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Was gilt wo und wann?

Das müsst ihr zu geänderten Corona-Regeln wissen

Aufgrund der aktuell konstanten Inzidenz von über 100 in Köln hat die Stadt die Notbremse gezogen. Fast alle Lockerungen sind zurückgenommen.

Private Zusammenkünfte

In Köln gilt ein verschärftes Kontaktverbot: Im privaten Raum und in der Öffentlichkeit darf sich nur ein Hausstand mit einer weiteren Person treffen. Die Kontaktbeschränkung ist für vollständig Geimpfte und Genesene ab dem 9. Mai aufgehobenHier mehr Infos 

Ausgangsbeschränkung von 21 bis 5 Uhr

In Köln gilt seit dem 17.4.2021 in Zeit von 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags eine Ausgangsbeschränkung. Der Aufenthalt außerhalb der Wohnung oder sonstigen Unterkunft und dem jeweils dazugehörigen befriedeten Besitztum ist in dieser Zeit verboten, wenn kein triftiger Grund vorliegt. Solche Gründe sind etwa berufliche Tätigkeiten, die Inanspruchnahme medzinischer Leistungen, "Gassi gehen" oder die Betreuung  unterstützungsbedürftiger Personen. Eine Übersicht aller Ausnahmegründe findet ihr in der Allgemeinverfügung der Stadt Köln.

Die Ausgangsbeschränkung ist für vollständig Geimpfte und Genesene ab dem 9. Mai aufgehoben. Hier mehr Infos 

Handel und Dienstleistungen

Das Land NRW zieht für Köln aufgrund der anhaltenden Inzidenz über 100 die Notbremse. Die Läden sind wieder geschlossen, einkaufen ist nur noch per "Click & Collect" möglich. Lebensmittelgeschäfte sind von der Regelung weiterhin nicht betroffen. 

Die Lockerungen bei den körpernahen Dienstleistungen werden in Köln aufgrund der "Notbremse" zurückgenommen. Der Friseurbesuch bleibt allerdings weiter möglich, ebenso medizinisch notwendige Leistungen und Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege. Für diese Dienstleistungen ist weiterhin ein tagesaktueller negativer Coronatest Voraussetzung.

Für die Inanspruchnahme städtischer Dienstleistungen, zum Beispiel Trauungen, ist ab dem 12. April ein negativer Coronaschnell- oder Selbsttest erforderlich.

Der Verkauf von Ware auf Wochenmärkten ist eingeschränkt: Verkauft werden dürfen nur noch zum Verzehr geeignete Waren und Schnittblumen.  

Gleichstellung von Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten

Ab dem 3. Mai sind vollständig Geimpfte und Genesene negativ getesteten Menschen in bestimmten Bereichen gleichgestellt. Etwa bei „Click and Meet“ im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos oder Botanischen Gärten oder bei den zulässigen körpernahen Dienstleistungen, bei der Testpflicht in Schulen oder bei der Einreisequarantäne müssen Geimpfte oder Genese keinen zusätzlichen negativen Corona-Test mehr nachweisen. Dazu müssen beide Gruppen aber die Genesung oder die vollständige Impfung nach festgelegten Kriterien nachweisen. Hier findet ihr alle Infos zu den Kriterien

Gastronomie und Veranstaltungen

Gastronomie und Veranstaltungseinrichtungen bleiben weiterhin geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt darf voraussichtlich die Außengastronomie wieder öffnen - je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens ist für die Nutzung ein tagesaktueller Schnelltest erforderlich.

Während der Ausgangsbeschränkung von 21 bis 5 Uhr dürfen Speisen nicht abgeholt werden. Restaurants und Lieferdienste dürfen in dieser Zeit aber weiterhin Essen ausliefern, da sie damit ihren Beruf ausüben.   

Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Städtische MuseenZoos und Tierparks in Köln sind seit dem 12. April wieder geschlossen. Ob die Schlösser in der Umgebung Kölns geöffnet bleiben, hängt von der jeweiligen lokalen Inzidenz ab. 

Freizeitparks, Indoor-Spielplätzen, Minigolfanlagen, Hochseilgärten, Kletterparks und ähnlichen Einrichtungen für Freizeitaktivitäten sind in ganz NRW  geschlossen.

