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Was wir wissen

Coronavirus in Köln: 1.319 Personen infiziert

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Köln ist auf 1.319 gestiegen. Wir halten Euch mit aktuellen Informationen zur Lage in Köln und der Region auf dem Laufenden.

++ Stand 29.03.2020 - 16:55 Uhr ++

Mit Stand Sonntag, den 29. März, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 1.319 bestätigten Coronavrus-Fall. 96 der Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 40 auf der Intensivstation. 462 Personen sind zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen worden.

Zwei weitere Menschen starben, beide am Sonntag. Ein 85-jähriger Kölner ist in einem Kölner Altenheim verstorben, eine 83-jährige Person starb in einem Kölner Krankenhaus. Beide litten an umfangreichen Vorerkrankungen. Damit sind in Köln an den Folgen des Coronavirus bislang elf Menschen gestorben.

++ Stand 28.03.2020 - 17:30 Uhr ++

Mit Stand Samstag, 28. März,, 15 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 1.249. bestätigten Corona-Virus-Fall. 417 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.

Zwei weitere Personen sind wegen des Corona-Virus gestorben: Ein 79-Jähriger sowie ein 83-jähriger Kölner verstarben am Freitag, 27. März 2020, in einem Kölner Krankenhaus. Beide litten an diversen Vorerkrankungen. Damit sind in Köln an den Folgen des Corona-Virus bislang insgesamt neun Personen gestorben.

++ Stand 27.03.2020 - 17:15 Uhr ++

Mit Stand Freitag, 15:30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den 1.161. bestätigten Corona-Virus-Fall. 52 der Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 13 auf der Intensivstation. 417 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.

Mittlerweile forderte Covid-19 in Köln zwei weitere Todesopfer. Am Donnerstagabend, den 26. März , starb ein 65-jähriger Kölner, der an diversen Grunderkrankungen litt. Bei dem weiteren Todesopfer handelt es sich um eine 63-Jährige, die unter einer schweren Grunderkrankung litt. Sie verstarb am Freitag in der Klinik an den Folgen einer Lungenentzündung. Damit sind bislang in Köln an den Folgen des Corona-Virus insgesamt sieben Personen verstorben.

++ Stand 27.03.2020 - 16:00 Uhr ++

Wie andere Kommunen will auch Köln am Wochenende mit verstärkten Kräften die Einhaltung des wegen der Corona-Krise verhängten Kontaktverbots kontrollieren. Die Stadt-Bediensteten wollen außer in Parks,  auf Spiel- und Bolzplätzen auch an anderen beliebten Treffpunkten Streife gehen. «Spaziergänge sind ja erlaubt - aber eben mit dem nötigen Abstand», betonte ein Sprecher der Stadt Köln.

Seit Montag gilt ein Kontaktverbot, nach dem sich nicht mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum versammeln dürfen. Ausgenommen davon sind Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen. Der Kölner Stadt-Sprecher riet Familien und Wohngemeinschaften, die mit mehr als zwei Personen unterwegs sind, einen Ausweis mitzunehmen. So könnten sie bei Kontrollen gegebenenfalls nachweisen, dass sie unter derselben Adresse gemeldet sind.

++ Stand 26.03.2020 - 19:00it

Stand Donnerstag, 15 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 1075. bestätigten Corona-Virus-Fall. 43 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 14 auf der Intensivstation. 284 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.

Das Corona-Virus hat in Köln leider ein fünftes Todesopfer gefordert. Am Mittwoch, 25. März 2020, verstarb in einem Krankenhaus ein 83-Jähriger. Er litt an diversen Vorerkrankungen.

++ Stand 25.03.2020 - 16 Uhr ++

Am Mittwoch (25. März 2020) gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den 1002. bestätigten Corona-Virus-Fall. 43 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon 14 auf der Intensivstation. 284 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.

Das Corona-Virus hat in Köln leider ein viertes Todesopfer gefordert. Am Dienstag (24. März 2020) verstarb in einem Krankenhaus eine 89-Jährige. Sie litt an diversen Vorerkrankungen.

++ Stand 25.03.2020 - 10 Uhr ++

Am Neumarkt hat die Stadt Köln ein drittes Infektionsschutzzentrum (neben den Zentren Uni-Klinik und Klinik Holweide) in Betrieb genommen. Dieses zusätzliche Zentrum soll die anderen beiden Zentren entlasten und ist ausschließlich für Angehörige kritischer Infrastrukturen - zum Beispiel Personal aus Medizin- und Pflegeeinrichtungen - vorgesehen.  

Desweiteren hat Köln ein Logistikzentrum eingerichtet, um knappes Material wie Desinfektionsmittel und andere Schutzartikel zentral beschaffen und je nach Bedarf verteilen zu können. Der Standort bleibt geheim. "Ich will es nicht dramatisieren. Aber wir passen schon auf, dass nicht die ganze Stadt weiß, wo sozusagen dieses Material lagert", sagte Stadtdirektor Stephan Keller. Schutzausrüstung sei zu einem begehrten Gut geworden.

