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Loss mer schwade

Ex-Prinzen feiern aktuelles Corona-Dreigestirn

 

Die Session ist schon wieder vorbei. Vergessen wird man sie nicht. Die jecke Lage war Thema beim Köln Talk Loss mer schwade am Donnerstagabend. Und so war bei der Analyse der letztjährigen Prinzen des Kölner Karnevals die Rolle des Dreigestirns natürlich im Fokus.

 

Moderator JP Weber wollte wissen „Was erwartet das Dreigestirn in der 2. Session?“ Ex-Prinz Michael Gerhold (2018): „Es ist gut, dass das Dreigestirn erst mal eine gewisse Distanz bekommt, um mit der Session abzuschließen, um dann voll fokussiert in eine ganz andere Session zu gehen. Wir wünschen ihnen eine volle Session, die haben sich die 3 auch verdient.“ Auch Marc Michelske, Prinz 2019, fand: „Es ist gut, dass auch so ein Cut da ist. Das Dreigestirn würde ja jetzt zum jedem Frühlingsfest, Schützenfest eingeladen werden. Das geht ja derzeit nicht. Es ist gut, dass sie jetzt zur Ruhe kommen, um dann die neue Session dann in Angriff zu nehmen.“

Natürlich wurde auch aus dem Nähkästchen geplaudert. JP an Christian Krath (2020): „Wann habt ihr euch eigentlich beworben?“

Dessen Antwort: „Geplant fast drei Jahre im Voraus. Unser Plan war für 2021, also für die gerade abgelaufene Session. Die Vorbereitungen liefen aber so gut, dass wir sagten, wir versuchen es 2020. Was ja keiner im Voraus wissen konnte, es war genau der richtige Entschluss. Die schlimmste Zeit ist ja, wenn man weiss, dass man es wird und es keinem sagen darf. Ich musste Reporter Archie Brücher anlügen. Er hat mich zwei Tage vor der Pressekonferenz angerufen und sagte: Hör mal Christian, ich hab da was gehört… Ich hatte ein schlechtes Gewissen, aber ich wusste, dass der Archie das Spiel kennt. Er war zum Glück nicht sauer.“

Für Brücher, vor kurzem verstorben, hielt die Runde eingangs des Talks eine Schweigeminute ab.

Lob gab es prinzipiell für das aktuelle Trifolium. Marc: „Das Dreigestirn hatte die schlechteste Aussicht, dass gar nichts möglich sein wird außer vor irgendwelchen Gebäuden zu stehen. Das müssen wirklich stabile Jungs sein, die sich das zutrauen. So wie ich sie erlebt habe, man hätte es kaum besser machen können.“

Als Überraschungsgast wurde Jeckstream-Erfinder Alexander Barth zugeschaltet, der über die Entwicklung des virtuellen Karnevals sprach.

Mit mehr als 10.000 direkten Aufrufen im Livestream sind die "Loss mer schwade"-Macher happy, wieder den Nerv der Kölner getroffen zu haben. „Der Lockdown, der FC aber auch weiter der Karneval werden Thema der nächsten Wochen sein. Es wird für alt und jung immer etwas dabei sein“, so Gründer Markus Krücken.

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