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koeln.de

Probealarm

Am Donnerstag heulen alle Sirenen in Köln

Um 10 Uhr wird es am Donnerstag in Köln und ganz NRW sehr laut: Die Stadt lässt am landesweiten Probetag im Stadtgebiet 134 Sirenen heulen. Den Heultest gibt es zukünftig zweimal im Jahr jeweils donnertags.

Wisst ihr, welches Sirenensignal Euch vor einer Gefahr warnt? Oder wie ihr im Ernstfall reagieren solltet? Viele Menschen achten kaum noch auf Sirenen oder die Probealarme, die auch nicht einheitlich geregelt waren. Daher gibt es seit 2018 sogenannte Warntage, an denen landesweit Probealarm ausgelöst wird. Diese Warntage werden ab 2020 sogar bundesweit durchgeführt

Sirenenalarm in Köln

Der nächste Warntag findet am Donnerstag, 5. September statt. Um 10:00 Uhr heulen die Sirenen im Stadtgebiet mit einem einminütigen Dauerton. Das bedeutet im Ernstfall "Entwarnung" - die Gefahr ist vorüber. Beim Probealarm folgt fünf Minuten später der eigentliche Warnton für Gefahr: Ein eine Minute lang auf- und abschwellendes Sirenengeheul. Noch einmal fünf Minuten später, um 10:12 Uhr, wird der Probealarm mit einem weiteren Entwarnungston abgeschlossen.

Die Signale auf einen Blick

10:00 Uhr Signal "Entwarnung"
10:06 Uhr Signal "Warnung"
10:12 Uhr Signal "Entwarnung"

Mehr Information für die Bevölkerung

Die landesweite Regelung des Sirenenalarmes ist seit Juli 2018 in einem Warnerlass des Ministeriums des Inneren vorgeschrieben. Zukünftig werden jeweils am 1. Donnerstag im März und am 1. Donnerstag im September die Sirenen heulen.

 

Mit der einheitlichen Regelung soll die Bevölkerung in NRW besser informiert und auf einen Ernstfall vorbereitet werden. Bislang gab es Probealarme nur auf freiwilliger Basis - jede Stadt durfte selbst entscheiden, ob, wann und wie oft sie Probealarme durchführte.

In Köln war das bislang viermal im Jahr der Fall. Auch 2019 führt die Stadtverwaltung zusätzlich zu den beiden landesweiten Warntagen (am 7. März und 5. September) noch zusätzlich zwei eigene Probealarme durch: Am Samstag, 15. Juni und Samstag, 7. Dezember.

Wenn Gefahr droht, werden die Kölner zeitgleich mit dem Heulen der Sirenen auch über Radio Köln, die Warn-App NINA, andere Medien und natürlich auch über die Startseite von koeln.de informiert.

Im Ernstfall

Was tun, wenn es wirklich brenzlig wird?

Bei Sirenengeheul wegen akuter Gefahr solltet Ihr Folgendes beachten:

- geschlossene Räume aufsuchen
- Passanten von der Straße aufnehmen
- das Radio einschalten (Radio Köln oder WDR 2) und in der NINA App nachsehen

Hier findet Ihr ausführliche Informationen der Stadt Köln zum Verhalten im Ernstfall.

Symbolfoto: Pixabay/Hans

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