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Fälle und Inzidenzzahl

Corona in Köln: Was muss ich zu den Maßnahmen wissen?

Die Corona-Pandemie ist auch für die Stadt Köln eine Herausforderung. Je nach Inzidenzzahl werden besondere Maßnahmen getroffen. Was ihr wissen müsst!

Mit Beginn des Herbstes ist auch in Köln eine Verschlimmerung der Corona-Lage eingetreten. Die Zahl der Infektionen steigt nahezu kontinuierlich, die Stadt Köln muss an die Inzidenzzahl (Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in einer Woche) angepasste Maßnahmen treffen. In Absprache mit dem Landeszentrum Gesundheit und der Bezirksregierung werden diese von der Stadt umgesetzt.

Zu diesen Maßnahmen gehört eine strengere Reglementierung des öffentlichen Lebens. Unter anderem wurden ab einer Inzidizenzzahl von 35 Veranstaltungen mit „vornehmlich geselligem Charakter“ - etwa Hochzeiten, Taufen und Geburtstage - auf 50 Personen begrenzt. Auch Sportveranstaltungen wie die Spiele des 1. FC Köln sind davon betroffen: die Zahl der Zuschauer ist auf ein Minimum reduziert, je nachdem, welchen Wert die Inzidenzzahl aufweist.

Zu den aktuellen Infos und Zahlen zur Coronavirus-Lage in Köln

 

Außerdem appelliert die Stadt an die Kölner, Treffen von mehr als 25 Personen im privaten Raum zu vermeiden. Weiterhin empfiehlt die Stadt im öffentlichen Raum und weiterführenden Schulen, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Als kritische Marke ist die Inzidenzzahl von 50 definiert. Dies bedeutet, dass ab einem Wert von 50 Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern in einer Woche weitergehende Einschränkungen für das öffentliche Leben erlassen werden. Der Krisenstab der Stadt Köln trifft je nach Ausprägung der Coronavirus-Situation die entsprechenden Entscheidungen.

Ab wann ist Köln ein Risikogebiet?

Wird in Köln die Inzidenzzahl von 50 erreicht, gilt die Stadt wie schon andere Kommunen oder Landkreise zuvor eigentlich als sogenanntes Risikogebiet. Die Einordnung als Risikogebiet kann zum Beispiel Beherbergungsverbote oder Reiseeinschränkungen nach sich ziehen. In Köln, welches sich nahe am Wert von 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in einer Woche bewegt, wird im Krisenstab über weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens diskutiert.

Zu den Einschränkungen gehören: weitere Kontaktbeschränkungen in der Öffentlichkeit, Einschränkungen beim Verkauf von Alkohol oder die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf Straßen und Plätzen. Ebenfalls wird die erlaubte Zahl von Gästen bei Veranstaltungen - ob privat oder nicht - weiter zurückgefahren.

Köln verschärft Einschränkungen: diese Regeln gelten jetzt

Beschlüsse zu den dann geltenden Maßnahmen und Regelungen werden zum Beispiel überregional von den einzelnen Bundesländern beschlossen. Diese haben sich am 7. Oktober darauf geeinigt, dass Reisende aus den vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebieten nur dann beherbergt werden dürfen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen, der maximal 48 Stunden alt ist. Allerdings treffen manche Bundesländer davon abweichende Entscheidungen, auch auf regionaler Ebene sind die Regeln und Maßnahmen oft nicht einheitlich.  (Foto: imago images / Future Image)

Zu den Anordnungen und Empfehlungen der Stadt Köln

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