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koeln.de

Karnevals-Diskussion bei Loss mer schwade

Ganz Deutschland schaut nach Köln

Kommt der Jeckdown oder nicht? Die drohende Absage des Kölner Karnevals war Dienstagabend das Thema beim Kölntalk "Loss mer schwade".

Und die ranghohen Karnevalisten in der Runde um Moderator Christian Krath waren sich in einem einig: "Ganz Deutschland schaut auf Köln", so Festkomitee-Sprecher Michael Kramp. Prinzengarde-Präsident Dino Massi sagte: "Die Hoffnung ist noch da. Wir hatten in der letzten Session noch so viel Glück. Ein tolles Dreigestirn, tolle Säle, ausverkaufte Säle. Ganz knapp vor den Corona-Ereignissen durften wir noch das schönste Ereignis für einen Karnevalisten feiern, den Rosenmontagszug. Doch dann ging es leider mit Corona schon los."

 

Das neue Dreigestirn wollte Kramp indes noch nicht verraten. Aber er gab ein Update, wie das FK derzeit denkt: "Der Zug wird nicht so sein, wie er letztes Jahr war, da verrate ich kein Geheimnis. Man muss sich jetzt überlegen, wie könnte es denn gehen mit dem Zug. Das gilt natürlich auch für den Sitzungskarneval. Dann muss man sich Gedanken machen. Wir als FK versuchen so lange es geht einen Zug zu organisieren. Vielleicht gibt es auch nur ein Rosenmontagsfest, aber mir Kölsche werden an diesem Tag feiern, wir wissen heute nur noch nicht so genau wie wir den feiern."

Es gäbe nach wie vor einen Plan A, B und auch C. Altstädter-Präsident Hans Kölschbach: "Eine Veranstaltung in der Größenordnung wie man das kennt am 11.11. kann nicht stattfinden, eine Alternative ist: Zurück zu den Ursprüngen. Ich erinnere mich, als ich als kleiner Junge mit meinem Vater am Ostermannbrunnen war, ein paar Leute, ein paar Bierbänke. Wir hatten auch ne Alternative überlegt, die Traditionskorps in der Lanxess Arena, man muss abwarten, ob das genehmigt wird mit 2300 Teilnehmern."

 

Als weiterer Gast war OB-Kandidat Roberto Campione eingeladen, der beim Format wie Henriette Reker und Andreas Kossiski die Gelegenheit bekam sich vorzustellen: "Ich bin der einzige, der seinen Wahlkampfflyer in 6 Sprachen übersetzt hat. Wir hatten in Köln 2016 60 Prozent Nichtwähler. Mir würde ein Drittel Nichtwähler reichen, und ich wäre Oberbürgermeister der Stadt. Es muss den Leuten auch bewusst sein, wie viel Potential da ist." 

Christian Krath bat die Zuschauer im Schlusswort eindringlich: "Die letzte Wahlbeteiligung war eine Katastrophe. Wählen ist ein hohes Gut. Bitte geht wählen, denn jede Stimme, die ihr nicht gibt, ist eine Stimme für die Falschen." Die Organisatoren waren über den Abend überglücklich, es wurde beim Livestream mit 120.000 Usern eine Rekordreichweite erzielt und noch in Kraths Geburtstag anschließend reingefeiert. "Unfassbar. Die Kölner verfolgen unseren Talk immer mehr. Toll auch, dass so viele Partner und Freunde wieder bei uns waren", so Gründer Markus Krücken.

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