Die Einrichtungen für wohnungslose und drogenabhängige Menschen in Köln sind mit wenigen Ausnahmen weiterhin geöffnet - allerdings mit Einschränkungen. Der persönliche Kontakt zwischen den Mitarbeitern und Besuchern muss deutlich reduziert werden. Der längere Aufenthalt mehrerer Besucher gleichzeitig ist nicht mehr möglich. Weitere Infos und Öffnungszeiten der einzelnen Einrichtungen

++ Stand 24.03.2020 - 19:00 Uhr ++

Mit Stand Dienstag, 24. März 2020, 16 Uhr, gibt es in Köln den insgesamt 921. bestätigten Corona-Virus-Fall. 35 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon elf auf der Intensivstation. 235 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.

Besonders gefährdet sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen, von den Fachleuten «vulnerable Personengruppen» genannt. Diese müssten besonders umfassend vor dem Virus geschützt werden, weil sie im Fall einer Ansteckung besonders gefährdet seien, erklärte Stadtdirektor Stephan Keller am Dienstag. «Wenn es innerhalb einer solchen schutzbedürftigen Gruppe - etwa in einem Heim, einer Pflegeeinrichtung - eine Erkrankung, einen bestätigten Covid-19-Fall gibt, dann werden diese Personen oder diese Einrichtungen von unserer «Task Force» aufgesucht, beraten und unterstützt», erklärte Keller. Damit wolle man eine weitere Ausbreitung des Virus verhindern. (Mit Material von dpa)

++ Stand 23.03.2020 - 18:00 Uhr ++

Bis Montagnachmittag 16 Uhr gab es in Köl insgesamt 857 Personen mit bestätigter Coronavirus-Infektion. 30 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne (davon halten sich jedoch drei wegen anderer Ursachen im Krankenhaus auf), davon zehn auf der Intensivstation. 91 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. 

++ Stand  22.03.2020 - 17:00 Uhr ++

Mit Stand Sonntag, 22. März 2020, 16 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 817. bestätigten Corona-Virus-Fall. 24 dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon neun auf der Intensivstation. 34 Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. Am Sonntag forderte die Virus-Pandemie in Köln ein drittes Todesopfer. In einem Krankenhaus verstarb ein 90 Jahre alter Mann mit Grunderkrankungen.

Für das ganze Land NRW wurde  am Sonntag ein strenges Kontaktverbot erlassen, das weitgehend den Regelungen entspricht, die in Köln bereits seit Freitag gelten: Im öffentlichen Raum dürfen nicht mehr als zwei Personen zusammenkommen (mit Ausnahme von z. B. Familien, die in einem Haushalt leben). Weiterhin gibt es aber keine Ausgangssperren - wer sich an die Abstandsregeln hält kann jederzeit das Haus verlassen und zur Arbeit fahren, einkaufen, Sport treiben oder Spazieren gehen. Auch die Nutzung des ÖPNV ist weiterhin möglich. Außerdem dürfen ab sofort Friseure, Massagesalons und Tattoostudios nicht mehr öffnen.Weitere Informationen dazu findet ihr unter www.land.nrw

++ Stand 21.03.2020, 17:00 Uhr ++

Am Samstag, Stand 15.30 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 773. bestätigten Corona-Virus-Fall. 18 der Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon acht auf der Intensivstation. Drei weitere Infizierte konnten wieder aus der Quarantäne entlassen werden.

Die Kontrollen des Ordnungsamtes am gestrigen Freitag verliefen nach Angabend der Stadtverwaltung weitgehend ruhig und ohne große Auffälligkeiten. Es waren deutlich weniger Menschen auf den Straßen und Plätzen anzutreffen. Die getroffenen Maßnahmen der Stadt scheinen diesbezüglich zu wirken. Weiterhin gilt, die persönlichen sozialen Kontakte auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Besonders kranke und ältere Menschen müssen besonders geschützt werden und sich schützen.

++ Stand 21.03.2020, 8:00 Uhr ++

Am Freitagabend meldete die Stadt Köln den zweiten Todesfall durch den Corona-Virus. Am Abend des 20. März 2020 verstarb eine 49-jährige Frau an Herzversagen. Die Patientin litt am Down-Syndrom sowie an weiteren Grunderkrankungen. Sie war Bewohnerin einer Wohngruppe von Menschen mit Behinderung. Der Zustand der Frau war nach ihrem positiven Testergebnis zunächst stabil, wovon sich das Gesundheitsamt täglich überzeugte, das in engem Austausch mit dem Träger der Einrichtung steht.

Vom Morgen des 20. März 2020 bis zum frühen Abend hat sich der Zustand der Infizierten überraschend massiv verschlechtert, so dass ein Notarzt gerufen wurde, der der Patientin jedoch nicht mehr helfen konnte. Mit den Angehörigen der Verstorbenen war schon vor längerer Zeit vereinbart worden, dass auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichtet werden sollte.

++ Stand: 20.03.2020, 17:00 ++ 

Mit Stand, Freitag, 16 Uhr, gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 679. bestätigten Coronavirus-Fall. Elf dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon sieben auf der Intensivstation. Elf Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. 