Sport

Sport ist unter freiem Himmel mit höchstens zwei Personen aus zwei Haushalten erlaubt.
Unter freiem Himmel (z. B. auf Sportplätzen) können Kinder bis einschließlich 14 Jahren in Gruppen von höchstens 10 Kindern gemeinsam Sport treiben, dazu kommen je Gruppe maximal zwei Betreuer.
Sporthallen und Schwimmbäder bleiben für den privaten Sport geschlossen.

Maskenpflicht

In Köln ist überall dort, wo eine Maskenpflicht gilt, mindestens eine OP- oder eine FFP2-Maske zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen.  

In Geschäften und in Arztpraxen müssen mindestens medizinische Masken getragen werden. Medizinische Masken sind sogenannte OP-Masken sowie Masken des Typs FFP2 und KN95. Dabei schützen Masken des Standards FFP2 sowohl den Träger der Maske als auch andere Personen.

  • Zulässig sind: Medizinische Masken, das heißt OP-Masken oder Masken der Standards FFP2 oder KN95/N95.
  • Die Verpflichtung zum Tragen gilt unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstandes.
  • Die Verwendung von Stoffmasken oder selbstgenähten Masken, eines Halstuchs oder eines Schals ist nicht gestattet.
  • Wer keine medizinische Maske trägt, dem droht ein Bußgeld.
In öffentlichen Verkehrsmitteln, Nah- und Fernverkehr, ist nur noch das Tragen einer FFP2-Maske erlaubt, keine OP-Maske mehr. Dies gilt ab einer Inzidenz von 100. Das Tragen der Maske in öffentlichen Verkehrsmitteln gilt nicht nur in Bussen und Bahnen, sondern auch an Bahnsteigen, Haltestellen und Bahnhöfen. 

Maskenpflicht im Bereich des Stadtgebietes 

In sämtlichen Fußgängerzonen in Köln muss von 10.00 bis 22.00 Uhr eine Maske getragen werden. Das gleiche gilt für weitere beliebte Einkaufsstraßen wie etwa Bonner Straße, Breite Straße, Ehrenstraße, Severinstraße, Kalker Hauptstraße, Chlodwigplatz und Zülpicher Straße (hier findet ihr eine Auflistung aller betroffenen Straßen)

Die Maskenpflicht gilt ebenfalls für die Kölner Altstadt  und am Brüsseler Platz und Umgebung, den Kölner Ringen, auf dem Rheinufer linksrheinisch zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke einschließlich der Südseite der Hohenzollernbrücke, auf dem Rheinboulevard rechtsrheinisch und im Rheinpark von 10.00 bis 22.00 Uhr.

Eine Maskenpflicht gilt auch im Stadtgarten, am Aachener Weiher, im Volksgarten und im Jugendpark. Gültig ist eine solche freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr.  

Überall gilt dort, wo Maskenpflicht im öffentlichen Raum besteht, darf die Maske nicht zum Rauchen, Essen oder Trinken abgenommen werden. Außerdem ist dort in der Zeit von 15.00 Uhr bis 6.00 Uhr der Konsum alkoholischer Getränke untersagt.

Alkohol-, Grill- und Shisha-Verbot

In allen der Allgemeinheit zugänglichen öffentlichen Grünanlagen in Köln ist es verboten, alkoholische Getränke zu konsumieren, Shisha zu rauchen oder zu grillen. Außerdem ist in der Zeit von 15.00 Uhr bis 6.00 Uhr der Konsum alkoholischer Getränke untersagt.

Ein Alkoholkonsumverbot von 15.00 Uhr bis 6.00 Uhr gilt außerdem für den Stadtgarten (Konzerthaus) und Umgebung, die Schaafenstraße und Umgebung sowie das Zülpicher Viertel . 

Verweilverbote bis einschließlich 17. Mai

Bereich der Dammkrone

Im Bereich der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee ist das Verweilen in der Zeit von montags bis freitags von 18 Uhr bis 1 Uhr und von samstags bis sonntags sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen von 15 Uhr bis 1 Uhr untersagt.

