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koeln.de

Strenges Vorgehen

Öffentliche Treffen von mehr als zwei Personen werden aufgelöst

Die Stadt Köln geht nun streng gegen Ansammlungen von Menschen vor: Treffen von mehr als zwei Personen sind in der Öffentlichkeit untersagt. Das Ordnungsamt geht vor, bei Missachtung droht Bußgeld.

Köln hat im Kampf gegen das Coronavirus ein konsequentes Einschreiten bei öffentlichen Menschenansammlungen mit mehr als zwei Personen angekündigt. «Ganz egal wie schön das Wetter am Wochenende auch werden mag, jetzt ist nicht die Zeit, sich mit Freunden zu treffen. Wer das nicht begreift, gefährdet die Freiheit aller», erklärte Stadtdirektor Stephan Keller am Freitag.

 

«Ansammlungen von mehr als zwei Personen werden aufgelöst, soweit diese nicht zum engsten Familienkreis gehören.» Umsetzen soll das das Ordnungsamt. Wer sich widersetze, könne mit einem empfindlichen Bußgeld bestraft werden, so die Stadt. Aufgrund des Infektionsschutzgesetzes könne auch ein Straftatbestand erfüllt sein.

Erst vor kurzem hatten Behörden eindringlich wegen der Ansteckungsgefahr vor Treffen in größeren Gruppen gewarnt, hatten appelliert, Abstand zu wahren. Dies war häufig missachtet worden, das Ordnungsamt war - teilweise mit Hilfe der Polizei - vielfach eingeschritten und hatte Gruppen aufgelöst. (dpa, hl; Symbolfoto: imago images/Horst Rudel)

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