++ Stand: 20.03.2020, 16:00 ++  

Die Stadt Köln geht in der Corona-Krise nun streng gegen Ansammlungen vor: Treffen von mehr als zwei Personen sind in der Öffentlichkeit untersagt. Das Ordnungsamt schreitet ein, bei Missachtung droht Bußgeld.  

 ++ Stand: 19.03.2020, 18:00 ++

Am Donnerstag, 19. März 2020, gibt es in Köln den insgesamt 586. bestätigten Corona-Virus-Fall. Neun dieser Infizierten befinden sich in stationärer Quarantäne, davon fünf auf der Intensivstation. Elf Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen. 

Die Stadt Köln erlässt weitere Anordnungen, die dazu beitragen sollen, dass die Bürger soziale Kontakte auf das Notwendigste reduzieren. Ab sofort ist der Betrieb von Hotels oder sonstigen Beherbergungsstätten untersagt. Ausgenommen hiervon sind Übernachtungen und Unterbringungen von sogenannten Schlüsselpersonen sowie sonstige Unterbringungen auf gesonderte behördliche Anordnung.

Außerdem verbietet die Stadt das Grillen und Rauchen von Wasserpfeifen auf allen öffentlichen Flächen (auch auf Grillplätzen). Kosmetiks-, Nagel-, Sonnen-, Tattoo- und Massagestudios sowie Beauty-Salons müssen schließen (ausgenommen sind medizinische oder therapeutische Dienstleistungen). Das Verbot von Prostitution wird auf den Straßenstrich und Wohnungsprostitution ausgeweitet.

++ Stand 18.03.2020, 18:30 Uhr ++

Am Mittwochnachmittag meldet die Stadt Köln den 478. bestätigten Coronavirus-Fall. Neun dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon sechs auf der Intensivstation. Sieben Personen wurden zwischenzeitlich aus der Quarantäne entlassen.

Um eine Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, ordnet die Stadt Köln in Umsetzung des Erlasses des Landes NRW mit einer Allgemeinverfügung vom 18. März 2020 weitere kontaktreduzierende Maßnahmen an: Ab sofort gilt zunächst bis 19. April 2020 ein Betretungsverbot für alle Spiel- und Bolzplätze in Köln.

Des Weiteren müssen die Verkaufsstellen des Einzelhandels schließen. Ausnahmen gelten für den Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte (nur Lebensmittel), Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, den Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte und den Großhandel. Dienstleister und Handwerker können ihrer Tätigkeit weiter nachgehen.

Für alle Verkaufsstellen gilt, dass sie die erforderlichen Maßnahmen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlagen treffen müssen. Geschäfte des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Apotheken sowie Geschäfte des Großhandels dürfen bis auf Weiteres auch an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr öffnen; dies gilt nicht für Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag.

++ Stand 17.03.2020 - 17:50 Uhr ++

Die Stadt Köln meldete den mittlerweile 384. bestätigten Corona-Virus-Fall im Kölner Stadtgebiet. Acht der Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon fünf auf der Intensivstation. Außerdem gab es den ersten Todesfall im Zusammenhang mit Corona. Eine 85-Jährige, die an Covid-19 erkrankt war, verstarb an den Folgen einer Lungenentzündung. Über 1.500 Kontaktpersonen sind in häuslicher Quarantäne.

Das Gesundheitsamt appelliert, Menschenansammlungen - sowohl im Freien als auch privat - zu meiden. Soziale Kontakte sollten auf das Nötigste beschränkt werden. Ältere gehören zur schützenswerten Bevölkerungsgruppe, deswegen sollten sie derzeit auch von nahestehenden Personen nicht besucht werden.

Seit heute, 17. März 2020, ist der Betrieb von Gastronomie, insbesondere von Restaurants, Cafés und Gaststätten verboten. Der Außerhausverkauf und die Lieferung von Speisen und Getränken sind weiterhin gestattet. Diese Regelung gilt, ebenso wie die anderen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, zunächst bis einschließlich 19. April 2020. Derzeit ist der Einzelhandel davon nicht betroffen.

Unternehmen und Gewerbetreibende können bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Folge der Corona-Pandemie verschiedene steuerliche Hilfsangebote der Stadt Köln nutzen können. Infos zu Zahlungserleichterungen für städtische Steuer- und Gebührenforderungen findet man auf den Seiten der Stadt.

++ Stand 17.03.2020 - 14:30 ++

Das Jobcenter Köln bleibt derzeit wegen des Corona-Virus geschlossen. Alle persönlichen Termine fallen aus, die Mitarbeiter des Jobcenter informieren ihre betroffenen Kunden direkt. Unterlagen sollen per Brief oder online unter www.jobcenter.digital eingereicht werden. Das Jobcenter erklärte, niemand müsse wegen der Schließung Rechtsnachteile befürchten. Alle Geldleistungen werden wie geplant ausgezahlt. Weitere Informationen gibt es unter www.jobcenterkoeln.de 

++ Stand 17.03.2020 - 13:00 Uhr

Ikea schließtalle 53 Einrichtungshäuser in Deutschland. Davon betroffen sind auch die Ikea-Häuser in Godorf und am Butzweiler Hof.

