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Deutsche Umwelthilfe

Privates Silvesterfeuerwerk soll in Köln verboten werden

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert in 31 deutschen Städten das Verbot oder die Beschränkung privaten Silvesterfeuerwerks - auch in Köln. Dies sei eine wichtige Einzelmaßnahme zur Luftreinhaltung.

Köln weist laut DUH im Jahr 2018 eine durchschnittliche Feinstaubbelastung von 27 Mikrogramm Feinstaub / Kubikmeter Luft (μg / m3) pro Tag auf und gehört damit zu den fünf am meisten belasteten Städten Deutschlands. Der jährliche EU-Grenzwert liegt bei 40 μg / m3; die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sieht einen Jahresmittelwert von 20 µg / m3 als sinnvoll.

 

Nun fordert die DUH ein Verbot der privaten Silvesterböllerei in Innenstadtbereichen. Die Durchführung professionell und zentral organisierter Silvesterfeuerwerke außerhalb belasteter Innenstädte befürwortet sie.

Die DUH begründet ihre Forderung mit den möglichen Folgen der Feinstaubfreisetzung und der Knallerei: gesundheitliche Belastungen, Verletzungen und Todesfälle seien neben riesiger Abfallberge, tausender Feuerwehreinsätze und einer erheblichen Brandgefahr ein zu großes Risiko. (Foto: imago images / Rüdiger Wölk)

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