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"Masterplan 2030"

So könnte der Kölner Zoo in zehn Jahren aussehen

Ein neuer Eingangsbereich, eine Savannenlandschaft, das Kongohaus mit "Grünem Klassenzimer", neue Anlagen für Pinguine und Robben - das sind nur einige der Pläne und Entwürfe, die der Kölner Zoo bis 2030 realisieren möchte.

Mit neuen Ideen und baulichen Erweiterungen soll der Zoo in den nächsten zehn Jahren "fit für die Zukunft" gemacht werden, erklärten die Zoovorstände Prof. Theo B. Pagel und Christopher Landsberg bei der Präsentation des "Masterplans 2030" am Donnerstag. Das Vorhaben beruhe auf den vier Leitsäulen des Zoos - Erholung, Bildung, Forschung und Artenschutz - und würde bei Fertigstellung Innvestitionen von rund 127 Millionen Euro beanspruchen.

Begehbare Dschungellandschaft 

 

Wie bisher werde das Areal weiterhin in geografische Zonen unterteilt, so würden laut Masterplan beispielsweise die Kamele umgesiedelt werden, um Platz für den großen Afrikabereich zu schaffen. Außerdem soll im nächstes Jahr der Spatenstich für eine neue Jaguar-Anlage erfolgen. Der Zoo plant weiterhin die ehemalige Direktorenvilla umzubauen und in die multifunktionale "Villa Bodnius" für Event-Gastronomie zu verwandeln.

Winteraktion im Kölner Zoo: Der Christmas Garden

Aktuell wird bereits das alte Südamerikahaus denkmalgerecht saniert - hier soll eine begehbarbare Dschungellandschaft mit mittel- und südamerikanischen Säugetieren, Fischen, Amphibien und Vögel entstehen. Diese wird laut Plan bereits 2021 fertiggestellt und dann auch einen neuen Namen tragen: Das "Arnulf-und-Elisabeth-Reichert-Haus", benannt nach der über 90-jährigen und in den USA lebenden Kölnerin Elizabeth Reichert. Sie möchte dem Zoo rund 24 Millionen Euro vererben, die dann in das ehemalige Südamerikahaus fließen.

Darum vermachen Arnulf und Elisabeth Reichert dem Kölner Zoo Millionen

Artenschutz und digitales Lernen

Der Umbau dient auch dem Wohl der Tiere, denn durch die neuen Anlage ist eine noch bessere Tierhaltung möglich. Durch die Integration von Sichtfenstern möchte der Zoo dem Besucher einen Blick auf Erhaltungs- und Forschungszuchtbereiche ermöglichen, die bisher im "backstage" verborgen waren, und dadurch die Artenschutzinitiativen sichtbarer machen. Denn der Zoo zeigt und züchtet vor allem Tiere, die vom Aussterben bedroht sind. 

Digitale Lern-und Mimachmöglichkeiten sollen in die Häuser integriert werden und so Lernen mit Spaß und Erlebnis verbinden. Bei den Baumaßnahmen möchte Zoo-Direktor Theo Pangel so weit wie möglich auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz achten.

Der Masterplan zum 160. Jubiläum knüpft an den Vorgängerplan aus dem Jahr 2010 an. So wurden in den letzten Jahren beispielsweise die Roten Pandas in ein neues Gehege verlegt, die Löwenanalage erneuert und der Tigerbereich um Canyon, Höhle, Wasserlauf, Kletterbaum und eine Trainingswand erweitert. (Bilder: Zooquariumdesign)

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