++ Stand 17.03.2020 - 10:00 Uhr

Die RheinEnergie schließt mit sofortiger Wirkung bis auf Weiteres ihre Kundenzentren in Ehrenfeld, Deutz, Hürth, Pulheim, Frechen, Rösrath und Wachtberg. Damit folgt das Unternehmen den Empfehlungen der Behörden, soziale Kontakte - auch im geschäftlichen Umfeld - auf das Nötigste zu beschränken. Kunden erreichen das Unternehmen weiterhin telefonisch von Montag bis Freitag von 7:00 bis 20:00 Uhr sowie Samstag von 9:00 bis 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 0221 34645-300. Per E-Mail ist der Kundenservice der RheinEnergie unter service@rheinenergie.com zu erreichen.
Der Onlineservice steht unter rheinenergie.com/onlineservice weiterhin rund um die Uhr uneingeschränkt zur Verfügung.
 

++ Stand 16.03.2020 - 19:30 Uhr

Stand Montagnachmittag gibt es auf dem Gebiet der Stadt Köln den insgesamt 301. bestätigten Corona-Virus-Fall. Neun dieser Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne, davon vier auf der Intensivstation. Für weit über 1.000 Kontaktpersonen hat das Gesundheitsamt häusliche Quarantäne angeordnet.

Nach wie vor kommen viele Neu-Infizierte aus ausländischen Risikogebieten, vor allem aus Österreich. Das Gesundheitsamt ruft Menschen, die aus einem Gebiet mit erhöhtem Corona-Risiko - dazu gehören Italien, Iran, Provinz Hubei in China, Provinz Gyeongsangbuk-do in Südkorea, Region Grand Est in Frankreich, Tirol, Madrid und USA (Bundesstaaten Kalifornien, Washington und New York) - nach Köln kommen, dringend auf, sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

++ Stand 16.03.2020 - 17 Uhr

Köln schließt von Dienstag (17.03.2020) an Restaurants und Gaststätten in der Stadt. Man gehe damit über den Erlass des Landes NRW hinaus, erklärte Stadtdirektor Stephan Keller. Das Land hat für Restaurants strenge Auflagen vorgesehen - unter anderem einen Mindestabstand von zwei Metern zwischen den Tischen. Man halte eine generelle Schließung für "praktikabler". (dpa)

++ Stand 16.03.2020 - 12:20 Uhr

Der Kölner Zoo ist aufgrund der aktuellen Lage und der allgemeinen behördlichen Anweisungen für Freizeit- und Bildungseinrichtungen ab Dienstag, den 17. März 2020, bis auf weiteres für Besucher geschlossen. Die Versorgung der Tiere durch die Tierpfleger ist gewährleistet.

++ Stand 16.03.2020 - 11:00 Uhr

Oberbürgermeisterin Henriette Reker befindet sich seit Sonntagabend in häuslicher Quarantäne, da sie Kontakt zu einer Person hatte, die positiv auf Covid-19 getestet wurde. Die Oberbürgermeisterin weist bisher keine entsprechenden Symptome auf und fühlt sich gut. Ihre Dienst- und Amtsgeschäfte erledigt sie von zu Hause aus.

++ Stand 15.03.2020 - 18:30 Uhr

Die NRW-Landesregierung hat am Sonntag weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Virus-Pandemie beschlossen. Durch Ministerlass werden nahezu alle Freizeit-, Sport-, Unterhaltungs- und Bildungsangebote im Land eingestellt

In Köln gibt es den insgesamt 244. bestätigten Corona-Virus-Fall. Unter den Betroffenen befinden sich 241 in Quarantäne - 234 in häuslicher und sieben in stationärer (davon drei auf der Intensivstation). Drei Personen wurden bereits aus der Quarantäne entlassen. 

++ Stand 15.03.2020 - 10:00 Uhr

Auch der Kölner Zoo ergreift Vorsichtsmaßnahmen gegen eine vermehrte Corona-Verbreitung: ab sofort werden sämtliche Tierhäuser auf dem Gelände sowie das Aquarium komplett für Besucher geschlossen. Bis auf Weiteres wird es auch keine öffentlichen Tierfütterungen und Führungen mehr geben.

++ Stand 14.03.2020 - 19:00 Uhr 

Der Kölner Dom ist ab Sonntag nur noch für Menschen geöffnet, die ihn zum Gebet aufsuchen möchten. Es werden nur noch einzelne Gottesdienste unter Ausschluss der Öffentlichkeit gefeiert und von Domradio übertragen. Alle Infos zum Live-Stream

++ Stand 14.03.2020 - 18:30 Uhr

Die Zahl der Infizierten steigt in Köln stetig an, aktuell gibt es 180 Fälle.

Die Busse und Bahnen der KVB fahren ab Mittwoch, 18. März 2020, bis auf weiteres nach dem Samstagsfahrplan. So wird es werktags keine Fahrten vor 4 Uhr und nach 1 Uhr geben. Es entfallen die Buslinien 124, 134, 171, 172, 173 und 179. Alle Informationen zum geänderten Fahrplan

++ Stand 14.03.2020 - 18:00 Uhr

Die Stadt Köln bietet ab Montag, den 16.03.2020, eine hilfsweise Betreuung für Kinder von Eltern an, die "unentbehrliche Schlüsselpersonen" sind. Die Notwendigkeit einer Betreuung ist durch eine schriftliche Bescheinigung des Arbeitgebers oder Dienstvorgesetzten (Zum Formular) bis spätestens Dienstag, 17. März 2020 in der Schule beziehungsweise Kita nachzuweisen. Die Eltern werden dann informiert, ob für ihr Kind das Angebot der Notbetreuung gilt.

