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koeln.de

Licht aus, weniger heizen

So will die Stadt Köln Energie sparen

Licht am Dom und anderen Gebäuden nachts ausschalten, Straßenbeleuchtung dimmen, weniger heizen, Klimaanlagen weniger nutzen: dies sind einige Maßnahmen, mit denen die Stadt Köln der Energiekrise begegnen und Energie sparen will.

Der Angriff Russlands auf die Ukraine und die folgenden Sanktionen gegen Russland haben einen enormen Anstieg der Preise für Energie nach sich gezogen. Schuld an der daraus resultierenden Energiekrise ist zum größten Teil die hohe Abhängigkeit von Erdgas- und Erdöl-Importen aus Russland. Um dem zu begegnen hat die Stadt Köln verschiedene Maßnahmen beschlossen, Energie einzusparen.

Beleuchtung aus

Die Beleuchtung repräsentativer Bauwerke in der Stadt soll schon 23 Uhr, ab Herbst um 22 Uhr ausgeschaltet werden. In der Nacht zum Dienstag war die Beleuchtung am Dom bereits aus. Normalerweise wird der berühmte gotische Bau die ganze Nacht lang angestrahlt. Licht aus heißt es auch für die romanische Kirchen, das Historisches Rathaus sowie die Hohenzollernbrücke und Severinsbrücke.

 

Außer dem Verzicht auf die nächtliche Beleuchtung wichtiger Bauwerke soll zum Beispiel die Straßenbeleuchtung später ein- und früher ausgeschaltet werden, ab 23 Uhr soll sie auf 50 Prozent gedimmt werden. In städtischen Büros soll die Raumklimatisierung in der warmen Jahreszeit auf ein "betriebsnotwendiges Minimum" reduziert werden. Wenn es draußen kälter wird, soll auf maximal 19 Grad geheizt werden.

Energiespartipps und Krisenstab

Außerdem sollen die Kölner zum Energiesparen animiert werden. "Jede und jeder soll einen Beitrag leisten um Energie zu sparen und damit einer möglichen Notlage im Herbst und Winter vorbeugen", sagte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Dazu wird das städtische Unternehmen RheinEnergie eine Informationskampagne mit Energiespartipps starten.

Um im Herbst und Winter gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen zur Energiesicherheit kurzfristig umsetzen und koordinieren zu können, wird die "Taskforce Energiesicherheit" in einen Krisenstab unter Leitung von Stadtdirektorin Andrea Blome umgewandelt. (hl, dpa; Foto: IMAGO/NurPhoto)

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