Das gilt für alle befestigten und als Fahrbahn, Geh- und Radweg inklusive dazwischenliegendem Straßenbegleitgrün genutzten Flächen und inklusive der Hochwasserschutzmauer. Es ist der Bereich der Alfred-Schütte-Allee vom Norden ab Hausnummer 2 bis zum Süden Einmündung Maifischgasse, im Osten bis zum Beginn der privaten Grundstücke und im Westen einschließlich des Geh- und Radweges betroffen. Das Verweilverbot gilt nicht für die Poller Wiesen.

Bereich Brüssler Platz 

Das Verweilverbot im Bereich Brüsseler Platz gilt von montags bis freitags von 18 Uhr bis 1 Uhr und von samstags bis sonntags sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen von 15 Uhr bis 1 Uhr. Folgende Straßen sind betroffen:

  • Brüsseler Platz sowie Maastrichter Straße von der Kreuzung Brabanter Straße bis zur Kreuzung Brüsseler Straße
  • Brüsseler Straße von der Ecke Genter Straße bis zur Ecke Lütticher Straße
  • Moltkestraße von der Ecke Lütticher Straße bis zur Kreuzung Neue Maastrichter Straße
  • Antwerpener Straße und Neue Maastrichter Straße komplett 

Ausgenommen von diesem Verweilverbot sind die genehmigten Außengastronomieflächen und der Bereich des Kinderspielplatzes. 

Verweilverbot Historisches Rathaus und Spanischer Bau bis 30. April

Es gilt ein Verweilverbot rund um das Historische Rathaus sowie den Spanischen Bau. Betroffen von diesem Verweilverbot sind der Gülichplatz, Alter Markt sowie Theo-Burauen-Platz. Es gilt von montags bis samstags jeweils von 8:30 Uhr bis 18 Uhr. 

Straßenkunst

Die Darbietung von Straßenkunst ist untersagt in allen Fußgängerzonen im Stadtbezirk Innenstadt, im Rheingarten, auf der Hohenzollernbrücke und am Rheinboulevard. Das Verbot gilt von montags bis donnerstags von 15 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr.

Als Straßenkunst gelten Musik, Theater und andere Darbietungen im öffentlichen Raum. Durch das Verbot möchte die Stadt Menschenansammlungen verhindern, in denen die Einhaltung von Abstandsregeln nicht sichergestellt werden kann.  

 

Schule und Kita

Ab dem 26. April findet der Unterricht als Distanzunterricht statt. Ausnahmen gibt es nur für Abschlussjahrgänge zum Beispiel an Realschulen, Gesamtschulen, Gymnasien oder Berufskollegs. Dazu zählt auch die Stufen Q1, die erst 2022 ihr Abitur ablegen wird. In den Schulgebäuden muss grundsätzlich eine medizinische Maske getragen werden. Für Schüler der Jahrgangsstufen 1-6, die zu Hause nicht angemessen betreut werden könne, wird eine Notbetreuung eingerichtet.

Ob der Unterricht danach (gegebenenfalls als Wechselunterricht) wieder aufgenommen wird, richtet sich nach der aktuellen Infektionslage. Alle Schüler, die in die Schule gehen, müssen zweimal wöchentlich getestet werden. Das kann durch einen Selbsttest in der Schule oder durch einen Bürgertest in einem Testzentrum geschehen. Weitere Informationen zum Schulbesuch findet ihr auf den Seiten des Schulministeriums.

Ab Montag, 26. April 2021, gilt in den Kitas ein Betreuungsverbot mit bedarfsorientierter Notbetreuung. Kinder dürfen demnach nur noch mit einer Ausnahmeregelung in den Kitas betreut werden.

Besondere Bildungsangebote

Für Kinder ist musikalischer Unterricht in Gruppen bis zu fünf Schülern unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zulässig.
Im Freien können auch andere Bildungsangebote im Einzelunterricht wieder durchgeführt werden (zum Beispiel Schulungen für Tierhalter).

Homeoffice und Maskenpflicht am Arbeitsplatz

Nach Möglichkeit müssen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Arbeit im Homeoffice anbieten.
Wenn Arbeiten in Präsenz weiter erforderlich ist und kein ausreichender Abstand eingehalten werden kann, sind medizinische Masken zukünftig Pflicht.
Unternehmen sollen ihren Beschäftigten Masken zur Verfügung stellen. 

(Foto: IMAGO/Ralph Peters)

Die aktuell geltenden Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Detail findet ihr auf der Seite der Stadt Köln.

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