++ Stand 14.03.2020 - 16:00 Uhr

Die Stadt Köln verbietet wegen der Coronavirus-Epidemie von Sonntag bis einschließlich 10.4.2020 an alle Veranstaltungen. Geschlossen werden Kinos, Theater und ebenso Discos, Clubs und Bars, die Musik und Tanzveranstaltungen anbieten. Das Verbot gilt auch für Gottesdienste und sonstige Veranstaltungen von Religionsgemeinschaften. Ausgenommen sind Wochenmärkte. Weitere Informationen

++ Stand 14.03.2020 - 13:30 Uhr

Die Zahl der mit Coronavirus infizierten Menschen ist auf 154 angestiegen. Sechs der Infizierten befinden sich derzeit in stationärer Quarantäne. Wie die Stadt mitteilte, kommen viele Neu-Infizierte kamen aus ausländischen Risikogebieten. Das Kölner Gesundheitsamt ruft daher Menschen, die aus einem Gebiet mit erhöhtem Corona-Risiko - dazu gehören Italien, Iran, Provinz Hubei in China, Provinz Gyeongsangbuk-do in Südkorea, Region Grand Est in Frankreich, Tirol und Madrid - nach Köln kommen, dringend auf, sich freiwillig für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.

++ Stand 14.03.2020 - 8:00 Uhr

In Köln bleiben Schulen und Kitas zu Beginn der kommenden Woche (Montag und Dienstag, 16. und 17. März 2020) zunächst noch geöffnet, teilte die Stadt mit. Sie appelliert jedoch an die Eltern, ihre Kinder auch schon an diesen beiden Tagen nach Möglichkeit zu Hause zu betreuen. Ab Mittwoch, 18. März 2020, werden dann nur noch Kinder betreut, deren Eltern in einem Bereich arbeiten, der als "kritische Infrastruktur" gilt (Ärzte, Pflegepersonal, Personal der öffentlichen Ordnung etc.). Von einer Betreuung durch die Großeltern wird dringend abgeraten.

Die Museen der Stadt Köln, die städtischen Bürgerhäuser, die Volkshochschule, die Stadtbibliothek und die Rheinische Musikschule bleiben von Samstag, 14. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 geschlossen. 

++ Stand 13.03.2020 - 19:00 Uhr

Die Stadt gab am Nachmittag neue Zahlen bekannt. Danach gibt es in Köln nunmehr insgesamt 123 bestätigte Corona-Virus-Fälle. Das bedeutet nahezu eine Verdopplung im Vergleich zum Vortag. Von den bestätigten Fällen sind derzeit noch 122 Personen in Quarantäne - 117 in häuslicher und fünf Fälle in stationärer. Eine Person wurde bereits aus der Quarantäne entlassen. 

++ Stand 13.03.2020 - 15:00 Uhr

Das Landeskabinett in NRW hat ein Maßnahmenpaket zur Eindämmung des Corona-Virus in NRW beschlossen. Es beinhaltet die Schließung aller Schulen durch das Vorziehen des Beginns der Osterferien ab sofort bis zum 19. April 2020. Außerdem sollen ab Montag (16.3.) alle Kitas schließen. Besuche in den Alten- und Pflegeeinrichtungen und in Krankenhäusern werden auf das Notwendigste eingeschränkt.

++ Stand 13.03.2020 - 08:00 Uhr

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen ist in Köln auf 65. angestiegen.

Die Gesamtschule Rodenkirchen bleibt wegen eines bestötigten Coronfalls am Freitag geschlossen. Alle Schüler der Jahrgangsstufe 13 sowie Lehrer, die den infizierten Schüler unterrichtet haben, wurden unter häusliche Quarantäne gestellt. Am Montag soll der Schulbetrieb wieder aufgenommen werden.

++ Stand 12.03.2020 - 21:00 Uhr +

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus wird der Start des Sommersemesters an der Universität Köln verschoben. Das Semester soll statt am 1. April erst nach Ostern beginnen, wie ein Unisprecher der Deutschen Presse-Agentur sagte. Zehntausende Studierende seien betroffen. Zuvor hatte der «Kölner Stadt-Anzeiger» berichtet (dpa). 

Auch die Art Cologne als größte deutsche Kunstmesse wird um einige Monate verschoben. Die Schau, die für Ende April geplant war, werde vom 19. bis 22. November parallel zur Cologne Fine Art & Design stattfinden, teilte die Kölner Messe am Donnerstag mit. 

++ Stand 12.03.2020 - 14:00 Uhr ++

In Köln sind mittlerweile 63 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Das gab die Stadt bekannt. Auch an der Universität wurde ein Mitarbeiter positiv getestet, der mit weiteren Kontaktpersonen zuhause bleiben muss.

