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Seilbahn-Havarie

Kölner Seilbahn muss fünfstellige Geldbuße zahlen

Nach der Havarie der Kölner Seilbahn im Jahr 2017 muss der Betreiber eine fünfstellige Geldbuße zahlen, ein Mitarbeiter eine vierstellige Summe. Das bestätigte die Staatsanwaltschaft am Dienstag.

Gegen einen weiteren Mitarbeiter stellte die Staatsanwaltschaft das Verfahren ein, berichtet der Kölner Stadt-Anzeiger.

Als die Seilbahn im Juli 2017 plötzlich stehen blieb, saßen 75 Menschen teils stundenlang in großer Höhe in den Kabinen fest. Die Fahrt konnte nicht wieder aufgenommen werden, sodass die Besucher in einer spektakulären Rettungsaktion von der Feuerwehr befreit und auf ein Schiff abgeseilt wurden.

Ursache für die Havarie war einem Gutachten zufolge böiger Wind, der ein sogenanntes Hilfsseil derart in Schwingung versetzte, dass es sich an einer Gondel verfing. Im Anschluss wurde der Betrieb eingestellt.

Seit März 2019 fährt die Seilbahn wieder - mit verbessertem Sicherheitskonzept. Zukünftig soll die Seilbahn bei Wind schneller gestoppt werden: Durfte sie früher bis zu einer Windstärke von 16 Metern je Sekunde fahren, wurde der Grenzwert auf zwölf Meter pro Sekunde gesenkt. Außerdem hängt mittlerweile in jeder Gondeln ein Notfall-Handy, mit dem laut Angaben des Betreibers sofort eine Verbindung zur Bodenstation hergestellt werden kann. (dpa/lnw, red; Foto: imago images / Eibner)

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