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koeln.de

Bis zu 25.000 Euro

So teuer werden Verstöße gegen Corona-Maßnahmen

Die Landesregierung NRW will in der Coronakrise mit aller Härte gegen "Unvernünftige" vorgehen. Eine Nichteinhaltung von Verboten wird mit einer Freiheitsstrafe oder Bußgeldern zwischen 200 und 25.000 Euro geahndet.

 

Als erstes Bundesland hat NRW einen Straf- und Bußgeldkatalog veröffentlicht. Damit sollen Infektionen vermieden und die Ausbreitung des Coronavirus verlangsamt werden. "Wir müssen nicht die Vernünftigen überwachen, sondern die Unvernünftigen bestrafen. Und zwar konsequent und hart", so Ministerpräsident Armin Laschet. "Die Ordnungsämter und die Polizei werden die Maßnahmen mit Augenmaß, aber mit aller notwendigen Härte durchsetzen", ergänzt Innenminister Herbert Reul.

Der Katalog enthält eine Übersicht, welche Verstöße als Straftaten und welche als Ordnungswidrigkeiten zu ahnden sind. Und wie hoch die Bußgelder für Ordnungswidrigkeiten ausfallen. Wir geben einen Überblick:

Diese Verstöße gelten als Straftaten

Strafbar machen sich demnach beispielsweise Rückkehrer aus Risikogebieten, die vorsätzlich oder fahrlässig gegen Betretungsverbote, etwa in Altenheimen, verstoßen. Als Straftat gelten ebenso Ansammlungen in der Öffentlichkeit, bei denen mehr als zehn Personen zusammenkommen. Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen das Verbot verstößt, öffentliche Veranstaltungen oder Versammlungen durchzuführen, macht sich ebenfalls strafbar.

Wer eine dieser Straftaten begeht, muss mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu 5 Jahren rechnen.

Ordnungswidrigkeiten mit Bußgeldern

Zu den Ordnungswidrigkeiten gehören zum Beispiel Picknicken und Grillen in der Öffentlichkeit. Dafür werden 250 Euro Bußgeld verhängt.

Bei Zusammenkünften von mehr als zwei Personen, aber weniger als 10 Personen, in der Öffentlichkeit, muss jede Person 200 Euro Bußgeld bezahlen.

Wer gegen ein Besuchsverbot, zum Beispiel in einem Altenheim oder Krankenhaus verstößt, muss 200 Euro Bußgeld bezahlen.

Die Sätze gelten für einen Erstverstoß. In besonders schweren Fällen werden sie verdoppelt. Bei Wiederholungsfällen können bis zu 25.000 Euro Bußgeld verhangen werden. Zur Übersicht aller Corona-Ordnungswidrigkeiten und Bußgelder

(Foto: imago images / Future Image)

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