Das Kölner Schauspielhaus, die Oper und die Philharmonie haben wegen der Corona-Epidemie bis einschließlich Karfreitag alle Veranstaltungen abgesagt. Der Krisenstab der Stadt Köln habe das am Donnerstag entschieden, teilte die Stadt mit. Bereits erworbene Karten würden erstattet. Die städtischen Museen, Bibliotheken und das Historische Archiv sollen dagegen geöffnet bleiben. 

Die Gesamtschule Rodenkichen bleibt nach der Infektion eines Schülers mit Covid-19 am Donnerstag und Freitag geschlossen.

++ Stand 11.03.2020 - 16:00 Uhr ++

Mit Stand Mittwoch Mittag sind in Köln inzwischen 54 Personen mit dem Corona-Virus infiziert. Fünf von ihnen werden in Krankenhäusern behandelt, 53 befinden sich in häuslicher Quarantäne. 

++ Stand 11.03.- 10:30 Uhr ++

Neben der Lit.Cologne und allen Veranstaltungen in der Lanxess-Arena werden immer weitere Veranstaltungen abgesagt. Der Konzertveranstalter Prime Entertainment sagte unter anderem die Palladium-Auftritte von Fritz Kalkbrenner (14.03.), Simple Minds, Kummer (24.03.) und Avril Lavigne (29.03) ab. 

++ Stand 10.03.2020 - 16:30 Uhr ++

Aufgrund der steigenden Zahl von Corona-Infektionen hat das Land NRW die örtlichen Behörden per Erlass angewiesen, ab sofort bis mindestens 10. April (Karfreitag) Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern unabhängig von ihrem Veranstaltungsort grundsätzlich absagen. Dazu zählen unter anderem alle Veranstaltungen in der Lanxess-Arena, in der Philharmonie und im Musical Dome. Daher finden in der Lanxess-Arena bis auf weiteres keine Veranstaltungen mehr statt, die Arena stellt den Veranstaltungsbetrieb  vorerst ein. Weitere Infos zur Veranstaltungsabsage in der Lanxess-Arena

++ Stand 10.3.2020 - 13:30 ++

Wegen des bestätigten Corona-Falls an der KGS Bülowstraße in Nippes bleibt die Schule bis auf Weiteres geschlossen. Die Stadt Köln will noch am Dienstagnachmittag konkrete Maßnahmen und weitere Details zur Schließung bekannt geben. 

 ++ Stand 10.3.2020 - 12:00 ++

Wie befürchtet, wird das Derby zwischen dem 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach ohne Zuschauer stattfinden. Das gab die Stadt Mönchengladbach am Dienstag bekannt. Weitere Infos zum Derby als Geisterspiel

++ Stand 10.3.2020 - 11:15 ++

Die für Dienstagabend geplante Auftaktveranstaltung der Lit.Cologne ist abgesagt worden. Die Gala mit der Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises sollte in einem etwa 600 Plätze umfassenden Saal des WDR-Funkhauses stattfinden. Der Sender teilte am Dienstag mit, die Gala gelte nach den Kriterien der Stadt Köln als "hoch risikoreiche Veranstaltung" und finde "zum Schutz der Besucher*innen vor einer möglichen Infektion mit dem Coronavirus» nicht statt." Hinzu komme, dass mehrere Preisträger und Preisträgerinnen sowie Jurymitglieder im Vorfeld abgesagt hätten. 

++ Stand 10.3.2020 - 7:30 ++

Die Polizei NRW hat die für den 26. März geplante Vereidigung der neuen Kommissaranwärter auf Weisung von Innenminister Herbert Reul abgesagt. Zu der Veranstaltung in der Lanxess-Arena wurden rund 2.300 junge Polizisten und rund 10.000 Besucher erwartet. Die Vereidigung soll im Sommer nachgeholt werden, wenn sich die Lage bis dahin wieder beruhigt hat.

++ Stand 9.3.2020 - 21:00 Uhr

Ein Verdachtsfall auf Corona an der KGS Bülowstraße in Nippes hat sich am Montag bestätigt, wie die Stadt mitteilt. Daher bleibt die Schule auch am Dienstag geschlossen. 

++ Stand 9.3.2020 - 19:00 Uhr

In Köln waren am Montag 33 Menschen mit dem Coronovrius infiziert. Das gab die Stadt am Mittag bekannt. Von den bestätigten Fällen seien derzeit noch 32 in Quarantäne - 31 in häuslicher und ein Fall in stationärer.

