola Rackete den diesjährigen Preis erhielt, kommentierte Frank Prömpeler: Alles das was der Zivilcourage dient ist eine tolle Sache. Ich finde es gut, dass es den Preis gibt.“ Christoph Kuckelkorn hatte auch das passende Schlusswort mit dem Motto der Session „Nur zesamme sin mer Fastelovend“.

Talk-Gründer Eddy Bopp freute sich über den gelungenen Cybertalk, den Tausende Jecken an den Screens verfolgten: „Wir lieben es unseren Talk in den Kneipen zu machen, aber das geht im Moment nicht, deshalb sind wir froh als Online-Format dem Corona-Virus trotzen zu können und den Leuten etwas Abwechslung zu bescheren. Im Dezember geht es weiter, immer wigger, wie der Kölsche sagt.“ (red. Bopp)

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