++ Stand 9.3.2020 - 17:15 Uhr 

Die für Donnerstag, den 12. März, geplante lit.Cologne-Lesung im Kölner Dom wurde wegen des Coronavirus' abgesagt. "Mit Blick auf die aktuelle Situation wollen wir nicht zögerlich reagieren und der Empfehlung des Bundesgesundheitsministers folgen, Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern abzusagen", sagte Kölns Domprobst Gerd Bachner. Zu der Lesung mit Texten von Bert Brecht und Dietrich Bonhoeffer waren 1.500 Besucher erwartet worden. (mit Material von dpa)

++ Stand  9.3.2020 - 12:00 Uhr 

Wegen eines mit dem Coronavirus infizierten Soldaten ist die Kölner Lüttich-Kaserne am Montag geschlossen worden. Vorsorglich wurden zudem etwa 100 Kontaktpersonen unter häusliche Quarantäne gestellt, wie ein Sprecher am Montag sagte. (dpa)

Die Abfallwirtschaftsbetriebe Köln (AWB) melden zwei Mitarbeiter, die mit Corona-Virus infiziert sind. Beide Mitarbeiter befänden sich in häuslicher Quarantäne. Um das Risiko weiterer Infektionen zu minimieren, seien sieben Mitarbeiter aus dem engsten Umfeld vorsorglich aus dem Dienst genommen worden.

++ Stand 8.3.2020 - 16:00 Uhr

Die Stadt Köln gibt die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen mit 30 an. In einer Pressemitteilung heißt es weiter, dass im gemeinsam von Universitätsklinik Köln, Kassenärztlicher Vereinigung und Gesundheitsamt Köln betriebenen Infektionsschutzzentrum auf dem Gelände der Universitätsklinik Köln von Montag, 2. März 2020, bis Freitag, 6. März 310 Personen nach Rücksprache mit ihrem Hausarzt das Infektionsschutzzentrum aufgesucht hätten und dort beraten und bei einem begründeten Verdacht getestet worden seien. 

++ Stand: 7.3.2020 - 18:00 Uhr

Wie die Stadt Köln am Samstagnachmittag mitteilte, gibt es in der Domstadt den 29. bestätigten Corona-Virus-Fall. Gleichzeitig konnte heute zum ersten Mal bei einem der bestätigten Fälle die häusliche Quarantäne aufgehoben werden. Damit befinden sich derzeit 27 bestätigte Fälle in häuslicher und ein Fall in stationärer Quarantäne. Die überwiegende Anzahl hat einen Bezug zum Kontext Heinsberg.  

++ Stand: 6.3.2020 - 18:30 Uhr

In Köln haben sich nun 19 Menschen mit dem Coronavius infiziert. Betroffen ist auch das Ford-Werk in Merkenich, wo ein Mitarbeiter postiv auf Covid-getestet wurde. Der Beschäftigte befindet sich zuhause in Quarantäne. 

Die Stadt Köln hat für Veranstalter eine Checkliste erarbeitet, mit derenm Hilfe diese eine eigene Risikoeinschätzung für ihre Events vornehmen können.  

++ Stand 6.3.2020 - 16 Uhr

Einige Veranstaltungen des Literaturfestivals lit.Cologne, das vom 10. bis 21. März stattfindet, wurden abgesagt oder verschoben. Die Lesung mit Billy Bragg ist vom 13. März auf den 4. September verlegt worden, Veranstaltungen mit Irvine Welsh und John Niven vom 14. März auf den 21. Oktober. Die Schriftstellerin Deepa Anappara bleibt der lit.Cologne fern, die Veranstaltung am 17. März entfällt. Der WDR5-Literaturmarathon am 13. März fällt ebenfalls aus.

++ Stand 6.3.2020 - 9 Uhr 

In Köln sind 15 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Sieben der 15 Fälle haben einen Bezug nach Heinsberg, vier Fälle ins Ausland. 

++ Stand: 5.3.2020 - 12:00 Uhr

In der Nachbarstadt Bergheim hat sich ein dreijähriges Kind mit dem Coronavirus infiziert. Das Kleinkinds besuchte eine Kita in Kenten. Das Gesundheitsamt hat darauf hin die Schließung der Kita sowie eine sowie eine Quarantäne für alle Kinder und Mitarbeiter bis zum 12.03.2020 angeordnet.

++ Stand: 5.3.2020 - 10:30 Uhr

Im Rhein-Gymnasium in Köln-Mülheim findet nach der Virusinfektion einer Praktikantin seit Donnerstag wieder wie gewohnt der Unterricht statt. Nach Angaben der Schule gibt es kein Gefährdungspotential mehr an der Schule, da die drei Kolleginnen, die mit der Praktikantin im unmittelbaren Austausch standen, bis zum 11.03.2020 unter Quarantäne stehen.

++ Stand: 4.3.2020 - 18:30 Uhr

In Köln haben sich weitere Menschen mit dem Coronavirus infiziert: Insgesamt wurden nun zwölf Personen getestet.

Am Mittwoch ist erstmals der Krisenstab der Stadt Köln zusammen gekommen .Als Präventivmaßnahme hat das Gremium die Entwicklung einer Handlungs- und Checkliste zur Gesundheitsrisikoabschätzung von größeren Veranstaltungen in Köln in Auftrag gegeben. Sie soll Veranstaltern zur Einordnung ihrer Risikobewertung zur Verfügung gestellt werden. Zurzeit sieht der Krisenstab keine medizinische Notwendigkeit, zum Beispiel pauschal Kulturveranstaltungen abzusagen. Eine Schließung von öffentlichen Einrichtungen sei nur anlassbezogen und im Einzelfall zu prüfen.   

++ Stand: 4.3.2020 - 7:30 Uhr

Das Rhein-Gymnasium in Köln-Mülheim bleibt am Mittwoch aufgrund der Coronavirus-Infektion einer Praktikantin geschlossen. Das teilte die Schule auf ihrer Homepage mit. Ob das Gymnasium am Donnerstag wieder öffnen wird, entscheiden Gesundheitsamt und die Stadt Köln am Mittwochvormittag.

Die Stadt Köln wird am Mittwoch erstmals den Krisenstab einberufen, um über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus zu beraten. 

Absagen: Die kanadische Indie-Rock-Band Wolf Parade hat wegen des Coronavirus ihre Tour abgesagt. Davon betroffen ist auch das für den 6.3.2020 geplante Konzert im Kölner Club Volta. Die Nachhaltigkeitsmesse "Green World Tour Köln 2020" wurde vom 7. und 8. März auf den 19. und 20. September 2020 verschoben.  

 ++ Stand: 3.3.2020 - 19:30 Uhr

In Köln hat sich nach Angabe der Stadt eine sechste Person mit dem Coronavirus infiziert. Der neue Fall sei nach aktueller Erkenntnislage nicht auf einen Zusammenhang mit der Infizierung in Heinsberg zurückzuführen. Bisher seien insgesamt 171 Kontaktpersonen von den Infizierten benannt. Davon sind 47 Personen wohnhaft in Köln und werden von hier betreut.

Inzwischen hat auch der Rhein-Erft-Kreis den ersten bestätigten Coronainfizierten: Bei einem Feuerwehrmann in Bedburg wurde Covid-19 nachgewiesen, teilte der Kreis mit. Der Betroffene sei Mitglied der Feuerwehr der Stadt Köln und befände sich bereits seit Montag in häuslicher Quarantäne.

++ Stand 3.3.2020 - 13:30 Uhr

Der Verdacht auf eine Coronarinfektion in der JVA Köln-Ossendorf hat sich nicht bestätigt. Ein 27-jähriger Insasse hatte dort am Sonntagabend über Fieber geklagt. 

 ++ Stand 2.3.2020 - 19:30 Uhr

Die Zahl der mit dem Coronavirus infizierten Menschen in Köln ist auf fünf gestiegen, die Stadt am Nachmittag mitteilte. Alle Personen hatten Kontakt mit Menschen aus dem Kreis Heinsberg, die ebenfalls positiv auf das Corona-Virus getestet worden waren.

Im benachbarten Bergheim bleibt das Gutenberg-Gymnasium für gut zwei Wochen bis einschließlich den 13.3.2020 geschlossen. Ein Lehrer hat sich dort mit dem Coronavirus infiziert. Rund 70 Lehrer und 150 Schüler wurden vorsorglich zu Hause unter Quarantäne gesetzt.  

++ 2.3.2020 - 13:00 Uhr

Das Virus war am Samstag bei einer 28-jährigen Frau und einem 30-jährigen Mann nachgewiesen worden mit. Außerdem wurden Feuerwehrleute aus Weidenpesch am Samstagabend auf Sars-CoV-2019 positiv getestet. Die beiden Feuerwehrleute stammen aus den Kreisen Heinsberg und Düren.

Alle Fälle stehen in Verbindung mit der Karnevalsveranstaltung im Kreis Heinsberg. Drei Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne, eine Person wird stationär behandelt. 21 weitere Personen aus dem Umkreis der Feuerwehrleute befinden sich zudem derzeit in Quarantäne. Die Einsatzbereitschaft von Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Köln sei aber sichergestellt, so die Stadt Köln.

Bei einem Gefangenen der Justizvollzugsanstalt Köln gab es am Montag einen Verdacht auf das Coronavirus. Ein Arzt habe den Inhaftierten auf das Virus getestet, teilte JVA-Leiterin Angela Wotzlaw am Mittag mit. Demnach klagte der 27-Jährige am Sonntagabend über Fieber, andere Symptome habe er aber nicht gezeigt. Er müsse nun in seiner Zelle bleiben, bis das Testergebnis am Montagabend oder Dienstag vorliege.

Im Rhein-Erft-Kreis blieben am Montag einige Schulen wegen des Verdachts einer Infektion von Schülern oder Lehrern mit dem Coronavirus vorsorglich geschlossen. Betroffen sind die Lindenschule in Frechen (Schließung bis einschl. Dienstag), die Donatusschule in Pulheim-Brauweiler (bis einschl. Mittwoch geschlossen), das Gutenberg-Gymnasium in Bergheim (schließt auch am Dienstag) sowie die Förderschule Zum Römertum in Bergheim-Thorr (Schließung bis einschl. Dienstag).

Die Stadt Köln hat gemeinsam mit der Uniklinik Köln und der Kassenärztlichen Vereinigung ein Infektionsschutzzentrum eingerichtet. Zum jetzigen Zeitpunkt bestehe laut Stadt keine Notwendigkeit, einen Krisenstab einzuberufen. Dieser könne erforderlichenfalls aber kurzfristig zusammentreten.

Für Fragen rund um das Thema Coronavirus hat die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon eingerichtet 0221/221-33500, das montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr erreichbar ist.

Red, mit Material der dpa.

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